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Deutsche Meisterschaften 2008
Vergabe der Olympiatickets steht im Fokus
05.06.08
Mit einem 5-köpfigen Aufgebot reisen die Turner des SCC am kommenden Wochenende zu den Deutschen Meisterschaften nach Chemnitz um dort um die nationalen Titel und Medaillen zu kämpfen.
Stellen die nationalen Titelkämpfe in jedem Jahr ein Höhepunkt im Wettkampfkalender da, so richtet sich bei den diesjährigen Titelkämpfen der Fokus auf die Vergabe der begehrten Olympiatickets.

Die erste Olympiaqualifikation vor zwei Wochen in Berlin hat den Kreis der Bewerber schon sehr stark reduziert, da sich die Favoriten auf die Olympiatickets keine Blöße gaben. (Boy, Spiridonov, Juckel, Nguyen)

Für die Fans bahnt sich in Chemnitz ein interessantes Duell im Mehrkampf der der Männer an. Dabei ist Philipp Boy der Herausforderer gegenüber dem Welt- und Europameister Fabian Hambüchen vom TSV Niedergirmes. Boy turnte in Berlin einer seiner besten Mehrkämpfe und hat sich als Ziel gesetzt, neben Hambüchen bei den Olympischen Spielen als zweiter Sechskämpfer an den Start zu gehen.
„Ich will da nicht so viel Luft zwischen Fabi und mir lassen“, so Boy, der – genau wie Steve Woitalla - noch kurz vor der Reise seine mündliche Abiturprüfung im Fach Geschichte absolvieren muss.

"Philipp ist zurzeit gut drauf, hat dies in Berlin schon bewiesen, auch Steve hat gut gearbeitet“ so Trainer Karsten Oelsch. Keine Frage, die Jungs sind motiviert und wollen in Chemnitz eine gute Vorstellung abgeben.
Turnier der Meister®- Termin für 2009 beantragt
zurück zum Traditionszeitpunkt im März
27.05.08
Das 33. Turnier der Meister® soll im Jahr 2009 vom 20. bis 22. März stattfinden. "Wir haben gegenüber dem DTB die Option gezogen und wollen auch 2009 einen Weltcup in Cottbus ausrichten" bestätigte Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt auf Anfrage.

„Nachdem wir auch in diesem Jahr das Turnier mit Bravour über die Runden gebracht haben, wollen wir auch im nächsten Jahr wieder Turnsport vom feinsten in Cottbus präsentieren können." so Wohlfahrt weiter.

Mit dem Termin vom 20. - 22.03.2009 kehrt das Turnier auch wieder zum traditionellen Märztermin zurück und wird vermutlich der letzte Härtetest vor den Europameisterschaften in Mailand sein.
Cottbuser Boy macht sich für Turn-Team unentbehrlich
Lausitzer gewinnt erste Olympia-Qualifikation / Robert Juckel Dritter
26.05.08
Philipp Boy hat die Abwesenheit von Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen genutzt und sich für die Olympia-Riege unentbehrlich gemacht.
Der 20-jährige Cottbuser begeisterte die 5200 Zuschauer in Berlin mit einem stabilen Sechskampf bei der ersten Olympia-Qualifikation.

„Das ist, als ob die Stones ohne Mick Jagger spielen“, hatte Cheftrainer Andreas Hirsch das planmäßige Fehlen von Superstar Hambüchen beurteilt. In die Rolle des Frontmannes steigerte sich nun Philipp Boy, der mit 89,55 Punkten seinen zweitbesten Mehrkampf nach der WM 2007 zeigte...

Gut in Form zeigte sich in Berlin auch Robert Juckel, der Gesamtdritter wurde.
«Das war ein wichtiger Schritt nach Peking» , sagte Boy, der aber Realist bleibt: „Wenn Fabian bei den Meisterschaften in zwei Wochen seinen Wettkampf durchturnt, werde ich ihn kaum gefährden können.“ Andreas Hirsch hat errechnet, dass in Peking 88,5 Punkte zum Einzug ins Mehrkampf-Finale reichen sollten.
„Nach seiner Schulter-Operation hat er sich wieder zu einer Stütze des Teams entwickelt. Das war ein starker Wettkampf“, lobte der Chefcoach. Boy punktete vor allem mit seiner Reck- Übung, für die er beim Ausgangswert von 6,9 tolle 15,900 Punkte erhielt und nun sogar eine Finalchance in Peking besitzt.

„Ansonsten hat Berlin gezeigt, dass die Etablierten von den Verfolgern kaum zu gefährden sind“, sagte Hirsch. Damit können auch Eugen Spiridonov (Bous/2.), Robert Juckel (Cottbus/3.) und Marcel Nguyen (Unterhaching/4.) ihre Koffer für die Spiele packen, wenn auch die Nominierung erst nach den Titelkämpfen in Chemnitz (7./8. Juni) erfolgt. Um Platz sechs im deutschen Team kämpfen nach Lage der Dinge der Ehmener Robert Weber und Thomas Andergassen.
Der Stuttgarter Routinier feierte mit Bestwerten an Ringen und Seitpferd ein ordentliches Comeback nach der Schulter-Operation im vergangenen Herbst.

Der aus disziplinarischen Gründen aus dem Turn-Team Deutschland ausgeschlossene Matthias Fahrig kehrte nach einer Fuß-Operation auf die Matte zurück. Der Hallenser konnte aber nur mit seiner überragenden Sprung-Wertung (16,30) punkten und dürfte es schwer haben, den Olympia-Express noch zu erwischen.

Gleiches gilt auch für den Cottbuser Steve Woitalla, der schon seit einigen Wochen einen Leistungsrückstand zu verzeichnen hat. Auch in Berlin landete er nur auf Rang 14. Allerdings startete er lediglich an vier Geräten. Seitpferd und Reck ließ der 20-Jährige aus...
(lr-online.de)
Flash-News
Boy gewinnt Olympia-Quali in Berlin / Juckel 3.
24.05.08
In Abwesenheit von Weltmeister Fabian Hambüchen setzte sich bei der 1. Olympiaqualifikation des Deutschen Turner der Cottbuser Philipp Boy mit 89,55 Punkten vor Eugen Spiridonow (Bous) mit 87,70 Punkten durch. Auf den dritten Rang kam mit 86,20 Punkten Robert Juckel (Cottbus), der wie Boy Mannschaftssilber bei der EM in Lausanne gewonnen hatte.
1. Olympiaqualifikation der Turner in Berlin
Cottbuser Juckel, Boy und Woitalla suchen ihre Chance
22.05.08
Am 24. Mai wird von 15.00 bis 17.30 Uhr im Berliner Velodrom erstmals um die Olympiatickets für Peking geturnt.

„Mit der 1. Olympiaqualifikation leiten wir nun die nationale heiße Phase im Kampf um die begehrten Olympiatickets ein. Wir werden also hoch motivierte Athleten und damit spannende Wettkämpfe erleben", ist sich DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam sicher.

Während bei den deutschen Frauen der komplette DTB-Kader inklusive der in den USA studierenden Daria Bijak am Start ist, wird der dreifache Europameister Fabian Hambüchen aufgrund der Belastungen bei der EM und den damit verbundenen Blessuren bei dieser Olympiaqualifikation pausieren. Dennoch dürfen sich die Zuschauer u.a. auf die EM-Silbermedaillengewinner Robert Juckel und Philipp Boy (beide Cottbus), Marcel Nguyen (Unterhaching),) und Robert Weber (Ehmen) freuen.
Auch der Cottbuser Steve Woitalla will seine Chance suchen, hat aber u.a. mit Eugen Spiridonov (Bous), Thomas Taranu (Straubenhardt), Helge Liebrich (Wetzgau), Thomas Andergassen (Stuttgart) starke Mitbewerber um die begehrten Tickets.
Außerordentliche Mitgliederversammlung des SCC
Einladung des Präsidiums
22.05.08
Sehr geehrtes Mitglied,

hiermit laden wir Sie / Dich, auf Grundlage der Festlegung in der am 10.03.2008 durchgeführten ordentlichen Mitgliederversammlung, zu der am



Mittwoch, 18. Juni 2008
um 18.00 Uhr
in der Lausitzer Sportschule
Linnéstraße 1-4, 03050 Cottbus



stattfindenden außerordentlichen Mitgliederversammlung ein.

Das Präsidium
Olympia 2008: Gruppen ausgelost!
gute Startplätze für Deutsche Teams
16.05.08
Die Auslosung für die Qualifikationswettkämpfe der Olympischen Spiele brachte Klarheit. Sowohl die Frauen als auch die Männer des Turn-Team Deutschland haben gute Startpositionen und -geräte zugelost bekommen.

Beide Teams treten mit starken Turnnationen in ihrer jeweiligen Sudivision an, die Männer am Sprungtisch, die Frauen am Stufenbarren.
„Wir haben analog zur WM in Stuttgart die selben Startgeräte und zwar bei den Frauen, wie bei Männern - das lässt hoffen“, erklärte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam.
Damit treten die Männer von Cheftrainer Andreas Hirsch bei den Olympischen Spielen am Sprung und zwar parallel mit Weißrussland und Rumänien in der dritten Subdivision an, die am Boden bzw. Reck beginnen werden.
Das Frauen-Team von Ulla Koch startet - wie bei der EnBW-WM 2007 - zunächst am Stufenbarren und befindet sich mit Russland, Ukraine und Australien ebenfalls in der dritten Subdivision, wobei die Ukraine am Schwebebalken beginnen "darf". Eine starke Gruppe, mit Gegnerinnen, die vielleicht noch das ein oder andere Zehntel aus den deutschen Athletinnen herauskitzeln.
Insgesamt haben beide Teams damit Startgeräte erwischt, die zu den stärkeren und sichereren für die DTB-Athleten zählen.
(dtb)

Zeitplan: (Bejing times)


09.08.: Mens Qualifications from 12.00-22.15
10.08.: Womens Qualifications from 10.00-21.30
12.08.: Mens team final; 10.00-13.00
13.08.: Womens team final; 10.15-12.30
14.08.: Mens AA; 11.00-14.00
15.08.: Womens AA; 11.15-13.15
17.08.: Event finals: Men: FX + PH; Women: FX + VT; 18.00-21.00
18.08.: Event finals: Men: SR; VT; Women: UB + trampoline; 18.00-21.00
19.08.: Event finals: Men: PB; HB and Trampoline; Women: BB; 18.00-21.00
Cottbuser Boy will bei Olympia zweiter Sechskämpfer werden
SCC empfängt EM-Silbermedaillengewinner
14.05.08
Applaus der jüngsten Turner des SC Cottbus und dazu jede Menge Blumen gab es gestern für Philipp Boy.

Mit Mannschafts-Silber im Gepäck war der 20-Jährige am Abend vorher von den Turn-Europameisterschaften in Lausanne (Schweiz) via Genf und Berlin zurück nach Cottbus gekehrt.
«Ich freue mich riesig über die Silbermedaille, zumal wir damit die Leistung von Stuttgart unterstrichen haben» , sagte Boy, der im Vorjahr bei der Heim-WM mit der deutschen Riege zu Bronze geturnt war. «Aber mein persönliches Ziel – das Erreichen des Reck-Finales – habe ich nach einem Griff-Fehler und 14,600 Punkten leider nicht erreicht» , bilanzierte Boy in der Turnhalle im Beisein von Heimtrainer Karsten Oelsch und Vertretern des SCC-Präsidiums.

Trotz des verpassten Einzel-Finales zog Boy insgesamt ein zufriedenstellendes EM-Fazit. Nach der Operation seiner linken Schulter im vergangenen Herbst sei ein weiterer Schritt in Richtung Teilnahme an den Olympischen Spielen im August in Peking gemacht – obwohl der Heilungsprozess weiter langwieriger als erwartet verläuft und Turnen an den Ringen immer noch fast unmöglich macht.
«Die Schulter zwickt noch ganz schön» , so Boy, «andererseits habe ich mir schon wieder einen ganz guten Stand erarbeitet, den es jetzt zu stabilisieren und auszubauen gilt. Deshalb war auch die EM so wichtig. Podium-Turnen kann kein Training ersetzen.»

Nächster Schritt nach Peking ist für den Cottbuser und seinen SCC-Mannschaftskameraden Robert Juckel, der direkt von Lausanne zurück nach Stuttgart reiste, jetzt am 24. Mai die erste von zwei Qualifikationen. Nach Berlin geht es am 7./8. Juni in Chemnitz um die Tickets nach China und die deutschen Meistertitel. Bis dahin sollen möglichst auch die Schulterprobleme ausgestanden sein – anderenfalls will Boy auf die Zähne beißen.

«Mein Ziel ist ganz klar: Ich möchte bei Olympia neben Fabian Hambüchen der zweite deutsche Sechskämpfer sein» , sagte Boy, der vorher an der Lausitzer Sportschule in Cottbus seine letzten Hürden zum Abitur nehmen will: die mündliche Geschichts-Prüfung sowie die Sportpraxis-Prüfung in Volleyball, Basketball und – Turnen. «Und da hoffe ich dann auf 15 Punkte» , so Boy.
(lr-online.de)
Rebellion der Schattenmänner
13.05.08
Der Star ist die Mannschaft - eine Aussage, die oft Gültigkeit besitzt, aber im Deutschen Turnerbund oft in Vergessenheit gerät, ob der unheimlichen Präsenz von Fabian Hambüchen.

Doch auch neben dem Reck-König vermochten die deutschen Turner zu überzeugen. Großen Anteil am Gewinn der Silbermedaille in Lausanne - die gleichzeitig das beste Team-Ergebnis in der 53-jährigen Geschichte der Titelkämpfe darstellte - hatten Marcel Nguyen und Philipp Boy, die liebevoll schon als "Schattemänner" bezeichnet wurden.

Schattenmänner mit einem enormen Potential, das sie mit ihren jungen 20 Jahren nun andeuteten. "Ohne dass jeder an seine Grenzen geht, wäre ein solches Resultat nicht möglich gewesen", erklärte Hirsch.
Auch ohne Einzug in ein Gerätefinale stehen vor allem Marcel Nguyen und Philipp Boy für die exzellente Arbeit, die die Trainer in den zurückliegenden Monaten geleistet haben. Der stets so cool und dennoch schüchtern wirkende Nguyen - Sohn eines Vietnamesen und einer Deutschen - verpasste am Boden als Neunter das Finale nur knapp.



Allerdings besitzt der Mann mit der "asiatischen Leichtbauweise" das höchste Potenzial am Barren. Für Peking plant er eine Übung, über die Experten mit der Zunge schnalzen. Doch im Wettkampf konnte er sie bei den bisherigen vier Versuchen aus unterschiedlichen Gründen noch nicht präsentieren.


"Ich war ein bisschen fest im Kopf. Ich bin nach der schwierigen Übung am Ende ziemlich ausgepowert, so dass ich mit den Tsukahara als Abgang nicht mehr zugetraut habe", meinte der Unterhachinger nach dem Vorkampf.
Bis zu den Olympischen Spielen soll seine Übung aber ausgereift sein und perfekt sitzen.

Wie der Bayer, so gehörte auch Philipp Boy bereits beim Gewinn von WM-Bronze 2007 in Stuttgart zum deutschen Team. Der Cottbuser musste sich danach aber einer Schulter-Operation unterziehen und wurde im Training zurückgeworfen.
"Am Reck sind bei mir ein paar Träume zerbrochen, aber ich werde mich jetzt neu motivieren", gab der Lausitzer zu. Boy gilt als Allrounder und wird sich über die Olympia- Qualifikationen in Berlin (24. Mai) sowie Chemnitz (7./8. Juni) für die Peking-Riege unentbehrlich machen.



Für den Cottbuser Robert Juckel sollen die Olympischen Spiele ein glanzvoller Abschluss der Karriere werden. Der 27-jährige Cottbuser gilt als ruhender Pol des Teams, hat jede Situation auf den internationalen Turn-Bühnen schon kennengelernt. In Lausanne brachte er als erster Turner am Pauschenpferd die Selbstsicherheit mit, die sich auf die Jüngeren übertrug und war so Stützpfeiler des Teams.

Für Robert Weber aus Ehmen war die EM eher eine Achterbahnfahrt. Erst turnte er sich mit einer Klasse-Übung erstmals in ein Reckfinale, dann patzte er am Seitpferd. Im Team-Finale behielt Weber als letzter Turner die Nerven und sicherte der Mannschaft die Silbermedaille. "Hier habe ich bewiesen, dass ich auch mental stark bin", meinte er zuversichtlich. Doch im Reck-Finale brachte ihn ein Absteiger wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Im Kampf gegen Routinier Thomas Andergassen aus Stuttgart, der trotz seiner Schulter-Operation das Olympia-Ticket noch nicht abgeschrieben hat, wird Weber die Trainer von seinen Qualitäten noch überzeugen müssen.
(dpa, Frank Thomas)
Philipp Boy in Cottbus begrüsst
Silbermedaille als Lohn für Entbehrungen
13.05.08
Im Namen des Präsidiums des SCC überbrachte heute Hardy Cruz-Pinto die Glückwünsche an Philipp Boy und seinen Trainer Karsten Oelsch.
Erfreut über das tolle Ergebnis in Lausanne "wünsche ich Euch auf Eurem Weg nach Peking alles erdenklich Gute".
Gleichzeitig brachte er seinen Respekt zum Ausdruck, wie es "dem ausgezeichnet agierenden Team gelang, aus dem verletzungsbedingten Tal der Tränen zu neuen Höhenflügen anzusetzen".

Philipp Boy bedankte sich beim Präsidium des Vereins und bei seinem Trainer für den netten Empfang und würdigte seinen Verein als "den größten sozialen Partner an seiner Seite".
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Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

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Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
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SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de