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Fabian Hambüchen bestätigt Aus bei Turn-WM
"Ich hoffe, dass Philipp Boy am Reck gut durchkommt..."
12.10.09
Fabian Hambüchen hat sein bitteres Aus bei der Turn-Weltmeisterschaft in London wegen seiner Fuß-Verletzung bestätigt. Er kam an Krücken, legte den dick getapten Fuß auf einen Stuhl, doch ein Bild des Leidens gab Fabian Hambüchen nicht ab.

Im Gegenteil: Nachdem das bittere Aus für die am 13. Oktober in London beginnende Weltmeisterschaft und damit wohl auch für den Rest der Turn-Saison feststand, gab sich der Reck-Weltmeister schon wieder kämpferisch. "Wer mich kennt, der weiß, dass ich zurückkomme. Und dann geht es wieder volle Kanne. Ich freue mich schon jetzt auf das Comeback", sagte Hambüchen bei der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz im deutschen Mannschaftshotel Premier Inn von London.

Danach schilderte der 21 Jahre alte Wetzlarer, der fast alle Medaillen-Hoffnungen im deutschen Team trug, noch einmal die Schrecksekunde vom Vorabend. Im Podium-Training war Hambüchen beim Einturnen am Boden bei zweieinhalb Schrauben mit dem linken Fuß so unglücklich umgeknickt, dass später ein Riss des Außenbandes diagnostiziert wurde. "Es hat richtig ratsch gemacht. Da wusste ich, dass etwas gerissen ist", meinte der Hesse und fügte hinzu: "Das hat mir innerlich einen Kracher gegeben. Deshalb waren meine ersten Worte zum Cheftrainer: Das war's, es ist vorbei." Mit schmerzverzerrtem Gesicht war er zunächst auf der Matte liegen geblieben, musste später minutenlang am Rande des Podiums versorgt und schließlich zu Röntgen- und Kernspin-Untersuchungen in ein nahes Krankenhaus eingeliefert werden.

"Ich hatte Glück im Unglück, dass nichts gebrochen ist und mir eine Operation erspart bleibt", sagte Hambüchen. Er wollte noch keine Prognosen über die Dauer seiner Zwangspause abgeben, aber ein Start bei der Champions Trophy am 25. Oktober in Hannover und 15. November in Stuttgart ist definitiv ausgeschlossen. "Ich will mich nicht unnötig zerschießen. Es kommt, wie es kommt", sagte der Mehrkampf-Europameister von Mailand.

"Er wird das ganz in Ruhe auskurieren, aber ich denke, schon in einer Woche können wir ihn körperlich wieder belasten. Wir müssen nur Ersatzübungen finden, damit sein konditioneller Zustand nicht abnimmt", versuchte Vater und Trainer Wolfgang Hambüchen, das Beste aus der Situation zu machen. Auch Mental-Trainer Bruno Hambüchen räumte ein, im ersten Moment geschockt gewesen zu sein: "Als ich ihn da liegen sah, wusste ich: Jetzt wird es richtig ernst."

Die Medaillen-Chancen des deutschen Teams bei den Titelkämpfen in London sind damit auf einen Schlag deutlich gesunken. Hambüchen wird aber seinen Teamgefährten bei der Qualifikation in der 12 000 Zuschauer fassenden O2-Arena die Daumen drücken. "Ich hoffe, dass Philipp Boy am Reck gut durchkommt und auch Matze Fahrig so auftrumpft wie bei der EM in Mailand", meinte er und hofft, dass sie sich voll auf ihren Wettkampf konzentrieren. "Aber richtig freuen kann ich mich auf der Tribüne natürlich nicht. Es ist und bleibt mein großer Traum, mal Allround-Weltmeister zu werden", räumt der WM- Zweite von Stuttgart 2007 ein. Er ist sicher, dass seine Verletzung die Gefährten nicht umhaut. "Obwohl wir ein gutes Team sind, müssen alle ihr Ding selber machen", sagte er.

Konsequenzen aus seinem Unfall hat er sofort gezogen. "Die Saison von März bis November ist einfach zu lang. Im kommenden Jahr werde ich anders planen und mir mehr Erholungsphasen gönnen." Die kleine Unkonzentriertheit, die schließlich das WM-Aus bedeutete, führt er aber keineswegs auf mangelnde Fitness zurück. "Verletzungen sind in unserer Sportart nichts Unnormales. Ich mache mir keine Sorgen, dass ich irgendwie vom Schicksal getroffen wurde", meinte Hambüchen, der im Vorjahr wegen einer Finger-Verletzung bei Olympia gehandicapt war.
(dpa)
short news: Hambüchen sagt Start bei Turn-WM ab
nun Nominierungsrotation ?
12.10.09
Fabian Hambüchen seinen Start bei den Turn-Weltmeisterschaften in London abgesagt. Der Reck-Titelverteidiger war gesteern Abend beim Boden- Training umgeknickt und hat sich einen Außenbandriss im linken Knöchel zugezogen. Hambüchen will sich bei einer Pressekonferenz in London gegen Mittag äußern.
(dpa)
Hambüchen bangt nach Fußverletzung um WM-Start
Philipp Boy chancenreich am Reck, wenn ...
12.10.09
Das Gesicht schmerzverzerrt, der Fuß dick geschwollen: Der Start von Reck-Titelverteidiger Fabian Hambüchen bei den Turn-Weltmeisterschaften in London ist akut gefährdet.

Der 21 Jahre alte deutsche Ausnahme-Athlet zog sich während des Podium-Trainings in der O2-Arena eine schwere Fußverletzung zu und musste umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bei einer akrobatischen Bahn am Boden geriet der Wetzlarer nach einer Schraube in die Vorlage und knickte mit dem linken Fuß so unglücklich um, dass der Mehrkampf-Europameister nur noch humpelnd das Podium verlassen konnte. Danach wurde er minutenlang am Rande der Bodenmatte von Teamarzt Hans-Peter Boschert behandelt und der Fuß mehrfach getapt.

An einer Krücke verließ Hambüchen schließlich die riesige Arena. In einem nahe gelegenen Krankenhaus sollte eine genaue Diagnose erfolgen. «Ohne Röntgen-Aufnahmen kann man noch gar nichts sagen. Alles andere ist jetzt Spekulation», sagte Cyrus Salehi, der Physiotherapeut der deutschen Mannschaft.

Erst nach dem Befund kann nach Aussage der Trainer entschieden werden, ob für Hambüchen der WM-Start überhaupt noch möglich ist. Die Titelkämpfe beginnen mit der Männer-Qualifikation am 13. Oktober. Fabian Hambüchen gilt im Mehrkampf, am Reck und am Boden als heißer Medaillen-Kandidat. Die Gesichter von Vater und Heimtrainer Wolfgang Hambüchen, Cheftrainer Andreas Hirsch und DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam verhießen nach dem Unfall am sechsten Gerät des Podium-Trainings nicht viel Gutes.

Bereits im Vorjahr hatte Hambüchen eine Verletzung möglicherweise um den Olympiasieg gebracht. In Peking hatte er sich in der Qualifikation den kleinen Finger verletzt, später musste er sogar operiert werden. Nur mit schmerzstillenden Mitteln antretend, gelang ihm schließlich am Reck statt des Titels «nur» Bronze. «Erst war das nicht einfach, aber jetzt bin ich glücklich über Bronze. Die Medaille steht in einem Rahmen an einen Ehrenplatz direkt neben der Auszeichnung als Sportler des Jahres 2007», meinte er.

Das Jahr 2009 lief bisher mit dem Gewinn der EM-Titel im Mehrkampf und am Boden sowie zwei Siegen bei der gut dotierten Champions Trophy hervorragend. Bei den Weltmeisterschaften wollte er unbedingt beweisen, dass er der beste Reck-Turner der Welt ist und auch im Mehrkampf ganz vorne dabei sein kann. Ob er angesichts der Fußverletzung dieses Ziel überhaupt angehen kann, wird sich höchstwahrscheinlich erst am 12. Oktober herausstellen. Im Training hatte er bereits wieder eine Reck-Übung mit Schwierigkeit 7,3 geturnt. Damit ist er zur Zeit der einzige Turner der Welt, der einen solchen Ausgang beherrscht.

Auch der Cottbuser Philipp Boy, der diesmal wegen einer Schweinegrippe um seine Sechskampf-Chance kam und in London nur am Reck turnen wird, gilt als chancenreich, wenn er seine hochkarätige 7,0-Übung mal perfekt durchturnen kann. Er trägt am Königsgerät alle deutschen Hoffnungen, falls Hambüchen ausfallen sollte.

Chancenreich sind in London auch der Hallenser Matthias Fahrig beim Sprung und am Boden sowie der Unterhachinger Marcel Nguyen, der sich erstmals bei einem internationalen Championat auch im Mehrkampf vorstellen darf. Doch Cheftrainer Andreas Hirsch warnte bereits vor der Hambüchen-Verletzung vor Euphorie. «Es wird uns erheblicher Wind durch die Spezialisten ins Gesicht blasen. Bei der vergleichbaren WM vor vier Jahren sind wir mit Platz 4 von Fabian am Reck und einem 10. Rang von Eugen Spiridonov im Mehrkampf nach Hause gekommen», erinnerte der Berliner.
(dpa)
Philipp Boy: Straffes Training für den Kampf ums Reck-Finale
Drei Stunden am Vormittag, drei Stunden am Nachmittag, manchmal auch „nur“ zweieinhalb – Philipp Boy hat in den vergangenen Tagen ein äußerst straffes Trainingsprogramm durchgezogen. Bei der Einzel-Weltmeisterschaft in London, die am Dienstag beginnt, will der Cottbuser Nationalmannschaftsturner schließlich topfit an den Start gehen.
08.10.09
Allerdings darf Boy diese Fitness nur am Reck unter Beweis stellen. Für den Mehrkampf hat ihn Bundestrainer Andreas Hirsch nicht vorgesehen. Stattdessen wird neben dem gesetzten Fabian Hambüchen der Unterhachinger Marcel Nguyen an allen sechs Geräten turnen. Boy hat diese Entscheidung durchaus verwundert. „Es hieß zunächst, dass es keinen zweiten Sechskämpfer geben wird“, sagt der 22-Jährige, äußert zugleich aber Verständnis. „Marcel ist momentan sehr gut drauf und hat hart trainiert. Er sollte sein Glück versuchen dürfen“, urteilt Boy über seinen Nationalteamkollegen, mit dem er bei der WM 2007 im deutschen Bronze-Team stand.

Dass es für den Cottbuser selbst diesmal nicht zum Sechskampf gereicht hat (2007 wurde er 18.), wurmt Boy nicht mehr allzu sehr. „Im Endeffekt bin ich dankbar, dass ich überhaupt eine WM-Chance bekommen werde.“ Tatsächlich standen die Titelkämpfe auf der Kippe, nachdem Boy die einzige deutsche Qualifikation Anfang September wegen einer Schweinegrippe-Erkrankung absagen musste. Beim anschließend zusätzlich anberaumten Testwettkampf zeigte er sich zudem längst nicht in Bestform.

Nun jedoch fühlt sich der Cottbuser wieder bestens. „Mir geht es sehr gut und ich bin echt gut vorbereitet“, berichtet Boy, der seit dem 21. September hauptsächlich im Bundesleistungszentrum Kienbaum trainiert hat. Dort hat er verstärkt an seinem Wettkampfgerät Reck geübt, aber auch alle anderen Geräte nicht außer Acht gelassen. „Ich will mich ja auch für die Folgewettkämpfe nach der WM empfehlen“, blickt Boy voraus, wenngleich er natürlich ein klares kurzfristiges Ziel vor Augen hat. „Ich werde mich jetzt hundertprozentig aufs Reck fokussieren und mich endlich mal ins Finale kämpfen.“

Gleich am Dienstag stehen für die sechs deutschen Herren um Fabian Hambüchen, die am heutigen Donnerstag in die britische Hauptstadt fliegen, die Qualifikationswettkämpfe auf dem Programm. Dass Philipp Boy dabei „nur“ zum Mini-Einsatz kommt, schmälert für ihn den Wert dieser Titelkämpfe an der Themse ganz und gar nicht. „WM ist WM.“
(lr-online.de)
Cottbuser Trampolinturnerinnen bei Ihrem ersten Länderkampf erfolgreich
Silva Müller und Henriette Reinke im internationalen Einsatz
28.09.09
Auf Grund hervorragender Leistungen nominierte Bundestrainer/Nachwuchs Jörg Hohenstein die jungen Cottbuser Trampolinturnerinnen Henriette Reinke und Silva Müller für den Länderkampf Großbritannien - Deutschland.

Beide verstärkten somit am letzten Wochenende das 16 köpfige deutsche Team und bestritten ihren ersten Länderkampf in Taunten (GBR).

Beide Mädchen bestanden diese Bewährungsprobe mit Bravour und erreichten in der Altersklasse U15 einen sehr guten 4. (Reinke) und 5. (Müller) Platz.

Bundestrainer und Heimtrainer Uwe Marquardt zeigten sich mit den gezeigten Leistungen, besonders im Hinblick auf die Jugendweltmeisterschaften (12.-22.11.2009 in St. Petersburg), zufrieden.

"Die Vorbereitungen auf diesen Jahreshöhepunkt laufen bereits, jetzt müssen wir noch den Schwierigkeitsgrad der Übungen aufstocken und an den Feinheiten arbeiten", so Uwe Marquardt.

Vor der JWM wird es beim internationalen LOK-Cup in Zwickau (31.10.2009) noch einen letzten Testwettkampf geben.
(UM)
Länderkampf Rumänien - Schweiz - Deutschland
Philipp Boy (Cottbus) Bester am Reck
28.09.09
Der Länderkampf im rumänischen Ploiesti zwischen Rumänien, der Schweiz und Deutschland galt für die deutschen WM-Nominierten Philipp Boy (Foto), Marcel Nguyen, Matthias Fahrig, Thomas Taranu und Sebastian Krimmer als letzter Testwettkampf, unter internationalen Bedingungen, vor den kommenden Weltmeisterschaften in London.

Da die Titelkämpfe in diesem Jahr die Weltmeister an den einzelnen Geräten und den besten Mehrkämpfer krönen werden, gab es beim ausgetragenen Länderkampf keine Teamwertung. Nicht am Start war Fabian Hambüchen, der nach seiner Teilnahme an der Champions Trophy in Berlin (19. September) pausierte. Für ihn trat Andreas Toba an die Geräte.

Marcel Nguyen (Unterhaching) wurde im Mehrkampf mit 88,2 Punkten Zweiter hinter Daniel Groves (88,6 Punkte) aus der Schweiz und vor Claudio Capelli (ebenfalls Schweiz), der 87,050 Punkte erturnte.

Gegen die internationale Konkurrenz setzte sich Marcel Nguyen am Boden und Philipp Boy (Cottbus) am Reck durch.
Jugendländerkampf im Trampolinturnen Großbritannien – Deutschland in Taunton (GBR)
Silvia Müller und Henriette Reinke vom SCC dabei
25.09.09
16 Trampolinturner des DTB sind für den traditionellen Länderkampf vom 25. - 27. September nominiert worden.

In den vergangenen Jahren dominierten die Engländer den Vergleichskampf. Auch dieses Jahr gilt die britische Auswahl wieder als Favorit. Der Länderkampf dient der Vorbereitung auf die World Age Group Competitions (WAGC). Diese finden im November in St. Petersburg statt.

Für den Länderkampf sind folgende Turner nominiert:
Gideon Hirsch, Matthias Pfleiderer, Fabian Vogel, Lars Weiland (alle U15), Oliver Amann, Philip Horn, Nick Nowak sowie Jochen Redekop (alle U18).
Bei den Turnerinnen reisen Saskia Boesader, Franziska Günther, Silvia Müller (SC Cottbus), Henriette Reinke (SC Cottbus) (alle U15) sowie Loeonie Adam, Saskia Heßler, Sarah Szpak und Rieke Tiedemann (alle U18) nach Taunton.

Wir wünschen viel Erfolg !
Turnier der Meister® 2010 als Weltcup bestätigt!
Cottbus bleibt Weltcup-Standort / Turnier vom 19.-21. März 2010 in der Lausitz-Arena
24.09.09
Nachdem das Cottbuser Turnier der Meister® zusammen mit allen anderen B-Weltcups bereits aus dem Weltcup-Kalender des Weltturnverbandes (FIG) 2010 gestrichen worden war, ist nun nach Verhandlungen mit der FIG der Durchbruch gelungen.
Das traditionelle Turn-Turnier wird vom 19. bis 21. März 2010 erneut als Veranstaltung der FIG-Weltcup-Serie ausgetragen.

Auch wenn die grundsätzliche Austragung der 34. Auflage des Turniers nie in Frage stand, so mussten die Organisatoren um Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt doch lange um den Status eines FIG-Weltcups bangen.
« „Schlussendlich ging es innerhalb der FIG um die Frage, ob künftig überhaupt noch B-Weltcups ausgerichtet werden“, erklärte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam. Am Mittwoch (23.09.09) wurde im schweizerischen Lausanne diese Frage dann positiv beantwortet. Das Exekutiv-Komitee der FIG beschloss die weitere Austragung der B-Weltcup-Turniere für 2010.

Laut den Regularien der FIG kann nur ein Weltcup-Turnier pro Land ausgetragen werden. Bereits in den vergangenen Jahren hatte das Turnier der Meister® neben dem DTB-Pokal in Stuttgart (Status als A-Weltcup) als zweiter Weltcup in Deutschland eine Sonderregelung als B-Weltcup erhalten.
DTB-Team für die Turn-WM in London steht
Robert Juckel verpasst Sprung auf den WM-Zug
23.09.09
Nach einem abschließenden Leistungsvergleich am Pauschenpferd zwischen Routinier Robert Juckel (SC Cottbus) und Youngster Sebastian Krimmer (TSG Backnang) am Dienstag (22.09.09) steht die deutsche
Riege für die Turnweltmeisterschaften in London (12. – 18.10.) fest.

Die Männer fahren demnach mit Fabian Hambüchen, Philipp Boy, Marcel Nguyen, Matthias Fahrig, Thomas Taranu und Sebastian Krimmer zu den Titelkämpfen an die Themse.

Zum letzten vorbereitenden Test reist das Turnteam Deutschland zu einem Länderkampf in das rumänische Ploiesti, wo die DTB-Riege auf Gastgeber Rumänien und die Schweiz trifft. Eine Ausnahme bildet Fabian Hambüchen, der nach seiner Teilnahme an der Champions Trophy in Berlin am vergangenen Wochenende pausiert. Für ihn geht Andreas Toba (TK Hannover) in Rumänien an die Geräte.

Am gestrigen Dienstag konnte sich der 19-jährige Sebastian Krimmer im Bundesleistungszentrum Kienbaum als letzter WM-Starter qualifizieren. Mit einer guten Darstellung am Pauschenpferd und 14,80 Punkten entschied er den Kampf um den letzten Startplatz gegen den Cottbuser Robert Juckel (Foto - 14,30 Punkte). "Der Glücklichere hat heut gewonnen" so Juckels Trainer Karsten Oelsch, "Wir hatten eine international konkurrenzfähige Übung entwickelt, die bis zum Abgang auch super funktioniert hat. Dann der Sturz. Schade, aber Respekt, dass sich Robert voll reingehängt hat. Glückwunsch an Sebastian, dem wir alles Beste auf seinem Weg wünschen. "
Boy und Juckel in der WM-Vorbereitung
Marc Krause zur Auswahl "Sportler der Woche"
22.09.09
Die Cottbuser Philipp Boy und Robert Juckel bereiten sich seit gestern in Bundesleistungszentrum Kienbaum auf die kommenden Weltmeisterschaften vor und erarbeiten sich dort vor allem ein Optimum an „Fitness und Kondition für Perfektion und mentale Stärke“, wie Trainer Karsten Oelsch berichtet. Bis zur Abreise nach London in knapp drei Wochen wird ein Trainingspensum von mehr als 30 Wochenstunden absolviert. Unterbrochen wird diese unmittelbare Wettkampfvorbereitung (UWV) vom Länderkampf am kommenden Wochenende gegen Rumänien, der letzte Aufschlüsse zu den momentanen Fähigkeiten geben soll.

Mit dabei: Steve Woitalla (links) der nach seiner Handverletzung den Anschluss an die nationale Spitze sucht. "Steve muss das Ziel haben, alte Leistungsfähigkeit wieder herzustellen und sich belastbar zu machen für ein noch höheres Leistungsniveau. Wenn er international agieren möchte, müssen hochwertige Inhalte entwickelt und wettkampffähig gemacht werden" so Trainer Oelsch.



Begleitet werden die 3 Mitglieder des Turn-Team Deutschlands erstmals von Nachwuchstalent Christopher Jursch (rechts), der erstmals aktiv den Hauch der Erarbeitung internationaler Spitzenleistungen hautnah erleben wird. "Christopher hat hier die Aufgabe, seine erarbeiteten Leistungen zu stabilisieren. Es ist für Ihn eine Ehre am Trainingcamp des Turn-Teams Deutschland teilnehmen zu dürfen. Er wird hier sehr viel lernen." so die Einschätzung von Trainer Oelsch.



Während seine Vorbilder in Kienbaum am letzten Schliff arbeiten wird Marc Krause (links) als erfolgreichstem Cottbuser Teilnehmer beim internationalen Nachwuchsturnier um den „GWG-Cup“ die Ehre zuteil, zur Auswahl zum Sportler der Woche zu stehen. Stimmen sie ab:

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MEILENSTEINE

Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

Wir stehen für einen sauberen Sport!
Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
NADA - Nationale Antidoping Agentur
SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de