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Fabian Hambüchen verzichtet auf Weltcup-Start in Cottbus
09.02.10
Fabian Hambüchen wird auf einen Weltcup-Start beim «Turnier der Meister®» vom 12. bis 14. März in Cottbus verzichten. Das geht aus einer Pressemitteilung seines Managements vom Dienstag hervor. Demnach wird der 22-Jährige seinen Saisonauftakt am 6. März als Titelverteidiger beim American Cup in Worcester (Massachusetts/USA) bestreiten. Weitere Stationen auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften in Rotterdam (17. bis 24. Oktober) werden lediglich ein Test-Wettkampf in Dessau (17. April), die Europameisterschaften in Birmingham/Großbritannien (20. bis 25. April) und der Japan Cup (3. bis 4. Juli) in Tokio sein.

In Cottbus zeigte sich Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt enttäuscht über die Absage des deutschen Turnstars.
«Auf der einen Seite habe ich nach seinen Erfahrungen des vergangenen Jahres Verständnis dafür, dass Fabian sein Programm reduziert hat. Auf der anderen Seite ist es natürlich schade, dass es mit uns ausgerechnet das traditionsreichste deutsche Turnier mit seinem begeisterungsfähigen Publikum getroffen hat», sagte er.
(nbb)
Ernennungsurkunden für Boy und Woitalla
Die Turner Philipp Boy und Steve Woitalla (SCC) erhalten am Mittwoch im Rahmen des 8. VR Banken-Springer-Meetings in der Cottbuser Lausitz-Arena ihre Berufungsurkunden für die Aktion „Verbundnetz für den Sport“.
26.01.10
Die Verbundnetz Gas AG (VNG) aus Leipzig unterstützt seit Jahren ostdeutsche Olympiastützpunkte mit dem Ziel, hoffnungsvollen Athleten eine erfolgreiche Teilnahme bei Welt- und Europameisterschaften sowie den Olympischen Spielen in London 2012 zu ermöglichen. Gleichzeitig wird am Mittwoch ein neuer erdgasbetriebener Kleinbus für vier Jahre zur Nutzung übergeben.
(lr-online.de)


Weitere Informationen zum Verbundnetz für den Sport erhalten Sie unter: www.verbundnetz-fuer-den-sport.de.
Mitgliederversamlung des SCC
Einladung
26.01.10

Sehr geehrtes Mitglied,
hiermit laden wir Sie / Dich zu der am

Mittwoch, den 17.02.2010
um 18.00 Uhr
in der Aula der Lausitzer Sportschule Cottbus
Linnéstraße 1-4,
03050 Cottbus

stattfindenden ordentlichen Mitgliederversammlung ein.
Mit freundlichem Gruß

das Präsidium
Stützpunkttraining im Bundesleistungszentrum Cottbus
Kinder der Brandenburger Turntalentschulen eroberten die Halle
25.01.10
Am Sonnabend, den 23.01. trafen sich Turner im Alter zwischen 8 und 12 Jahren zu einem gemeinsamen Training. Die Turner und Trainer des Stützpunktes Cottbus, der Turn-Talentschule "Lausitz" und der Turn-Talentschule Potsdam „ Luftschiffhafen“ eroberten zusammen die Turnhalle des Bundesleistungszentrums.
Neben Kraft-, Beweglichkeits- und Gerätetraining war das freie Springen vom Minitrampolin in die Schaumgummigrube für viele Turner ein besonderer Spaß.
Nicht zu kurz kam auch der Erfahrungsaustausch der Trainer.

Kerstin Kießling
Leiterin der Turn-Talentschule "Lausitz"
Die Cottbuser Sportler des Jahres 2009 sind gekürt
Titel für Worrack, Engler und SCC
23.01.10
Die Cottbuser Sportler des Jahres 2009 sind gekürt. Am gestrigen Freitagabend wurden sie in einem feierlichen Rahmen ausgezeichnet. Während die Cottbuser Turner ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnten, gab es bei den Herren einen Überraschungssieger.

Der 18-jährige Eric Engler ließ unter anderem seine etablierten Radsport-Kollegen hinter sich. Bei den Frauen gewann die Dissenerin Trixi Worrack.

Mehr als 2000 Cottbuser hatten in den vergangenen Wochen ihre Stimmen abgegeben, um aus fünf Frauen, fünf Männern und fünf Mannschaften ihre Favoriten zu wählen. Auf den Stimmzettel der traditionellen Umfrage, ausgerichtet von der Cottbuser Stadtverwaltung, dem Stadtsportbund (SSB) und der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Ortsgruppe Cottbus, hatten es vor allem jene Sportler geschafft, die internationale Erfolge, besonders in den olympischen Kernsportarten, vorweisen konnten.

„Das nacholympische Jahr war für Cottbus ein sehr erfolgreiches, weil wir bekannter und internationaler geworden sind“, freute sich Oberbürgermeister Frank Szymanski (SPD) bei der Gala in der Sparkasse Spree-Neiße. Tatsächlich haben die Athleten mit 75 internationalen Medaillen und 83 Medaillen bei deutschen Meisterschaften im Sportjahr 2009 jede Menge Plaketten mit nach Cottbus gebracht. Viele junge Sportler waren darunter. Da passte es, dass mit Bahnradsportler Eric Engler ein bei EM und WM erfolgreicher Junior gewann.
(lr-online.de)
Turnier der Meister® - Meldeschluss
Der Weltcup in der Lausitz-Metropole ist einer der traditionsreichsten Turnturniere der Welt und wird mit seinem einzigartigen Ruf auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Topstars der Turnszene anlocken. So viel steht bereits knapp zwei Monate vor dem Event fest.
18.01.10
„Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet, dies ist fast eine Verdopplung zu den Zahlen des Vorjahres“, so Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt, „wir stellen uns nunmehr auf eine riesige logistische Herausforderung ein und wollen ein weiteres Mal nahezu perfekte Gastgeber bei diesem Höhepunkt im internationalen Jahresturnkalenderdarauf sein. Gespannt sein darf man auf die Klasse des Teilnehmerfeldes im Jahr der ersten Olympiaqualifikationen. Die Nominierungen durch die Verbände erfolgen hierzu bis zum 15. Februar“.

Vom 12. bis zum 14. März trifft sich zum mittlerweile 34. Mal die internationale Turnelite zum Cottbuser Turnier der Meister®.

227 definitive Meldungen aus 43 Nationen können Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt und sein Team verzeichnen. Das Männerfeld bildet dabei mit 137 Teilnehmern im Vergleich zu den 90 registrierten Turnerinnen den größeren Anteil. Man darf gespannt sein, mit welchen Athletinnen und Athleten so namhafte Turnnationen wie China, USA und Japan in der Lausitzarena auflaufen werden.

Der Deutsche Turner-Bund (DTB) wird das Kontingent voll ausschöpfen und mit sechs Männern und vier Frauen in Cottbus um die Titel kämpfen.
Sporthilfe-Kampagne: "Dein Name für Deutschland"
Sporthilfe will in der Bevölkerung „Sponsoren“ gewinnen – Klatten: „3 Euro im Monat zur Förderung von Spitzensportlern“ – van Almsick: „Ich helfe mit“- De Maizière erster Sponsor – Spendenkampagne mit TV-Spot des Sportlers des Jahres Paul Biedermann
18.01.10
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe will jedem in Deutschland ab sofort die Möglichkeit geben, die deutschen Spitzensportler zu unterstützen. Gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière stellte der Vorstand der Deutschen Sporthilfe in Berlin die Kampagne „Dein Name für Deutschland“ vor, mit der künftig jeder Bundesbürger bereits für 3 Euro im Monat „offizieller Sponsor der deutschen Spitzensportler“ werden kann.

Werner E. Klatten, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe, sagte bei der von Sporthilfe-Aufsichtsrat Johannes B. Kerner moderierten Pressekonferenz: „Die Deutsche Sporthilfe fördert seit über 40 Jahren deutsche Spitzen- und Nachwuchsathleten und will dies in Zukunft noch stärker tun. Erstmals kann nun jeder sportbegeisterte Bürger mit einem Betrag von nur drei Euro im Monat „offizieller Sponsor“ der deutschen Spitzensportler werden. Er leistet damit einen kleinen Beitrag zu den großen Erfolgen deutscher Athleten bei Olympischen Spielen, Paralympics, Welt- und Europameisterschaften. Die Deutsche Sporthilfe will mehr Spitzensportförderung leisten, weil der Leistungssport auch die Werbekarte für den Breitensport ist. Er schafft Vorbilder, die es zu unterstützen gilt. Wir wissen, dass Menschen in unserer medialen Gesellschaft Dinge nur tun, wenn sie dazu veranlasst, motiviert und überzeugt werden.“

„Die Grundidee der Kampagne ist, dass alle Engagierten eine gemeinsame Bewegung bilden, und sich in einem großen Team von Sponsoren mit ihrem Namen wiederfinden. Dies wird in Anzeigen, auf Plakaten, in Flyern, in TV- und Online-Spots oder in Veröffentlichungen der Sporthilfe-Partner geschehen“, skizzierte Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Sporthilfe, die Kommunikationswege der Kampagne „Dein Name für Deutschland“. „Der Sponsor gibt somit symbolisch seinen Namen zur unmittelbaren Unterstützung deutscher Spitzensportler. Unsere vier Nationalen Förderer Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom und Mercedes-Benz werden die Kampagne im Umfeld ihrer Mitarbeiter und Kunden aktiv bewerben. Auch die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, unsere Firmenpartner und viele unserer Kuratoren werden uns tatkräftig unterstützen.“

Franziska van Almsick, zu Beginn ihrer Schwimm-Karriere selbst geförderte Sporthilfe-Athletin, kommentierte die vom Kölner Sportökonomen Prof. Dr. Christoph Breuer vorgestellte Sporthilfe-Studie zu sozialen Rahmenbedingungen deutscher Spitzensportler: „600 Euro für eine 60-Stunden-Woche – das ist die fast unvorstellbare Lebenssituation, der sich ein Großteil der deutschen Spitzensportler ausgesetzt sieht. Dennoch erbringen diese Athleten mit unglaublichen Enthusiasmus und Leidenschaft sportliche Höchstleistungen, sammeln Erfolge, auf die ganz Deutschland stolz ist und bringen als Vorbilder der Gesellschaft Werte wie Leistung, Fairplay und Miteinander näher. Gleichzeitig denkt aber rund die Hälfte aller Sportler über ein vorzeitiges Karriere-Ende nach, weil die Gesamtbelastung von Sport und Beruf und Zukunft eben nicht nur rosig ist.“

Der Sportler des Jahres, Schwimm-Star Paul Biedermann, wirbt in einem TV-Spot vor allem bei den Millionen von Sport-Begeisterten dafür, ihre Namen für die Unterstützung der deutschen Spitzensportler zur Verfügung zu stellen. „Die Sporthilfe hat mich auch in Jahren unterstützt, wo es nicht so gut lief und insbesondere auch in Jugendjahren, wo man noch nicht so viel Erfolg hat, da konnte man sich mit dem Geld Trainingslager für Wettkämpfe leisten. Von daher mache ich das gerne für die Sporthilfe, um einfach auch wieder etwas zurück zu geben“, sagte Weltrekordler und Phelps-Bezwinger Biedermann.

Der 30-Sekunden-Spot des Regisseurs Uwe Flade soll in den nächsten Wochen in zahlreichen TV-Medien – insbesondere im Umfeld der Olympischen Winterspiele und der Paralympics von Vancouver – zur Unterstützung der deutschen Spitzensportler aufrufen. „Ich lade Sie ein, machen auch Sie mit bei „Dein Name für Deutschland“ und registrieren Sie sich unter www.sporthilfe.de als Sponsor. Werden Sie Mitglied einer großen Fan-Gemeinde von sportlich interessierten und engagierten Bürgern in Deutschland“, sagte Werner E. Klatten.

Innenminister Dr. Thomas de Maizière wurde vom aktuellen Sportler des Jahres Paul Biedermann als erster offizieller Sponsor geworben und erhielt eine auf seinen Namen ausgestellte Sponsor-Urkunde. De Maizière sicherte der Sporthilfe-Kampagne die Unterstützung der Bundesregierung zu. „Ich bin davon überzeugt, dass Erziehung durch Sport besser gelingt, und zwar nicht nur im Sinne der körperlichen Ertüchtigung, sondern auch im Sinne von Sozialkompetenz. Der Sport schafft Gemeinschaftserlebnisse, kreiert Vorbilder für unsere Kinder. Und unsere erfolgreichen Athleten stärken das Ansehen Deutschlands in der Welt“, sagte der Bundesinnenminister.

Die Sporthilfe-Kampagne „Dein Name für Deutschland“ wurde von der Berliner Agentur Scholz & Friends entwickelt. Sämtliche Infos finden sich unter
www.sporthilfe.de.
Endspurt bei der Wahl zum "Turner des Jahres"
bis 15. Januar für Favoriten stimmen
14.01.10
Viele Jahre hat das Turnmagazin LEON* die Wahl zum „Turner und zur Turnerin des Jahres“ in Deutschland durchgeführt und die Titelträger geehrt. Jetzt greift der "Turnclub Deutschland" diese Tradition wieder auf und wählt erstmals für 2009 Deutschlands populärste Repräsentanten des Turnens. Die Turnerin und der Turner des Jahres 2009 werden im Rahmen eines großen Turniers im ersten Quartal 2010 geehrt und mit einem Pokal und einem Geldpreis ausgezeichnet.

Der Turnclub Deutschland bietet allen Fans die Möglichkeit, unkompliziert im Internet per Mausklick ihre ganz speziellen Titelfavoriten zu wählen:
Näheres unter www.turnclub-deutschland.de.
Raus aus Hambüchens Schatten
Der Turner Philipp Boy will im Jahr 2010 den internationalen Durchbruch schaffen
14.01.10
Das ständige Auf und Ab kennt er nicht nur von den Schwüngen an seinem Lieblingsgerät Reck: Die bisherige Laufbahn des Turners Philipp Boy ähnelt einer Achterbahnfahrt. Mal steil rauf durch Erfolgserlebnisse, dann wieder rasant runter durch Rückschläge. Doch der 22-Jährige lässt sich nicht entmutigen. Mit enormem Ehrgeiz und eisernem Willen hält er an seinem Ziel fest: „Ich will es schaffen, international Medaillen zu gewinnen“, betont Boy - nach einem durchwachsenen Jahr, in dem ihm der ersehnte Durchbruch in die Weltspitze verwehrt blieb.

Dabei ist es keineswegs so, dass der junge Cottbuser bei großen internationalen Wettbewerben noch nie auf dem Podest stand. Im Gegenteil: Bei der WM 2007 in Stuttgart gehörte er zur umjubelten Bronze-Riege. Ein halbes Jahr später holte er mit der Mannschaft Silber bei der EM in Lausanne. Und bei Olympia 2008 in Peking sprang immerhin der vierte Platz für ihn und das deutsche Team - als beste Europäer - heraus.

Doch mit einer Einzelmedaille sollte es bisher noch nicht klappen. Umso motivierter schaut Boy nun auf das Jahr 2010. „Ich hoffe, dass der Knoten platzt“, sagt er mit entschlossenem Blick. Dafür gibt es gleich zwei Gelegenheiten. Die EM im April in Birmingham und die WM im Oktober in Rotterdam. Dort will der Turner nicht nur mit der Mannschaft an die bisherigen Erfolge anknüpfen, sondern sich auch solo sowohl in der Königsdisziplin, dem Mehrkampf, als auch am Königsgerät, dem Reck, beweisen. Bei der EM 2009 in Mailand verfehlte er als Sechskämpfer nur knapp das Treppchen, sein starker vierter Platz ging zudem in der Euphorie um Fabian Hambüchen unter, der den Titel gewann und einmal mehr das öffentliche Interesse auf sich zog.

Die Lücke zu ihrem Primus zu schließen, daran arbeiten neben Boy in Marcel Nguyen und Matthias Fahrig weitere Athleten. Und der Konkurrenzkampf um den Status der Nummer zwei kann dabei nur von Vorteil sein. Die Chance, aus Hambüchens Schatten zu turnen, bot sich zuletzt bei der WM im Oktober in London, wo der Europameister verletzt passen musste. Doch dort lief es für Boy alles andere als optimal. Er zeigte am Reck zwar eine sehr schwierige Übung mit dem hohen Ausgangswert 7,0, stürzte dann aber beim Abgang und verpasste damit das Finale.

Besonders bitter, da er im Training sogar eine 7,4-Übung schon sauber in den Stand geturnt hat. Zum Vergleich: Der inoffizielle Weltrekord liegt bei 7,5. Boy weiß also, was er kann, steckt sich entsprechend hohe Ziele und ist dann umso enttäuschter, wenn es nicht klappt. In der Vorbereitung auf London hatte den Mehrkampf-13. von Peking die Schweinegrippe ausgebremst. So durfte er statt im Mehrkampf nur am Reck ran, setzte alle Hoffnungen auf diese knappe Minute in 2,55 Meter Höhe - und sich dabei selber unter hohen Druck. Nicht zum ersten Mal. „Manchmal wünsche ich mir Nerven wie Drahtseile“, sagt Boy. Er arbeitet aber mit einem Sportpsychologen bereits daran.

Denn Aufgeben gibt es bei dem 22-Jährigen nicht. Nach einem Schien- und Wadenbeinbruch im Jahr 2003 kämpfte er sich genauso zurück wie nach einem dreifachen Bänderriss im Fuß wenige Monate vor der WM 2007. Den nötigen Rückhalt bekommt er von seiner Familie - und vielleicht einen Tick Zusatzmotivation von den vielen weiblichen Fans, die ihn stets und überall umringen. „Wenn man an etwas glaubt und weiß, wo man hin will, dann schafft man das auch“, lautet das Credo des sympathischen Cottbusers auf dem angepeilten Weg an die Spitze - mit dem großen Ziel Olympia 2012.

Der Blick geht also nach vorn. Die WM in London, an deren Ende zu allem Übel auch noch eine Fußverletzung stand, ist abgehakt. Und die Weichen für medaillenreife Höhenflüge sind gestellt. Ab sofort hat der Sport absolute Priorität im Leben des jungen Mannes. Die bereits begonnene Ausbildung zum Bankkaufmann ist auf Eis gelegt. Stattdessen kann sich Boy als Sportsoldat nach dem Ende seines Grundwehrdienstes hundertprozentig auf das Turnen konzentrieren. Und er will Vollgas geben, um die Achterbahnfahrt zu stoppen.
(Beate Wockenfuß)
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Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

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Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
NADA - Nationale Antidoping Agentur
SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de