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Turn-Team Deutschland in starker Besetzung beim Turnier der Meister®
Fahrig und Chusovitina führen das Team an
24.02.10
Vom 12. bis 14. März treffen sich zum 34. Turnier der Meister® zahlreiche internationale Top-Athleten in Cottbus, um Turnen auf höchstem Niveau zu präsentieren. In der Lausitz-Arena treffen sich die Nationen, um an einer der ältesten Turnveranstaltungen weltweit teilzunehmen. Seit 1979 wird das Turnier der Meister in Cottbus veranstaltet, auch in diesem Jahr geht das Turn-Team Deutschland in starker Besetzung an die Geräte.



Männer mit Fahrig, Boy und Nguyen


Die deutschen Männer werden mit Philipp Boy und Robert Juckel, die in Cottbus vor heimischem Publikum antreten werden sowie mit Matthias Fahrig (SV Halle), Marcel Nguyen (TSV Unterhaching), Brian Gladow (SC Berlin) und Thomas Taranu (KTV Straubenhardt) antreten.



Frauen mit Chusovitina, Hindermann und Roll

Für die deutschen Frauen ist der Weltcup in Cottbus laut Cheftrainerin Ulla Koch „ein wesentlicher Zwischenschritt zu den Europameisterschaften“. Entsprechend werden die Turnerinnen in der bestmöglichen Besetzung mit Oksana Chusovitina (TT Toyota Köln), Marie- Sophie Hindermann (TSG Tübingen) und Maike Roll antreten (TG Söllingen) antreten. Für Chusovitina und Hindermann wird der Wettkampf der erste große Probelauf nach einer langen Verletzungspause auf dem Weg zur EM sein. Verletzungsbedingt ausfallen wird hingegen die Deutsche Meisterin Kim Bui (TSG Tübingen). Sie hat sich am vergangenen Dienstag (23.02.) einer Kreuzbandoperation unterzogen und will nach erfolgreicher Rehabilitation spätestens zur EM 2011 in Berlin wieder fit sein. Ob das Team für Cottbus um eine weitere Athletin ergänzt wird, entscheidet sich im Trainingslager im Bundesleistungszentrum in Kienbaum.

Wie wichtig das Event in der Lausitz in diesem Jahr für die Athleten ist, verdeutlicht DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam: „Nach den veränderten und aufgestockten Übungen wird sich nun in Cottbus zeigen, wo die Athleten im europäischen Vergleich einzuordnen sind und wie stabil die neuen Übungen geturnt werden.“, so Willam.
Keine Champions-Trophy 2010
Willam: "Wiederbelebung 2011 möglich"
19.02.10
Die hoch dotierte Champions Trophy der Turner wird 2010 keine Fortsetzung finden. Das bestätigte Präsident Rainer Brechtken am Donnerstag auf einem Medientag des Deutschen Turner- Bundes (DTB) in Berlin. „Leider hat einer der Fernsehpartner die Auffassung vertreten, dass sie die Serie im Moment nicht fortsetzen wollen. Daraufhin hat der andere erklärt, dass er es nicht alleine Schultern will“, sagte der 64-Jährige. 2009 war das Mehrkampfspektakel um Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen von ARD und ZDF gemeinsam übertragen worden. Lediglich im Rahmen des DTB-Pokals in Stuttgart soll es im November noch einen Mehrkampf geben.

DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam, der auch Exekutiv-Mitglied des Internationalen Turnverbandes (FIG) ist, machte den Turnern jedoch Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Serie im Jahr 2011 - dann aber weitgehend auf internationalem Parkett: „Wir sind bei der FIG daran, Nägel mit Köpfen zu machen“, sagte Willam. Demnach soll die A- Weltcupserie künftig nur noch aus vier Mehrkampf- und vier Einzelgeräte-Veranstaltungen bestehen. Die Teilnehmerzahl soll auf acht im Mehrkampf und zwölf bei den Einzelgeräten begrenzt werden. Im Teilnehmerfeld beider Serien soll es dann Auf- und Absteiger geben.
OJS 2014 in Nanjing
Die Sommerausgabe der 2. Olympischen Jugendspiele wird 2014 die chinesische Stadt Nanjing ausrichten.
11.02.10
Die delegierten bei der IOC-Session in Vancouver haben sich für Nanjing als Ausrichter der 2. Olympischen Jugendspiele (Sommer) entschieden.

Das hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Mittwoch zum Auftakt der 122. Session in Vancouver entschieden. Nanjing siegte gegen Polens Vertreter Poznan, den einzigen Mitbewerber. Die Sommerspiele der Jugend finden zum ersten Mal vom 14. bis 26. August 2010 mit 5000 Teilnehmern in Singapur statt. Erster Gastgeber der Olympischen Jugend-Winterspiele ist 2012 Innsbruck.
Fabian Hambüchen verzichtet auf Weltcup-Start in Cottbus
09.02.10
Fabian Hambüchen wird auf einen Weltcup-Start beim «Turnier der Meister®» vom 12. bis 14. März in Cottbus verzichten. Das geht aus einer Pressemitteilung seines Managements vom Dienstag hervor. Demnach wird der 22-Jährige seinen Saisonauftakt am 6. März als Titelverteidiger beim American Cup in Worcester (Massachusetts/USA) bestreiten. Weitere Stationen auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften in Rotterdam (17. bis 24. Oktober) werden lediglich ein Test-Wettkampf in Dessau (17. April), die Europameisterschaften in Birmingham/Großbritannien (20. bis 25. April) und der Japan Cup (3. bis 4. Juli) in Tokio sein.

In Cottbus zeigte sich Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt enttäuscht über die Absage des deutschen Turnstars.
«Auf der einen Seite habe ich nach seinen Erfahrungen des vergangenen Jahres Verständnis dafür, dass Fabian sein Programm reduziert hat. Auf der anderen Seite ist es natürlich schade, dass es mit uns ausgerechnet das traditionsreichste deutsche Turnier mit seinem begeisterungsfähigen Publikum getroffen hat», sagte er.
(nbb)
Ernennungsurkunden für Boy und Woitalla
Die Turner Philipp Boy und Steve Woitalla (SCC) erhalten am Mittwoch im Rahmen des 8. VR Banken-Springer-Meetings in der Cottbuser Lausitz-Arena ihre Berufungsurkunden für die Aktion „Verbundnetz für den Sport“.
26.01.10
Die Verbundnetz Gas AG (VNG) aus Leipzig unterstützt seit Jahren ostdeutsche Olympiastützpunkte mit dem Ziel, hoffnungsvollen Athleten eine erfolgreiche Teilnahme bei Welt- und Europameisterschaften sowie den Olympischen Spielen in London 2012 zu ermöglichen. Gleichzeitig wird am Mittwoch ein neuer erdgasbetriebener Kleinbus für vier Jahre zur Nutzung übergeben.
(lr-online.de)


Weitere Informationen zum Verbundnetz für den Sport erhalten Sie unter: www.verbundnetz-fuer-den-sport.de.
Mitgliederversamlung des SCC
Einladung
26.01.10

Sehr geehrtes Mitglied,
hiermit laden wir Sie / Dich zu der am

Mittwoch, den 17.02.2010
um 18.00 Uhr
in der Aula der Lausitzer Sportschule Cottbus
Linnéstraße 1-4,
03050 Cottbus

stattfindenden ordentlichen Mitgliederversammlung ein.
Mit freundlichem Gruß

das Präsidium
Stützpunkttraining im Bundesleistungszentrum Cottbus
Kinder der Brandenburger Turntalentschulen eroberten die Halle
25.01.10
Am Sonnabend, den 23.01. trafen sich Turner im Alter zwischen 8 und 12 Jahren zu einem gemeinsamen Training. Die Turner und Trainer des Stützpunktes Cottbus, der Turn-Talentschule "Lausitz" und der Turn-Talentschule Potsdam „ Luftschiffhafen“ eroberten zusammen die Turnhalle des Bundesleistungszentrums.
Neben Kraft-, Beweglichkeits- und Gerätetraining war das freie Springen vom Minitrampolin in die Schaumgummigrube für viele Turner ein besonderer Spaß.
Nicht zu kurz kam auch der Erfahrungsaustausch der Trainer.

Kerstin Kießling
Leiterin der Turn-Talentschule "Lausitz"
Die Cottbuser Sportler des Jahres 2009 sind gekürt
Titel für Worrack, Engler und SCC
23.01.10
Die Cottbuser Sportler des Jahres 2009 sind gekürt. Am gestrigen Freitagabend wurden sie in einem feierlichen Rahmen ausgezeichnet. Während die Cottbuser Turner ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnten, gab es bei den Herren einen Überraschungssieger.

Der 18-jährige Eric Engler ließ unter anderem seine etablierten Radsport-Kollegen hinter sich. Bei den Frauen gewann die Dissenerin Trixi Worrack.

Mehr als 2000 Cottbuser hatten in den vergangenen Wochen ihre Stimmen abgegeben, um aus fünf Frauen, fünf Männern und fünf Mannschaften ihre Favoriten zu wählen. Auf den Stimmzettel der traditionellen Umfrage, ausgerichtet von der Cottbuser Stadtverwaltung, dem Stadtsportbund (SSB) und der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Ortsgruppe Cottbus, hatten es vor allem jene Sportler geschafft, die internationale Erfolge, besonders in den olympischen Kernsportarten, vorweisen konnten.

„Das nacholympische Jahr war für Cottbus ein sehr erfolgreiches, weil wir bekannter und internationaler geworden sind“, freute sich Oberbürgermeister Frank Szymanski (SPD) bei der Gala in der Sparkasse Spree-Neiße. Tatsächlich haben die Athleten mit 75 internationalen Medaillen und 83 Medaillen bei deutschen Meisterschaften im Sportjahr 2009 jede Menge Plaketten mit nach Cottbus gebracht. Viele junge Sportler waren darunter. Da passte es, dass mit Bahnradsportler Eric Engler ein bei EM und WM erfolgreicher Junior gewann.
(lr-online.de)
Turnier der Meister® - Meldeschluss
Der Weltcup in der Lausitz-Metropole ist einer der traditionsreichsten Turnturniere der Welt und wird mit seinem einzigartigen Ruf auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Topstars der Turnszene anlocken. So viel steht bereits knapp zwei Monate vor dem Event fest.
18.01.10
„Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet, dies ist fast eine Verdopplung zu den Zahlen des Vorjahres“, so Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt, „wir stellen uns nunmehr auf eine riesige logistische Herausforderung ein und wollen ein weiteres Mal nahezu perfekte Gastgeber bei diesem Höhepunkt im internationalen Jahresturnkalenderdarauf sein. Gespannt sein darf man auf die Klasse des Teilnehmerfeldes im Jahr der ersten Olympiaqualifikationen. Die Nominierungen durch die Verbände erfolgen hierzu bis zum 15. Februar“.

Vom 12. bis zum 14. März trifft sich zum mittlerweile 34. Mal die internationale Turnelite zum Cottbuser Turnier der Meister®.

227 definitive Meldungen aus 43 Nationen können Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt und sein Team verzeichnen. Das Männerfeld bildet dabei mit 137 Teilnehmern im Vergleich zu den 90 registrierten Turnerinnen den größeren Anteil. Man darf gespannt sein, mit welchen Athletinnen und Athleten so namhafte Turnnationen wie China, USA und Japan in der Lausitzarena auflaufen werden.

Der Deutsche Turner-Bund (DTB) wird das Kontingent voll ausschöpfen und mit sechs Männern und vier Frauen in Cottbus um die Titel kämpfen.
Sporthilfe-Kampagne: "Dein Name für Deutschland"
Sporthilfe will in der Bevölkerung „Sponsoren“ gewinnen – Klatten: „3 Euro im Monat zur Förderung von Spitzensportlern“ – van Almsick: „Ich helfe mit“- De Maizière erster Sponsor – Spendenkampagne mit TV-Spot des Sportlers des Jahres Paul Biedermann
18.01.10
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe will jedem in Deutschland ab sofort die Möglichkeit geben, die deutschen Spitzensportler zu unterstützen. Gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière stellte der Vorstand der Deutschen Sporthilfe in Berlin die Kampagne „Dein Name für Deutschland“ vor, mit der künftig jeder Bundesbürger bereits für 3 Euro im Monat „offizieller Sponsor der deutschen Spitzensportler“ werden kann.

Werner E. Klatten, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe, sagte bei der von Sporthilfe-Aufsichtsrat Johannes B. Kerner moderierten Pressekonferenz: „Die Deutsche Sporthilfe fördert seit über 40 Jahren deutsche Spitzen- und Nachwuchsathleten und will dies in Zukunft noch stärker tun. Erstmals kann nun jeder sportbegeisterte Bürger mit einem Betrag von nur drei Euro im Monat „offizieller Sponsor“ der deutschen Spitzensportler werden. Er leistet damit einen kleinen Beitrag zu den großen Erfolgen deutscher Athleten bei Olympischen Spielen, Paralympics, Welt- und Europameisterschaften. Die Deutsche Sporthilfe will mehr Spitzensportförderung leisten, weil der Leistungssport auch die Werbekarte für den Breitensport ist. Er schafft Vorbilder, die es zu unterstützen gilt. Wir wissen, dass Menschen in unserer medialen Gesellschaft Dinge nur tun, wenn sie dazu veranlasst, motiviert und überzeugt werden.“

„Die Grundidee der Kampagne ist, dass alle Engagierten eine gemeinsame Bewegung bilden, und sich in einem großen Team von Sponsoren mit ihrem Namen wiederfinden. Dies wird in Anzeigen, auf Plakaten, in Flyern, in TV- und Online-Spots oder in Veröffentlichungen der Sporthilfe-Partner geschehen“, skizzierte Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Sporthilfe, die Kommunikationswege der Kampagne „Dein Name für Deutschland“. „Der Sponsor gibt somit symbolisch seinen Namen zur unmittelbaren Unterstützung deutscher Spitzensportler. Unsere vier Nationalen Förderer Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa, Deutsche Telekom und Mercedes-Benz werden die Kampagne im Umfeld ihrer Mitarbeiter und Kunden aktiv bewerben. Auch die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, unsere Firmenpartner und viele unserer Kuratoren werden uns tatkräftig unterstützen.“

Franziska van Almsick, zu Beginn ihrer Schwimm-Karriere selbst geförderte Sporthilfe-Athletin, kommentierte die vom Kölner Sportökonomen Prof. Dr. Christoph Breuer vorgestellte Sporthilfe-Studie zu sozialen Rahmenbedingungen deutscher Spitzensportler: „600 Euro für eine 60-Stunden-Woche – das ist die fast unvorstellbare Lebenssituation, der sich ein Großteil der deutschen Spitzensportler ausgesetzt sieht. Dennoch erbringen diese Athleten mit unglaublichen Enthusiasmus und Leidenschaft sportliche Höchstleistungen, sammeln Erfolge, auf die ganz Deutschland stolz ist und bringen als Vorbilder der Gesellschaft Werte wie Leistung, Fairplay und Miteinander näher. Gleichzeitig denkt aber rund die Hälfte aller Sportler über ein vorzeitiges Karriere-Ende nach, weil die Gesamtbelastung von Sport und Beruf und Zukunft eben nicht nur rosig ist.“

Der Sportler des Jahres, Schwimm-Star Paul Biedermann, wirbt in einem TV-Spot vor allem bei den Millionen von Sport-Begeisterten dafür, ihre Namen für die Unterstützung der deutschen Spitzensportler zur Verfügung zu stellen. „Die Sporthilfe hat mich auch in Jahren unterstützt, wo es nicht so gut lief und insbesondere auch in Jugendjahren, wo man noch nicht so viel Erfolg hat, da konnte man sich mit dem Geld Trainingslager für Wettkämpfe leisten. Von daher mache ich das gerne für die Sporthilfe, um einfach auch wieder etwas zurück zu geben“, sagte Weltrekordler und Phelps-Bezwinger Biedermann.

Der 30-Sekunden-Spot des Regisseurs Uwe Flade soll in den nächsten Wochen in zahlreichen TV-Medien – insbesondere im Umfeld der Olympischen Winterspiele und der Paralympics von Vancouver – zur Unterstützung der deutschen Spitzensportler aufrufen. „Ich lade Sie ein, machen auch Sie mit bei „Dein Name für Deutschland“ und registrieren Sie sich unter www.sporthilfe.de als Sponsor. Werden Sie Mitglied einer großen Fan-Gemeinde von sportlich interessierten und engagierten Bürgern in Deutschland“, sagte Werner E. Klatten.

Innenminister Dr. Thomas de Maizière wurde vom aktuellen Sportler des Jahres Paul Biedermann als erster offizieller Sponsor geworben und erhielt eine auf seinen Namen ausgestellte Sponsor-Urkunde. De Maizière sicherte der Sporthilfe-Kampagne die Unterstützung der Bundesregierung zu. „Ich bin davon überzeugt, dass Erziehung durch Sport besser gelingt, und zwar nicht nur im Sinne der körperlichen Ertüchtigung, sondern auch im Sinne von Sozialkompetenz. Der Sport schafft Gemeinschaftserlebnisse, kreiert Vorbilder für unsere Kinder. Und unsere erfolgreichen Athleten stärken das Ansehen Deutschlands in der Welt“, sagte der Bundesinnenminister.

Die Sporthilfe-Kampagne „Dein Name für Deutschland“ wurde von der Berliner Agentur Scholz & Friends entwickelt. Sämtliche Infos finden sich unter
www.sporthilfe.de.
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(PDF, ca. 6,0 MB)

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