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Titelverteidiger SC Cottbus mit schwerer Auswärtshürde zum Saisonauftakt
Am kommenden Wochenende startet die Turnbundesliga Männer in die 43. Saison. Zum Auftakt der Saison stehen schon einige spannende Begegnungen auf dem Tableau, wo die Ergebnisse durchaus richtungsweisend für den Saisonverlauf sein könnten. Saisonziel für den Großteil der Vereine ist das erreichen des DTL-Finals in der Berliner Max-Schmeling-Halle am 26. November.
04.03.11
Für den Titelverteidiger und Rekordmeister SC Cottbus geht es den hohen Norden nach Celle, wo mit dem Niedersächsischen TurnTeam der Bronzemedaillengewinner von 2010 wartet. Die Niedersachsen mussten mit Nationalturner Robert Weber und Andreas Bretschneider zwei ihrer wichtigsten Akteure ziehen lassen. Bei Bretschneider wiegt der Verlust am ersten Wettkampftag noch größer, da er sich den Lausitzer anschloss. Auch die Cottbuser gehen mit einer neuformierten Mannschaft in die Saison und wollen damit einen kleinen Generationswechsel einleiten.

In der Dreifachturnhalle von Pfaffenhofen trifft der FC Bayern München auf den Aufsteiger KTG Heidelberg. Die Münchener Bayern können nahezu auf das Team vom letzten Jahr zurückgreifen und wollen den guten Mittelplatz verteidigen. Was der VFL Bochum im Fußball ist, ist die KTG Heidelberg im Turnen – eine sogenannte Fahrstuhlmannschaft. Diesen Makel wollen die Heidelberger in diesem Jahr ablegen und mit einem Auftaktsieg gegen die Bayern einen großen Schritt zum erhofften Klassenerhalt schaffen.

In der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle treffen mit dem heimischen Mitteldeutschen TurnTeam und der TG Saar zwei langjährige Konkurrenten zum Auftakt an. Die Wettkampfgemeinschaft aus Halle/Chemnitz hat vor allem ein Ziel, im Gegensatz zur vergangenen Saison, als der Klassenerhalt erst am letzten Wettkampftag gesichert werden konnte, diesen frühzeitig zu erreichen. Die Saarländer setzen wie gewohnt auf eine gesunde Mischung aus erfahrenen und jungen Aktiven, ergänzt mit Weltklasseturnern wie Anton Fokin aus Usbekistan. Saisonziel ist wieder das erreichen des DTL-Finals.

Zum Abschluss des ersten Wettkampftages kommt es am Sonntag in der Hegelhalle in Stuttgart-Vaihingen zum schwäbischen Duell zwischen dem MTV Stuttgart und dem deutschen Vizemeister KTV Straubenhardt. Bei den Suttgartern ist eigentlich alles neu. Neuer Vereinsname, neues Konzept, neue Turner mit dem Ziel, dass Bundesligaturnen in der schwäbischen Metropole hoffähig zu machen und an alte Erfolge anzuknüpfen. Der KTV Straubenhardt unter Trainer Alexei Grigoriew gehen mit klarer Zielstellung in die Saison 2011. Sind alle Turner an Bord, muss nach 2005 und 2009 der Titel wieder in den Schwarzwald geholt werden. Dazu gehört natürlich auch ein Sieg im Derby am Sonntag, in der sie auch als Favorit in den Wettkampf gehen.
(dtl)
Gestatten "GUSTAV"
Programm zum "Turnier der Meister" ab Freitag kostenlos in der Lausitz-Arena
04.03.11
Der "GUSTAV" - Das Magazin zum Cottbuser Turnjahr 2011 erscheint wie in jedem Jahr pünktlich zum "Turnier der Meister®".

Natürlich ist das weltweit älteste Turnier von Spitzenformat auch in geballtem Umfang im "GUSTAV" 2011 vertreten. Neben dem Leitartikel zur 35. Auflage des Cottbuser Turniers erfährt der geneigte Leser alles über die internationalen Stars und die deutschen Starter beim Start der Challange-Serie und natürlich über den Cottbuser Shooting-Star Philipp Boy, welcher auch das Titelblatt ziert.

Dazu gibt es aktuelle Betrachtungen von den DTB-Cheftrainern Andreas Hirsch und Ulla Koch, eine Story über Elisabeth Seitz, sowie wissenswertes, statistisches und besonderes. Abgerundet wird der "GUSTAV" mit einem bebilderten Rückblick auf das Turnier der Meister 2010, einem Review des DTL-Finales 2010 sowie einen Vorgeschmack auf die noch im März startende neue Saison.

Das 64-seitige prall gefüllte Heft ist ab Freitag in der Lausitz-Arena kostenfrei zu erhalten. Halten Sie also Ausschau nach ihrem ganz persönlichen "GUSTAV".
Offizielles Turniershirt 2011
TdM-Souvenir ab Freitag in der Lausitz-Arena erhältlich
04.03.11
Es ist seit Jahren das Erinnerungs-Stück schlechthin und überall auf der Welt im Einsatz. Ob bei Olympia, bei Welt- und Europameisterschaften. T-Shirts vom "Turnier der Meister®" in Cottbus aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit sind überall mit am Start.

Das offizielle T-Shirt zum 35. Turnier der Meister® 2011 ist in diesem Jahr weiß und hat einen deutlich orange-schwarzen Aufdruck. Traditionell sind alle teilnehmenden Nationen auf dem Rücken aufgedruckt.

Ab Freitag ist das T-Shirt zum Auftakt der Challenge-Serie 2011 am offiziellen Merchandising-Stand im Foyer der Lausitz-Arena erhältlich. In Kindergrößen von Gr. 152 bis Gr. 164 kostet das gute Stück Baumwolle nur 10,00 Euro - Erwachsene (S, M, L, XL, XXL) zahlen 12,00 Euro für ein Turnier-Shirt. Nach dem großen Erfolg der Vorjahre sind auch dieses Jahr wieder "Girlie-Shirts" erhältlich. Diese speziell für Frauen etwas knapper und taillenbetont geschnittenen Oberteile gibt es in den Größen S, M und L für ebenfalls 12,00 Euro.
Rekordmeister SC Cottbus geht als Gejagter in die 43. Bundesligasaison
Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung mit ausverkaufter Halle in Nördlingen beim National Team-Cup startet am kommenden Wochenende die 43. Bundesligasaison der Männer. Insgesamt 99 Turner aus 10 Nationen haben die acht Vereine gemeldet. Den größten Anteil von Turner die nicht im Besitz eines deutschen Passes sind stellt dabei Rumänien mit 5 Aktiven.
03.03.11
Nach Meinung der Experten geht der SC Cottbus, Titelverteidiger und deutscher Rekordmeister, in eine Übergangssaison, mit dem Ziel eines personellen Umbruchs ohne das DTL-Finale in Berlin am 26. November als Saisonziel aus den Augen zu verlieren. Im Gegensatz zu anderen Ligen hat sich vor der Saison ein Verein klar positioniert. Der KTV Straubenhardt will nach 2005 und 2009 zum dritten Mal den Meisterpokal in den Schwarzwald holen.

Bis auf den Aufsteiger KTG Heidelberg, die den Markel einer Fahrstuhlmannschaft endlich los werden will, halten sich die weiteren Vereine mit direkten Zielvorgaben ein wenig zurück. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es ein sehr schmaler Grad ist zwischen dem Abstiegskampf und der Teilnahme am DTL-Finale.
(DTL)
Starke Konkurrenz in Cottbus
Das 35. Turnier der Meister hat zum Auftakt der neuen Challenge-Cup-Serie der FIG eine glänzende Besetzung gefunden.
21.02.11
Nach Eingang der nominativen Meldungenen beim Veranstalter dürfen sich Vizeweltmeister Philipp Boy und seine Gefährten aus dem Turn-Team Deutschland vom 11. bis 13. März in der Lausitz-Arena in Cottbus auf starke Konkurrenz aus insgesamt 46 Nationen freuen.

Gemeldet sind Olympiasieger, Welt- und kontinentale Meister: Aus dem Land des des Mannschafts-Olympiasiegers China haben unter anderen die beiden Ex-Weltmeister Wang Guanyin (Barren) und Zhang Hongtao (Pauschenpferd) ihren Start angekündigt. Mit Zhang trifft der Titelträger des Jahres 2009 auf den amtierenden Pferd-Weltmeister Krisztian Berki aus Ungarn. Japan schickt neben dem erfahrenen Hisashi Mizutori drei junge Talente in die Lausitz.

Eine interessante Konkurrenz deutet sich auch am Boden an, obwohl Europameister Matthias Fahrig (Halle/Saale) seinen Start wegen der Grundausbildung bei der Bundeswehr absagte. Der EM-Dritte Marcel Nguyen (Unterhaching) stellt sich bei seinem Comeback nach Wadenbeinbruch der Konkurrenz um Vize-Europameister Eleftherios Kosmidis (Griechenland) und dem starken Israeli Alexander Shatilov.

Bei den Frauen bildet vor allem das rumänische Top-Team mit Ana Pogras und Boden-Olympiasiegerin Sandra Izbasa eine starke Konkurrenz für die Gastgeber-Riege mit der Olympia-Zweiten Oksana Chusovitina (Köln) und der WM-Barren-Finalistin Elisabeth Seitz aus Mannheim.
Präsidium der Deutschen Turnliga einstimmig wiedergewählt
Mirko Wohlfahrt (Cottbus) geht in seine vierte Legislaturperiode
21.02.11
Auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Turnliga (DTL) im Leipziger Atlanta Hotel International wurde das Präsidium einstimmig wiedergewählt.

Als Präsident fungiert weiterhin Johann Prass (Celle), als Vizepräsidenten fungieren für die Finanzen Michael Wiatrek (Bremen), für Vereinsrecht Sabrina Klaesberg (Bochum). Komplettiert wird das Präsidium durch die Abteilungsleiter Frauen Jörg Rosenkranz (Dillenburg) und
Mirko Wohlfahrt (Cottbus), die als Vizepräsidenten Sport ebenfalls einstimmig gewählt wurden.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Turnliga als höchstes Organ des Vereins stimmte darüber hinaus mit überwältigender Mehrheit einer neuen Struktur zu. Der Präsident der Deutsche Turnliga Johann Prass ging in seinem Bericht auf die positive Entwicklung der Deutschen Turnliga ein und gab einen Ausblick auf eine Zukunftsprojekte.
Vizeweltmeister Boy turnt beim Turnier der Meister
Der Cottbuser Mehrkampf-Vizeweltmeister Philipp Boy hat seine Zusage zum "Turnier der Meister" vom 11. bis 13. März in seiner Heimatstadt gegeben. Der Sunnyboy sieht das event als Test für die Heim-EM in Berlin.
17.01.11
Die von den Fans erhoffte Teilnahme von Fabian Hambüchen hingegen ist nach dem kürzlich bekannt gewordenen Achillessehnenriss ad acta gelegt. Der Europameister und WM-Dritte des Vorjahres ist inzwischen in einer Bad Nauheimer Klinik erfolgreich an der verletzten Achillessehne operiert worden. Er erhofft sich ein Comeback in Richtung der Weltmeisterschaften im Oktober in Tokio.
Am Anfang steht das Turnier der Meister®
Vom 11. bis 13. März wird sich der Fokus der internationalen Turnszene mit Spannung auf die Lausitz richten. Denn dort wird mit dem Turnier der Meister® in Cottbus als Auftaktveranstaltung die neugegründete Weltserie der „Challenge“-Turniere eine neue Ära in der Historie der vormaligen Turn-Weltcups einläuten. „ Wir sind stolz darauf, dass wir wieder einmal Geschichte schreiben können“, sagte Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt und lässt durchblicken, dass es für 2011 bereits ein deutlich überdurchschnittliches Teilnehmer-Interesse gebe.
13.01.11
Nach Wohlfahrts Ansicht ist die für alle Turner offene Challenge-Serie für das Turnier keineswegs ein Nachteil. „Ganz im Gegenteil. Mit der Challenge-Serie können wir - im Gegensatz zur auf jeweils acht Teilnehmer begrenzten Weltcupserie der Mehrkämpfer - unseren Zuschauern weiterhin die gesamte Vielfalt der Turnwelt anbieten“, verspricht er für die Traditionsveranstaltung wieder eine äußerst attraktive und bunte Mischung im Teilnehmerfeld.

Den gelegentlich verwendeten Begriff „B-Weltcup“ mochte Wohlfahrt dagegen überhaupt nicht. „Der ist seitens der F.I.G. nunmehr ad acta gelegt. Er suggerierte, dass nur die zweite Reihe am Start sei. Das war und ist aber nicht korrekt“, sagt er und hat seine persönliche Lösung auch gleich parat: „B stand und steht in Cottbus für das Besondere. Besondere Tradition, besonderes Engagement, besonderes Flair und besonderes Publikum.“

Und weil rund um das Turnier der Meister® in Cottbus in 32 Jahren so viel Besonderes gewachsen sei, kämen auch die Stars der Szene weiterhin nach Cottbus. „Wie unser treues Publikum sind sie immer wegen des Turniers selbst und nicht wegen des Geldes gekommen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass sie es auch weiterhin tun werden, denn sie sind hier zu Gast bei Freunden“, ist sich der Turnierdirektor und ehemalige SCC-Turner sicher.
Interview: Cottbus liegt mir am Herzen
Boy über Heimat, Hambüchen und Olympia
13.12.10
Mit Silber bei der WM im Mehrkampf turnte sich Philipp Boy in die Herzen der Brandenburger Fans. Mit dem 23 Jahre alten Sportler des Jahres sprach Peter Stein.

MAZ: Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?

Philipp Boy: Diese Ehrung hat Gewicht. Die Plakette bekommt in meinem Wohnzimmer einen Ehrenplatz neben der WM-Silbermedaille. Dass ich als Turner so viele Leute begeistern konnte, freut mich am meisten. Denn wir stehen ja sonst nicht so im Mittelpunkt der Medien wie etwa die Fußballer.

MAZ: Wie hat sich Ihr Leben seit dem überraschenden Erfolg geändert?

Boy: Das hat wohl eine Menge Aufsehen erregt. Ich werde jetzt viel öfter auf der Straße angesprochen. Selbst in Berlin hat mich der Kellner im Restaurant erkannt.

MAZ: Es hieß, Sie seien nun aus dem Schatten von Fabian Hambüchen getreten. Wie ist Ihr Verhältnis zum Reck-Weltmeister von 2007?

Boy: International wissen wir, dass wir nur als Mannschaft Erfolg haben können. Da sind wir ein Team. Zickenkrieg wie damals bei den Eisschnellläuferinnen brauchen wir nicht.

MAZ: Hambüchen hat es in punkto Popularität und damit auch Vermarktung weit gebracht. Profitieren Sie davon?

Boy: Ich habe seit einem Dreivierteljahr auch einen Manager, der unter anderem Tischtennisspieler Timo Boll betreut. Die Vermarktung ist ein schöner Nebeneffekt des Sports. Aber ich werde einen Fabian Hambüchen nicht kopieren, werde auch nicht mein Privatleben so nach außen tragen, wie er das in seinem Buch getan hat. Meine Freundin halte ich komplett raus. Das ist Privatsache. Turmspringen oder Promi-Dinner im TV – das ist nichts für mich. Ich bin Philipp Boy, ich will eine eigene Marke sein.

MAZ: Im Gegensatz zu Hambüchen haben Sie nach der WM Ihr Cottbuser Team nicht im Stich gelassen und sind Mannschaftsmeister geworden.

Boy: Ich weiß, wo ich herkomme und mir sind die Trainingspartner wichtig. Ich bekomme seit vier Jahren Angebote von anderen Vereinen. Aber Cottbus liegt mir am Herzen, da habe ich das ideale sportliche Umfeld, meine Familie, meine Kumpels wie den Energie-Fußballer Daniel Ziebig, meinen Lieblings-Italiener und so weiter. Ich will da nicht weg. Ich denke, auch der SC Cottbus wird mir bis Januar wieder ein gutes Angebot machen.

MAZ: Wie geht es nun weiter?

Boy: Ich habe mir nur vier Tage Wellness-Urlaub in Bad Saarow gegönnt mit allem Drum und Dran, besonderen Bädern und Massagen. Längst stehe ich wieder im Training, mache Ausdauerläufe im Branitzer Park und schinde mich im Kraftraum. Der Erfolg hat meinen Ehrgeiz noch mehr angestachelt. Ich bin total motiviert, will unbedingt noch einen draufsetzen – turnerisch in meinen Schwierigkeiten und in punkto Erfolg. 2010 war der Durchbruch. Ich habe gemerkt, ich kann da ganz vorn mithalten. Ich will doch jetzt nicht in ein Loch fallen.

MAZ: Welche Höhepunkte stehen 2011 an?

Boy: Da haben wir im April die Heim-EM in Berlin, im Oktober die WM in Tokio. Dazu gibt es eine Mehrkampfserie von vier internationalen Wettkämpfen, eine Art Champions League im Kunstturnen mit den acht Besten der Welt. Da kann ich eine Menge Geld verdienen. Im März geht es in den USA los. Da muss ich fit sein. 2012 stehen schon die Olympischen Spiele in London an.

(source: maz)
SCC-Mädchen fliegen zum Deutschen Mannschaftstitel
Lob für den Ausrichter SCC
12.12.10
Uwe Marquardt ist ein glücklicher Trainer besonders in diesen Tagen. Kann er auch. Seine weibliche Jugendmannschaft vom SC Cottbus hat ihm und seinen Trainerkollegen Martin Ruzicka und Christian Bach einen bedeutenden Titel geschenkt. Stephanie Böhme , Silva Müller, Leonie Adam und Henriette Reinke wurden bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Trampolinturnen Meister. Schön vor allem, dass die jungen Damen bis 17 Jahre diesen Leistungsstandard vor eigenem Publikum in der Lausitz-Arena erreichten. Die emsige Arbeit des beim SC Cottbus angesiedelten Schwerpunktes dieser spektakulären Sportart trägt also Früchte.

Uwe Marquardt fügte auch den Erfolg seines Schützlinge Nico Gärtner an. Der Turner sorgt schon seit Bestehen der Abteilung für internationale Erfolge. Bei den Wettbewerben am Wochenende wurde er Silbermedaillengewinner der Männer-Elite. Allerdings mit seinem Bundesligateam der Frankfurt Flyers. „Wir haben noch keine vier Eliteturner der Männer, um ein Team zu stellen“, bemerkte Marquard. Was nicht ist, kann aber noch werden. Nachwuchs auf den Sprungtischen ist jedenfalls beim SCC reichlich vorhanden. Immerhin kann der Trainer, früher selbst ein erfolgreicher Turner, die Vergabe der Meisterschaften nach Cottbus als eine Anerkennung der hier geleisteten Arbeit durch den Deutschen Turnerbund werten. „Wir nehmen schon einige Impulse von dieser Veranstaltung für unsere weitere Arbeit mit“.

Mit 51 Mannschaften aus 34 Vereinen sorgten die nationalen Titelkämpfe in den verschiedenen Altersklassen für ein gutes Meldeergebnis. „Die diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften sind super organisiert worden - wir hoffen in Zukunft öfter in Cottbus zu Gast zu sein“, sagte der Vorsitzende des Technischen Komitees Trampolinturnen, Kay Schlüpmann. In der Lausitz-Arena, in der bereits seit vielen Jahren internationale Turn-Weltcups erfolgreich ausgetragen werden, waren alle Teams am Start, die in Deutschland im Trampolinturnen einen Namen haben. Ausgerechnet die Cottbuser Gastgeber um Org.-Chef Detlef Kaiser allerdings mussten sich beim Daumendrücken für die Elite auf Frankfurt konzentrieren, denn ihre starken Trampoliner Steve Jugert, Nico Gärtner und Christin Kaiser gehen für die „Flyers“ aufs Gerät.

Am zweiten Wettkampftag standen übrigens die Pokalwettkämpfe der Landesturnverbände auf dem Programm. Hier treten 13 Landesturnverbände in sechs Klassen an, sodass an beiden Tagen insgesamt 370 Sportler aus 102 Mannschaften gemeldet hatten. Dazu sorgten noch einmal mehr als 100 Trainer für eine volle Halle und wiederum einen Erfolg für die Brandenburger Mädchen bei den Meisterschaften der Landesturnverbände.

Link: Ergebnisse bei dtb-online.de
Link: TV-Beitrag im rbb
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SCC-AKTUELL
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Internationales Trampolinturnier am 9. Juni 2018

MEILENSTEINE

Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

Wir stehen für einen sauberen Sport!
Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
NADA - Nationale Antidoping Agentur
SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de