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SC Cottbus will Sieg im Klassiker gegen Stuttgart
Boy bleibt in der Heimat
18.03.11
Am zweiten Wettkampftag der Männerbundesliga kommt es zum Bundesligaklassiker zwischen dem Rekordmeister und Titelverteidiger SC Cottbus und dem MTV Stuttgart. Nicht weniger als 16 Meistertitel treffen am Samstag ab 15.00 Uhr im Kolkwitz-Center aufeinander. Die Cottbuser sind souverän mit einem Auswärtserfolg von 48:18 in Hannover in die Saison gestartet. Nun wollen sie sich mit einem weiteren Sieg an der Tabellenspitze festsetzen. Die neu formierte Stuttgarter Mannschaft kommt mit altbekannten Turner in die Lausitz. Mit Viktor W e b e r und Philipp S o r r e r stehen zwei Turner bei den Schwaben unter Vertrag, die 2010 noch Mitglied der Cottbuser Meistermannschaft waren.

Gastgeber SC Cottbus, der aus Kostengründen von der Lausitzarena nach Kolkwitz ausweicht da in den eigenen Hallen wegen fehlender technischer Voraussetzungen nicht geturnt werden kann, wird in stärkster Besetzung antreten An der Spitze des Aufgebots steht also auch Philipp Boy. Der Vize-Mehrkampfweltmeister hatte sich beim jüngsten Meisterturnier in Cottbus offensichtlich verrechnet. Seine neuen hochkarätigen Elemente wurden von ihm noch nicht reif für die Öffentlichkeit beherrscht. Prompt musste der 23jährige Sportsoldat zweimal von seinen Finalgeräten (Pauschenschpferd und Reck). Nun will er beim Backen kleinerer Brötchen in der Bundesliga auf Verzicht internationaler Turniere Versäumtes nachholen. Im MIttelpunkt steht für den deutschen Meister am Pauschenpferd die Europameisterschaft im April in Berlin. Da Cottbus mit Woitalla, Zozulya und dem neuen Mitglied Bretschneider Asse großen Formats zu bieten hat, geht der SC Cottbus gleich vom Start weg auf Kurs Titelverteidigung. (SOS)
Turnier der Meister: Finals am Sonntag
Weitere Medaille für Elisabeth Seitz / Boy patzt am Reck
14.03.11
Sprung

Das heutige Sprung-Finale verlief spannend und wurde erst mit dem letzten Springer, dem erst 18-jährigen Russen Denis Ablyazin, neu gemischt, der sich auf Rang 3 schob. Davor platzierten sich die beiden Ukrainer, Igor Radvilov und Oleksandr Yakubovs’kyi. Sie erhielten je 16.062 Punkte und teilten sich den ersten Platz. DTB-Starter Thomas Taranu "überfeuerte" leider seinen Roche (Überschlag Doppelsalto vorwärts gehockt) und kam nur auf den siebten Platz.

Schwebebalken

Das Balken-Finale wurde bereits mit der ersten Turnerin, der 16-jährigen Jinnan Yao aus Fujian entschieden. Sie kam ohne einen Wackler durch ihre Übung und zeigte einen sehr hohen Flick-Flack Salto rückwärts gestreckt auf dem Balken. Sie gewann mit einem Zehntel vor der 16-jährigen Niederländerin Celine Van Gerner, dritte wurde die nach der Qualifikation noch führende Griechin Vasiliki Millousi.

Barren

Der dreifache Olympiateilnehmer und mit 31 Jahren älteste Teilnehmer der Herren-Konkurrenz, Yann Cucherat, zeigte seinen jüngeren Mitstreitern wo es lang geht und gewann mit 15.675 bei einer tadellosen Übung. Zwei Zehntel dahinter landete Anton Fokin (UZB), der Slowene Mitja Petkovsek erturnte sich den dritten Platz. Der 23-jährige Münchener Marcel Nguyen hatte unmittelbar nach dem Aufgang eine ungewollte Unterbrechung, musste Handstände korrigieren und fasste leider bei seinem Tsukahara-Abgang mit den Händen auf. Mit 14.400 kam er auf den sechsten Platz.

Boden

Am Boden dominierten heute die Chinesinnen. Jinnan Yao zeigte eine perfekt ausgedrehte Dreifachschraube zu Beginn ihrer Übung und turnte zu der Musik aus dem Musical West Side Story. Sie setzte sich mit 14.250 bei einer D-Note von 5.60 an die Spitze vor ihrer Teamkollegin, Sixin Tan, die sich mit Elisabeth Seitz aus Mannheim den zweiten Platz teilte. Elisabeth Seitz ließ sich heute nicht von der aussetzenden Musik irritieren, zog ihre Bodenübung ohne größere Fehler durch und wurde vom rhythmischen Klatschen des Publikums durch ihre Übung getragen. Die Detmolderin Nadine Jarosch zeigte eine solide Übung, auch wenn sie bei der letzten Bahn mit leichter Rücklage landete. Mit 13.700 Punkten erreichte sie den fünften Rang.

Reck

Das Reck-Finale zeichnete sich durch eine ungewöhnlich hohe Sturzquote aus. Auch SCC-Turner Philipp Boy rutschte nach seinem Cassina, einem Kovac gestreckt mit ganzer Schraube, im Hang raus und landete seinen doppelten Tsukahra-Abgang mit starker Vorlage. Bei einer D-Note von 6.10 erhielt er auf seine Übung 13.600 Punkte. Das reichte nur für Rang acht. Lediglich drei Turner schafften ihre Übung ohne einen Absteiger und machten die Medaillen direkt unter sich aus. Aliaksandr Tsarevich aus Weißrussland erturnte sich 15.350 Punkte bei der höchsten D-Note von 6.80. Fabian Leimlehner aus Österreich erreichte mit einer soliden Übung bei einer sieben Zehntel geringeren D-Note Rang zwei. Dritter wurde Gael Da Silva aus Frankreich, der sich als letzter Starter sichtlich durch seine die Übung kämpfte.
Turnier der Meister: Finals am Samstag
Edelmetall für deutsche Frauen
14.03.11
Der Samstag beim Turnier der Meister war insbesondere für die deutschen Damen mit vier Medaillen sehr erfolgreich. Cheftrainerin Ulla Koch zeigte sich sehr zufrieden: "Die Mädels sind noch nicht in EM-Form, aber die hier gezeigte Stabilität stimmt mich sehr optimistisch. Mir hat besonders gefallen, mit welch großer Motivation und Einstellung sie in den Wettkampf gegangen sind, sodass ich mit ihrem Auftreten hier wirklich sehr zufrieden bin," so die Teamchefin.

Sprung

Mit zwei sauber gestandenen Sprüngen und dem höchsten Schwierigkeitsgrad gelang es der 35-jährigen Ausnahmeturnerin Oksana Chusovitina ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Die Schweizerin, Giulia Steingruber überzeugte mit einem Überschlag Salto vorwärts gestreckt mit eineinhalb Längsachsendrehungen und wurde mit Silber belohnt. Überraschende Dritte wurde die 15-jährige Detmolderin Nadine Jarosch mit einem schönen ersten Rondatsprung mit eineinhalb Drehungen. Den zweiten Sprung, einen Überschlag Salto vorwärts gebückt, gilt es bis zur EM noch aufzustocken.

Pauschenpferd

Ganz Cottbus fieberte hier natürlich besonders mit Philipp Boy mit, der leider bei den Russenwendeschwüngen das Gerät verlassen musste, es aber mit Humor nahm. Dem Weltmeister von London 2009 an diesem Gerät aus China, Hongtao Zhang, ist auch heute wieder eine tadellose Übung gelungen, sodass er das Pauschenpferd-Finale mit 16.100 Punkten und deutlichem Vorsprung gewann.

Stufenbarren

Auch hier gab es dank Elisabeth Seitz und Kim Bui Edelmetall für Deutschland. Beide kamen sogar noch ein wenig besser als in der Qualifikation durch ihre Übungen und ließen nur die 16-jährige Chinesin, Jinnan Yao, vorbeiziehen, die ihre Drehverbindungen und hohen Flugelemente in gewohnt chinesischer Perfektion darbot.

Ringe

Auch das Ringe-Finale war mit allen Ringespezialisten hochkarätig besetzt. "Lord of the rings", Yuri (Lambertus) Van Gelder, hat sich nach den letzten Strapazen wieder an die Weltspitze zurückgekämpft und landete mit 15.450 Punkten gemeinsam mit dem Griechen, Eleftherios Petrounias, auf dem zweiten Platz. Der 20-jährige Chinese, Xuan Luo, bestach durch ein perfektes Kopfkreuz, den ausgiebigen Halten sowie frappierenden Übergängen, wofür er 15.675 Punkte bei der höchsten D-Note von 6.80 erhielt.
Turnier der Meister® 2011
Bis in die Nacht hinein erfolgten die Auslosungen für die Qualifikationen für die Finals
11.03.11
Die Zahlen überschlagen sich
Die letzten Vorbereitungen für das 35. Turnier der Meister in Cottbus laufen, und die Teilnehmerzahlen überschlagen sich. „Es wird das größte Turnier, das wir je zu stemmen hatten“, sagt Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt. Vor dem Start am Freitag alle Fakten des dreitägigen Turn-Klassikers in der Lausitz-Arena:
09.03.11
Teilnehmerfeld:

Für das 35. Turnier der Meister liegen 231 Meldungen von Sportlern aus 48 Nationen vor - so viele wie nie zuvor. Deshalb musste sogar der Zeitplan geändert werden. »Dass in Cottbus die Zahlen so explodieren, konnte man kaum vorausahnen«, sagt DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam. Für Ausrichter SC Cottbus ist die enorme Starterzahl Fluch und Segen zugleich. »Wir werden ein Teilnehmerfeld der Extraklasse präsentieren können. Und wir können - im Gegensatz zur auf jeweils acht Teilnehmer begrenzten Weltcupserie der Mehrkämpfer - unseren Zuschauern weiterhin die Vielfalt der Turnwelt anbieten«, freut sich Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt.

Die Stars:

Aus China, dem Land des Mannschafts-Olympiasiegers, haben sich Wang Guanyin (Barren) und Zhang Hongtao (Pauschenpferd) angekündigt. Daneben sind zahlreiche Weltmeister gemeldet: Vlasios Maras (Griechenland/Reck 2002), Yuri van Gelder (Niederlande/Ringe 2005), Mitja Petkovsek (Slowenien/Barren 2005 und 2007) oder Krisztian Berki (Ungarn/Pferd 2009). Bei den Frauen steht Sandra Izbaza aus Rumänien, 2008 Boden-Olympiasiegerin, an der Spitze. »Dies ist nur die Spitze des Eisberges, wir freuen uns, dass wieder viele Stars des internationalen Turnsports in Cottbus an die Geräte gehen werden«, so Wohlfahrt.

Die Deutschen:

Weil Fabian Hambüchen verletzt fehlt, ruhen die Hoffnungen vor allem auf Philipp Boy. Der Cottbuser, zuletzt Sechster beim Mehrkampf-Weltcup in den USA, startet an Pauschenpferd, Barren und Reck. Für das Turn-Team Deutschland sind zudem Brian Gladow (München), Marcel Nguyen, Thomas Taranu (beide Straubenhardt) und Sebastian Krimmer (Backnang) dabei. Außer Konkurrenz starten Philip Sorrer (Berlin), Robert Weber (Straubenhardt) und Steve Woitalla (Cottbus). »Ich konnte wegen Fieber bei der Qualifikation nicht antreten«, so Woitalla, der auf gute Übungen an Sprung und Boden hofft. Frauen-Bundestrainerin Ulla Koch schickt Elisabeth Seitz (Mannheim), Kim Bui (Tübingen), Nadine Jarosch (Detmold) und Oksana Chusovitina (Köln) an die Geräte.

Modus:

Auf dem Programm stehen zehn Geräte (sechs Männer, vier Frauen). Jeweils die besten acht Turner/-innen erreichen das Finale. In der Qualifikation dürfen zwei Turner je Nation an das Gerät gehen. Sollte sich kein deutscher Starter für ein Finale qualifizieren können, besteht die Möglichkeit, durch eine Wildcard einen Starter zusätzlich zu benennen.

Preisgeld und Budget:

Beim Turnier wird um ein Preisgeld von 25 000 Schweizer Franken (2500 SFR pro Gerätefinale) gekämpft. Der Sieger eines jeden Gerätewettbewerbs erhält 750 Schweizer Franken. Das Turnierbudget beläuft sich auf etwa 210 000 Euro. 90 Prozent wird durch Erlöse gedeckt. Veranstalter ist der Deutsche Turner Bund.

Der Zeitplan:

Am Freitag beginnt um 10 Uhr der Qualifikations-Marathon (Ende gegen 21.30 Uhr). Am Samstag stehen die Finals Sprung und Stufenbarren bei den Frauen sowie Boden, Pauschenpferd und Ringe bei den Männern auf dem Programm. Am Sonntag folgen fünf weitere Finals: Balken und Boden bei den Frauen sowie Sprung, Barren, Reck bei den Männern. Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Das ZDF plant, in der Sport-Reportage aus Cottbus zu berichten.

Challenge-Turnier:

Bisher war das Turnier der Meister ein B-Weltcup. 2011 wird es nach der Weiterentwicklung des internationalen Modus als »Challenge«-Turnier ausgetragen. »Ziel war es, durch das neue Format eine Aufwertung des bisherigen B-Weltcups zu erreichen«, erklärt DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam. Neben Cottbus gehören fünf weitere Wettbewerbe zur Serie: Doha (Katar/30. März bis 1. April), Gent (Belgien/ 3./4. September), Maribor (Slowenien/ 23. bis 25. September), Osijek (Kroatien/ 4. bis 6. Oktober) und Ostrava (Tschechien/ 18./19. Oktober).

(lr-online.de)
Titelverteidiger SC Cottbus mit schwerer Auswärtshürde zum Saisonauftakt
Am kommenden Wochenende startet die Turnbundesliga Männer in die 43. Saison. Zum Auftakt der Saison stehen schon einige spannende Begegnungen auf dem Tableau, wo die Ergebnisse durchaus richtungsweisend für den Saisonverlauf sein könnten. Saisonziel für den Großteil der Vereine ist das erreichen des DTL-Finals in der Berliner Max-Schmeling-Halle am 26. November.
04.03.11
Für den Titelverteidiger und Rekordmeister SC Cottbus geht es den hohen Norden nach Celle, wo mit dem Niedersächsischen TurnTeam der Bronzemedaillengewinner von 2010 wartet. Die Niedersachsen mussten mit Nationalturner Robert Weber und Andreas Bretschneider zwei ihrer wichtigsten Akteure ziehen lassen. Bei Bretschneider wiegt der Verlust am ersten Wettkampftag noch größer, da er sich den Lausitzer anschloss. Auch die Cottbuser gehen mit einer neuformierten Mannschaft in die Saison und wollen damit einen kleinen Generationswechsel einleiten.

In der Dreifachturnhalle von Pfaffenhofen trifft der FC Bayern München auf den Aufsteiger KTG Heidelberg. Die Münchener Bayern können nahezu auf das Team vom letzten Jahr zurückgreifen und wollen den guten Mittelplatz verteidigen. Was der VFL Bochum im Fußball ist, ist die KTG Heidelberg im Turnen – eine sogenannte Fahrstuhlmannschaft. Diesen Makel wollen die Heidelberger in diesem Jahr ablegen und mit einem Auftaktsieg gegen die Bayern einen großen Schritt zum erhofften Klassenerhalt schaffen.

In der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle treffen mit dem heimischen Mitteldeutschen TurnTeam und der TG Saar zwei langjährige Konkurrenten zum Auftakt an. Die Wettkampfgemeinschaft aus Halle/Chemnitz hat vor allem ein Ziel, im Gegensatz zur vergangenen Saison, als der Klassenerhalt erst am letzten Wettkampftag gesichert werden konnte, diesen frühzeitig zu erreichen. Die Saarländer setzen wie gewohnt auf eine gesunde Mischung aus erfahrenen und jungen Aktiven, ergänzt mit Weltklasseturnern wie Anton Fokin aus Usbekistan. Saisonziel ist wieder das erreichen des DTL-Finals.

Zum Abschluss des ersten Wettkampftages kommt es am Sonntag in der Hegelhalle in Stuttgart-Vaihingen zum schwäbischen Duell zwischen dem MTV Stuttgart und dem deutschen Vizemeister KTV Straubenhardt. Bei den Suttgartern ist eigentlich alles neu. Neuer Vereinsname, neues Konzept, neue Turner mit dem Ziel, dass Bundesligaturnen in der schwäbischen Metropole hoffähig zu machen und an alte Erfolge anzuknüpfen. Der KTV Straubenhardt unter Trainer Alexei Grigoriew gehen mit klarer Zielstellung in die Saison 2011. Sind alle Turner an Bord, muss nach 2005 und 2009 der Titel wieder in den Schwarzwald geholt werden. Dazu gehört natürlich auch ein Sieg im Derby am Sonntag, in der sie auch als Favorit in den Wettkampf gehen.
(dtl)
Gestatten "GUSTAV"
Programm zum "Turnier der Meister" ab Freitag kostenlos in der Lausitz-Arena
04.03.11
Der "GUSTAV" - Das Magazin zum Cottbuser Turnjahr 2011 erscheint wie in jedem Jahr pünktlich zum "Turnier der Meister®".

Natürlich ist das weltweit älteste Turnier von Spitzenformat auch in geballtem Umfang im "GUSTAV" 2011 vertreten. Neben dem Leitartikel zur 35. Auflage des Cottbuser Turniers erfährt der geneigte Leser alles über die internationalen Stars und die deutschen Starter beim Start der Challange-Serie und natürlich über den Cottbuser Shooting-Star Philipp Boy, welcher auch das Titelblatt ziert.

Dazu gibt es aktuelle Betrachtungen von den DTB-Cheftrainern Andreas Hirsch und Ulla Koch, eine Story über Elisabeth Seitz, sowie wissenswertes, statistisches und besonderes. Abgerundet wird der "GUSTAV" mit einem bebilderten Rückblick auf das Turnier der Meister 2010, einem Review des DTL-Finales 2010 sowie einen Vorgeschmack auf die noch im März startende neue Saison.

Das 64-seitige prall gefüllte Heft ist ab Freitag in der Lausitz-Arena kostenfrei zu erhalten. Halten Sie also Ausschau nach ihrem ganz persönlichen "GUSTAV".
Offizielles Turniershirt 2011
TdM-Souvenir ab Freitag in der Lausitz-Arena erhältlich
04.03.11
Es ist seit Jahren das Erinnerungs-Stück schlechthin und überall auf der Welt im Einsatz. Ob bei Olympia, bei Welt- und Europameisterschaften. T-Shirts vom "Turnier der Meister®" in Cottbus aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit sind überall mit am Start.

Das offizielle T-Shirt zum 35. Turnier der Meister® 2011 ist in diesem Jahr weiß und hat einen deutlich orange-schwarzen Aufdruck. Traditionell sind alle teilnehmenden Nationen auf dem Rücken aufgedruckt.

Ab Freitag ist das T-Shirt zum Auftakt der Challenge-Serie 2011 am offiziellen Merchandising-Stand im Foyer der Lausitz-Arena erhältlich. In Kindergrößen von Gr. 152 bis Gr. 164 kostet das gute Stück Baumwolle nur 10,00 Euro - Erwachsene (S, M, L, XL, XXL) zahlen 12,00 Euro für ein Turnier-Shirt. Nach dem großen Erfolg der Vorjahre sind auch dieses Jahr wieder "Girlie-Shirts" erhältlich. Diese speziell für Frauen etwas knapper und taillenbetont geschnittenen Oberteile gibt es in den Größen S, M und L für ebenfalls 12,00 Euro.
Rekordmeister SC Cottbus geht als Gejagter in die 43. Bundesligasaison
Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung mit ausverkaufter Halle in Nördlingen beim National Team-Cup startet am kommenden Wochenende die 43. Bundesligasaison der Männer. Insgesamt 99 Turner aus 10 Nationen haben die acht Vereine gemeldet. Den größten Anteil von Turner die nicht im Besitz eines deutschen Passes sind stellt dabei Rumänien mit 5 Aktiven.
03.03.11
Nach Meinung der Experten geht der SC Cottbus, Titelverteidiger und deutscher Rekordmeister, in eine Übergangssaison, mit dem Ziel eines personellen Umbruchs ohne das DTL-Finale in Berlin am 26. November als Saisonziel aus den Augen zu verlieren. Im Gegensatz zu anderen Ligen hat sich vor der Saison ein Verein klar positioniert. Der KTV Straubenhardt will nach 2005 und 2009 zum dritten Mal den Meisterpokal in den Schwarzwald holen.

Bis auf den Aufsteiger KTG Heidelberg, die den Markel einer Fahrstuhlmannschaft endlich los werden will, halten sich die weiteren Vereine mit direkten Zielvorgaben ein wenig zurück. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es ein sehr schmaler Grad ist zwischen dem Abstiegskampf und der Teilnahme am DTL-Finale.
(DTL)
Starke Konkurrenz in Cottbus
Das 35. Turnier der Meister hat zum Auftakt der neuen Challenge-Cup-Serie der FIG eine glänzende Besetzung gefunden.
21.02.11
Nach Eingang der nominativen Meldungenen beim Veranstalter dürfen sich Vizeweltmeister Philipp Boy und seine Gefährten aus dem Turn-Team Deutschland vom 11. bis 13. März in der Lausitz-Arena in Cottbus auf starke Konkurrenz aus insgesamt 46 Nationen freuen.

Gemeldet sind Olympiasieger, Welt- und kontinentale Meister: Aus dem Land des des Mannschafts-Olympiasiegers China haben unter anderen die beiden Ex-Weltmeister Wang Guanyin (Barren) und Zhang Hongtao (Pauschenpferd) ihren Start angekündigt. Mit Zhang trifft der Titelträger des Jahres 2009 auf den amtierenden Pferd-Weltmeister Krisztian Berki aus Ungarn. Japan schickt neben dem erfahrenen Hisashi Mizutori drei junge Talente in die Lausitz.

Eine interessante Konkurrenz deutet sich auch am Boden an, obwohl Europameister Matthias Fahrig (Halle/Saale) seinen Start wegen der Grundausbildung bei der Bundeswehr absagte. Der EM-Dritte Marcel Nguyen (Unterhaching) stellt sich bei seinem Comeback nach Wadenbeinbruch der Konkurrenz um Vize-Europameister Eleftherios Kosmidis (Griechenland) und dem starken Israeli Alexander Shatilov.

Bei den Frauen bildet vor allem das rumänische Top-Team mit Ana Pogras und Boden-Olympiasiegerin Sandra Izbasa eine starke Konkurrenz für die Gastgeber-Riege mit der Olympia-Zweiten Oksana Chusovitina (Köln) und der WM-Barren-Finalistin Elisabeth Seitz aus Mannheim.
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MEILENSTEINE

Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

Wir stehen für einen sauberen Sport!
Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
NADA - Nationale Antidoping Agentur
SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de