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VERSAMMELTE TURN-PROMINENZ IM OLYMPIAJAHR
Turnier der Meister® geht in seine 36. Auflage
16.03.12
Einmal mehr gibt sich beim Turnier der Meister® die Weltelite des Turnens die Klinke beziehungsweise das Magnesium in die Hand. Daran kann auch die betrübliche Nachricht von der Absage Fabian Hambüchens nichts ändern, der einen anderen Formaufbau in Richtung London gewählt hat. Ob bei Breit- und Längsachsendrehungen am Boden, zwischen den Holmen am Barren, mit Rhythmus und Ausdruck am Schwebebalken oder bei spektakulären Flugphasen am Sprungtisch - es sind Welt- und kontinentale Meister, nationale Champions, amtierende und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kommende Olympiasieger am Start.

Bei den Männern werden viele Duelle im Fokus des Interesses stehen. Was in den Turnmetropolen dieser Welt so manches Mal ausfällt, wird nun in der Cottbuser Lausitz-Arena nachgeholt.So stehen sich am Barren zum Beispiel der mehrfache Welt- und Europameister und Dauerbrenner des Turniers Mitja Petkovšek und der deutsche Europameister von Berlin 2011 Marcel Nguyen gegenüber. Am Boden trifft mit Welt- und Europanmeister Eleftherios Kosmidis der Titelverteidiger auf den sprunggewaltigen Enrique Tomas Gonzales Sepulveda aus Chile und auf Ex-Europameister Matthias Fahrig, der zeigen will, dass mit Ihm im Olympiajahr wieder zu rechnen ist. Diese Sprungwunder sollten auch am Sprung die ärgsten Kontrahenten für Ex-Europameister Tomy Tuuha aus Finnland sein.

Nicht nur die Hoffnungen der Mannen aus den Niederlanden ruhen in gewohnter Manier an den Ringen bei Yuri van Gelder. Im Vorbeigehen wird es für den mehrfachen Welt- und Europameister in Cottbus jedoch nicht für eine Medaille Sieg reichen. Van Gelder trifft in Cottbus auf seinen Dauerkonkurrenten, den Chinesischen Olympiasieger Chen Yibing und den sein internationales Comeback feiernde Oleksandre Vorobiov (Ukraine). Das erstgenannte Duo dürften sich mittlerweile aus dem Effeff kennen. Verging in den zurückliegenden Jahren doch kaum ein internationaler Höhepunkt, bei dem diese Kontrahenten nicht aufeinander trafen. Der Brasilianer Arthur Nabarrete Zanetti könnte der lachende Sieger sein, wenn es Ihm gelingt sein gesamtes Kraftpotential auf den Punkt zu bringen. Ob im Ringefinale am Samstag auch die heimische Konkurrenz mitmischen kann, bleibt abzuwarten. Marcel Nguyen und Thomas Taranu wären mögliche Kandidaten.

Auf den jungen Sebastian Krimmer aus Backnang liegen die deutschen Hoffnungen am Pauschenpferd. Die Konkurrenz am störrischen »Zittergerät«, welches kaum einen Fehler verzeiht, ist jedoch riesig. Spektakulär treffen mit dem Ungarn Krisztian Berki und dem Chinesen Qin Xiao der Weltmeister und der Olympiasieger aufeinander.

Beste deutsche Chancen sollte es am Königsgerät Reck geben. Der amtierende Europameister, „The flying Dutchman“ Epke Zonderland ist zwar Favorit auf den Sieg, die Konkurrenz aber hat längst aufgestockt. Und so ist es fraglich, ob Zonderlands Goldübung aus Berlin heute noch für Platz 1 reichen würde. Hier kommt Lokalmatador Philipp Boy ins Spiel, ein vielseitiger Mehrkämpfer aber eben auch ein Spezialist am Reck. Doch damit ist die Reckkonkurrenz noch längst nicht vollständig. Ex-Weltmeister Vlasios Maras gibt sich in der Lausitz-Arena ebenso die Ehre wie der Aufsteiger der Vorsaison John Orozco aus den USA. Mit Fabian Leimlehner aus Österreich rechnet sich am Reck ein sympatischer junger Mann nicht zu unrecht Finalchancen aus. Der Innsbrucker holte sich 2011 in Cottbus seine ersten internationalen Meriten. Gespannt sein darf man auch auf das Auftreten von Daniel Keatings, als Ex-Europameister im Mehrkampf einer der besten Sechskämpfer der Welt. Bevor das Reckfinale am Sonntag das 36. Turnier der Meister beendet stehen natürlich auch noch vier Gerätefinals bei den Frauen auf dem Programm.

Bei den Damen ist die Konkurrenz ebenso hochwertig wie in den Männerwettbewerben. Den langjährigen Zuschauern werden gleich zwei Damen wie von selbst in die Erinnerung zurückkehren. zum einen Diane dos Santos, die bereits 2004 mit einer phantastischen sprunggewaltigen Übung die Bodenkonkurrenz in Cottbus düpierte. Zum Anderen dürfen die Fans beispielsweise einmal mehr Olympiasiegerin Cătălina Ponor aus Rumänien bestaunen. Brasilien bringt mit Bruna Leal und Daniele Matias Hypolito zwei erfahrene Turnerinnen an den Start, welche seit Jahren in der Weltspitze mitmischen. China entsendet Turnier der Meister® ein schlagkräftiges Team namhafter Weltstars, angeführt der erfahrendsten chinesischen Turnerin der letzten Jahre, der mehrfachen Sprung- und Bodenweltmeisterin Cheng, Fei . Mit He Kexin, die bereits 2008 in Cottbus gewonnen hatte bringen die Chinesinnen auch die Stufenbarren-Olympiasiegerin an den Start. Die 18-jährige Wu Liufang, die bereits 5 Challenge Cup-Siege einfahren konnte vervollständigt das Aufgebot aus dem Land der Mitte.

Freuen können sich die Turnfans auch auf die Auftritte von Vasiliki Millousi (Griechenland), Adela Sajn (Slowenien) Valeriia Maksiuta (Israel) oder Celine Van Gerner (Niederlande) Marta Pihan-Kulesza (Polen), die bereits seit Jahren ganz vorn mitmischen.

Nach einem für das deutsche Turnen grandiosen Jahr gehen auch die Damen des Turnteams Deutschland optimistisch an den Start. Angeführt von der „Grand Dame“ des internationalen Turnzirkus Oksana Chusovitina, die Ihren Sprungtitel des Vorjahres verteidigen will, gehen mit Elisabeth Seitz und Kim Bui medaillendekorierte junge Damen an den Start. Die grazile Pia Tolle vervollständigt das deutsche Aufgebot, welches zeigen will, dass auch im Olympiajahr mit Ihm zu rechnen ist.

Daumendrücken also, nicht nur für die deutschen Teilnehmer des Turniers, Es sei aber gestattet besonders den Publikumslieblingen des Vorjahres Vizeeuropameisterin Elisabeth Seitz und Vizeweltmeister Philipp Boy welche es zum diesjährigen Covergirl und Coverboy des Turniers schafften, besonders viel Glück zu wünschen. .
Einladung Mitgliederversammlung 2012
Mitgliederversammlung des SC Cottbus Turnen e.V. am 07. März 2012
20.02.12
Das Präsidium des SC Cottbus Turnen e.V. lädt die Mitglieder des Vereins zu der am Mittwoch, den 07. März 2012 um 18.00 Uhr in der Aula der Lausitzer Sportschule stattfindenden ordentlichen Mitgliederversammlung ein.
Am Anfang der Olympiasaison steht das Turnier der Meister®
Vom 22. bis 25. März wird sich der Fokus der internationalen Turnszene mit Spannung auf die Lausitz richten. Denn dort wird mit dem Turnier der Meister® in Cottbus als Auftaktveranstaltung der Weltserie der Challenge-Turniere die Olympiasaison eingeläutet. Wie in jedem Jahr zieht das Traditionsturnier eine Schar internationaler Stars an und wartet auch in der 36. Auflage wieder mit Innovationen auf.
29.02.12
So wird die Qualifikation des Events erstmals an zwei Tagen statt wie bisher an einem ausgetragen. Die rekordverdächtige Anmeldung von 152 Turnern und 86 Turnerinnen nötigte die Organisatoren um Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt zu diesem Schritt, der zugleich eine logistische Meisterleistung bedeutet.

"Nach den Meldezahlen aus dem vergangenen Jahr war klar, dass wir für dieses Jahr reagieren mussten, um die Wettkampfzeiten für die Athleten akzeptabel zu gestalten. Daher wird die Qualifikation nun Donnerstag und Freitag ausgetragen. Die Wettkampfkommission der FIG hat diese Entscheidung mitgetragen, so dass wir unserer Fürsorgepflicht gegenüber den Athleten nachkommen können", erklärt der Cottbuser.

Gespannt darf man sein, welche Namen sich hinter der gemeldeten Anzahl der Athletinnen und Athleten verbergen. Die nominative Meldung erfolgt bis zum 23. Februar. Erfreulich zu sehen ist jedoch, dass die bedeutenden Turn-Nationen in diesem so wichtigen Sportjahr mit einer großen Anzahl von Startern anreisen wird. So wird China mit der maximalen Besetzung von sechs Turnern und vier Turnerinnen antreten. Die USA und Brasilien werden mit je vier Männern und vier Frauen starten. Auch das deutsche Team wird das Kontingent voll ausschöpfen und sich mit sechs Männern und vier Frauen den heimischen Fans präsentieren. "Wir wollen mit einer Top-Besetzung beim Turnier der Meister antreten. Schließlich ist das Turnier ein Gradmesser für das Olympiajahr und wir wollen den Fans etwas bieten, das steht außer Frage", sagte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam.

Auf einen Turner dürfen sich die stets fachkundigen Turnfans in der Lausitz-Arena ganz besonders freuen. Europa- und Vizeweltmeister Philipp Boy lässt es sich als echter Cottbuser trotz Olympiavorbereitung nicht nehmen, bei "seinem" Turnier an den Start zu gehen. Nachdem es in den vergangenen Jahren meist nicht ganz rund für ihn lief und er einiges Pech hatte, soll es diesmal mit dem ersten Turniersieg beim Turnier der Meister® unbedingt klappen. Dem sympathischen "Sunny-Boy" und dem Turnier mit dem besonderen Flair wäre dies zu wünschen.
Sensationeller Erfolg
Cottbusser Trampoliner ganz vorn
12.12.11
Bei den Jugendweltmeisterschaften vertraten die Sportler Silva Müller und Fabian Vogel die deutschen Farben.
Bei der sehr gut organisierten Jugendweltmeisterschaften in Birmingham nahmen ca. 900 Sportler aus 46 Nationen teil.
Am ersten Wettkampftag starte Silva Müller mit ihrer Synchronpartnerin Leonie Adam eine Altersklasse höher und erreichten einen guten 10. Platz.
In den Einzelwettbewerben konnten sich beide mit sehr guten Kürübungen für das Finale der besten acht qualifizieren. Silva begann sehr hoch und konnte die Höhe nicht halten, tauschte ein Kürsprung um und konnte ihre Übung sicher meistern. Sie erreichte am Ende in der Altersklasse 15/16 einen hervorragenden 7. Rang.
In der gleichen Altersklasse vertrat uns auch Fabian Vogel. Er begann sehr hoch und turnte jedes Element voll aus. Fabian turnte seine Übung von Sprung zu Sprung und sicherte mit seinem höchsten Tofwert seiner Karriere (Time of Flight) insgesamt 54,365 Punkten und übernahm die Führung. Nun mussten noch 3 Turner ihre Übungen absolvieren. Weder der Russe noch sein Synchronpartner Matthias Pfleiderer konnten ihn überturnen. Als letzter turnte der führende Weißrusse. Seine Kür sprang er souverän durch und wurde verdient Weltmeister.
Es ist total irre. Fabian Vogel (Foto) erturnte sich den Vize-Weltmeistertitel.
Am nächsten Tag musste er mit seinem Synchronpartner Matthias Pfleiderer nochmal auf Gerät. Sie sicherten sich nach dem Vorkämpfen den 2. Platz. Im kleinen Einturnen zog es Fabian aus dem Trampolin und wurde sicher vom Trainer gefangen. Da war der Schock sehr groß und die Nerven lagen blank.Beide turnten sehr Synchron ihre Übungen durch und konnten sich mit dem höchsten Synchronitätswert von 9,3 Punkten insgesamt 47,350 Punkte sichern und übernahmen die Führung.Das letzte Synchronpaar aus Japan konnte den Druck nicht stand halten und somit stand fest, Fabian Vogel (SC Cottbus) und Matthias Pfleiderer (TV Immenstadt) sind die neuen Weltmeister.

Trainer Marquardt:
Es ist Wahnsinn, total verrückt, man kann es gar nicht glauben, die gesamte Jugendweltmeisterschaft ist ein voller Erfolg und alle konnten Ihre Übungen sicher präsentieren, waren auf dem Punkt fit und vor allem, sie behielten die Nerven. Es war mein insgeheimer Wunsch, dass sich beide für das Einzelfinale qualifizieren und von den Synchronstärken von Fabian und Matthias wusste ich, dass sie ein Finalplatz erturnen kann. Nun ging es mit sensationellen Ergebnissen aus, kaum fassbar, ein Welt- und ein Vize-Weltmeistertitel. Einfach irre. Ich bin stolz auf die erbrachten Leistungen und Ergebnisse von Silva Müller und Fabian Vogel.

Herzlich Glückwunsch.

U.M.
Athletikpokal der Turntalentschule Lausitz
Erster gemeinsamer Wettkampf
07.12.11
Am 17.11.2011 konnten die Turner der Turntalentschule von Cottbus und Forst ihre ersten Übungen den Kampfrichtern zeigen. Die Kinder der ersten Klasse kämpften um jeden Punkt. Besonders aufgeregt waren unsere Jüngsten, die Vorschulkinder. Erstmals waren 30 Kinder am Start. Mit 31,50 Punkten, der Höchstpunktzahl des Wettkampfes, erturnte sich Hermann Jarick den begehrten Athletikpokal.


Herzlichen Glückwunsch

Ein Dankeschön an die
Deutsch-Olympische-Gesellschaft (DOG)
für die zur Verfügung gestellten Pokale!

(K.K.)
Spannung pur am letzten Wettkampftag der 1. Bundesliga
Am kommenden Samstag findet der mit Spannung erwartete letzte Wettkampftag der 1. Bundesliga Männer statt. Lediglich eine Entscheidung steht bereits fest, dass die KTV Straubenhardt sich für das „große“ Finale beim DTL-Finale am 26. November in der Berliner Max-Schmeling qualifiziert hat. Wer folgt dem aktuellen Tabellenführer in das Finale um den Mannschaftstitel, wer qualifiziert sich für das „kleine“ Finale und wer muss den schweren Gang in die Zweitklassigkeit antreten? All diese Entscheidungen stehen im Oberhaus der Deutschen Turnliga noch aus.
18.11.11
Zum Klassiker kommt es dabei im Kolkwitz-Center zwischen dem Deutschen Rekordmeister SC Cottbus und dem Titelfavoriten KTV Straubenhardt. Die Vorzeichen sind klar – die Lausitzer müssen gewinnen um sich die Chance zu erhalten das „große“ Finale zu erreichen. Die Straubenhardter können unbeschwert an die Geräte gehen nach ihrer frühzeitigen Qualifikation und eventuell noch einige Aufstellungsvarianten für das Finale testen.

In der Dillinger Kreissporthalle kommt es zum Duell zwischen der heimischen TG Saar, aktuell Tabellenzweiter, und dem MTV Stuttgart, aktuell Tabellenvierter. Es gibt einige Varianten wie sich sowohl die Saarländer als auch die Stuttgarter für das „große“ Finale qualifizieren können. Für beide Mannschaften steht aber die Teilnahme am DTL-Finale fest, so dass das gesteckte Saisonziel vorab schon erreicht wurde. Nun gilt es die Saison zu krönen mit einer guten Leistung. Es ist ein Duell auf Augenhöhe, dass haben die letzten Wettkampftage gezeigt, die Tagesform wird über Sieg und Niederlage entscheiden.

Für Spannung ist auch gesorgt im Wettkampf zwischen der KTG Heidelberg und dem Niedersächsischen TurnTeam Hannover, denn hier entscheidet sich wer absteigen muss aus der 1. Bundesliga. Die Gäste aus dem Norden haben sich durch den Heimsieg am letzten Wettkampftag gegen den FC Bayern München die weitaus bessere Ausgangsposition erturnt. Die Heidelberger müssen neben dem Gesamterfolg auch das Gerätverhältnis mit 8:4 Punkten für sich entscheiden um nicht wieder abzusteigen.

Im letzten Wettkampf der 1. Bundesliga treten in Utting am Ammersee der FC Bayern München und das Mitteldeutsche TurnTeam Chemnitz/Halle aufeinander. Beide Mannschaften weisen nach sechs Wettkampftagen das gleiche Punkt- und Gerätverhältnis auf und teilen sich den fünften Tabellenplatz. Die Kontrahenten haben das ausgesprochene Saisonziel Klassenerhalt durch zwei Siege frühzeitig gesichert, wobei für die Münchner Bayern ohne den verletzungsbedingten Ausfall von Nationalturner Brian Gladow sogar noch etwas mehr drin gewesen wäre. Die Mitteldeutschen setzen vor allem auf Matthias Fahrig, der auch über die Bundesliga wieder zu seinem alten Leistungsvermögen kommen will und sich somit für internationale Aufgaben empfehlen möchte.
(source: dtl)
Cottbuser Turnnachwuchs beim Deutschland-Pokal erfolgreich
Märkischer TurnerBund mit starken Leistungen
07.11.11
Beim Deutschlandpokal der Landesturnverbände in Heidelberg konnten die Cottbuser Nachwuchsathleten Ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Dies gelang ausnahmslos.

Von Ihren Trainern hervorragend vorbereitet und eingestellt konnten die Cottbuser in den rot-weißen Farben des Landes Brandenburg Ihre Zugehörigkeit zur deutschen Spitze behaupten.

Mit dem überragenden Sieg in der Altersklasse 13-14 (Enrico Barowski, Tim Jonas Spetzke, Max Richter, Erik Mihan / Trainer: Horst Werner/Claus Immisch), dem 2. Platz in der AK 15-18 (Marc Krause, Lukas Gallay, Eric Koppermann, Chris Jungnick / Trainer: Christian Adolf, Rainer Hanschke), dem 4. Platz in der AK 11/12 (Devin Woitalla, Lucas Kochan, Tim Fischer, Pele Goldacker / Trainer. Claus Immisch / Rene Walko) und einem 2. Platz in der AK 9/10 (Tom Schulze, Jonas Kalmbach, Maximilian-Elias Graf, Niklas Lehnigk / Trainer: Rene Walko, Holger Behrendt - Foto ) bewies der Cottbuser Turnnachwuchs erneut die hervorragende Nachwuchsarbeit am Stützpunkt Cottbus.

Die vielen hervorragenden Einzelplatzierungen sind Zeichen der ausgezeichneten Cottbuser Nachwuchsarbeit. Hierbei ragt der Sieg von Enrico Barowski (Foto - AK 13/14) heraus, dem es erstmals gelang sein ganzes Potential auf den Punkt hin abzurufen.

All die Ergebnisse des Nachwuchses lassen für die Zukunft hoffen um dann auch ähnliche Leistungen, wie sie Vorbilder wie Philipp Boy oder Robert Juckel erbrachten, anzuknüpfen.

scc
WM-Stars im Bundesligaalltag
Vorentscheidungen stehen an
27.10.11
Nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft in Tokio mit der direkten Olympia-Qualifikation und der Silbermedaille im Mehrkampf durch Philipp Boy steht am kommenden Samstag der sechste Wettkampftag auf dem Programm. Dabei kommt es in der Straubenhardt-Halle zum Spitzenduell zwischen dem heimischen KTV und der TG Saar. Beide Mannschaften liegen verlustpunktfrei an der Tabellenspitze lediglich das Gerätverhältnis trennt sie von einander. Die Vorzeichen sind klar definiert, der Gewinner qualifiziert sich für das große Finale beim DTL-Finale am 26. November in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die Favoritenbürde liegt vor diesem Duell klar bei den Schwarzwäldern, die auch mit dem Ziel in die Saison gegangen sind, den Meistertitel nach 2005 und 2009 zum dritten Mal zu gewinnen. Die Saarländer hoffen natürlich wieder auf ihr Erfolgsduo Spiridonov/Fokin und wollen die erfolgreiche Saison fortsetzen.

Erster Verfolger im Kampf um die Finalplätze ist der Deutsche Rekordmeister SC Cottbus auf Platz drei der Tabelle. Die Lausitzer treffen am Samstag ab 15.00 Uhr in Halle im Ostderby auf das Mitteldeutsche TurnTeam Chemnitz/Halle und müssen gewinnen um sich weiterhin die Option zu erhalten auf die Teilnahme am großen Finale. Die Mitteldeutschen haben bereits durch zwei Erfolge den Klassenerhalt gesichert und könnten mit einem weiteren Erfolg durchaus noch mal sich die Möglichkeit erturnen, dass kleine Finale um die Bronzemedaille zu erreichen. Für Spannung ist damit gesorgt im Ost-Klassiker.

Zum ewig jungen Nord-Süd Klassiker kommt es zwischen dem Niedersächsischen TurnTeam Hannover und dem FC Bayern München. Insgesamt sieben Meistertitel gehen auf das Konto der zwei Kontrahenten mit unzähligen brisanten Duellen. Für die Niedersachsen, aktuelles Schlusslicht der Tabelle, zählt praktisch nur ein Sieg um vor dem entscheidenden Duell am letzten Wettkampftag gegen die KTG Heidelberg ein Zeichen zu setzen. Durch den Kreuzbandriss von Leistungsträger Max Wittenberg-Voges bei den Deutschen Meisterschaften wurde der Krankenstand um eine weitere Person erweitert. Auch die Münchener Bayern müssen mit Brian Gladow nach seiner Schulteroperation auf einen Leistungsträger verzichten.

Zum Südderby kommt es ab 15.00 Uhr in der SCHARRena, der neuen Heimstätte des MTV Stuttgart, zum Duell gegen die KTG Heidelberg. Die Stuttgarter wollen nach den zwei Auftaktniederlagen den Erfolgsweg fortführen und mit einem weiteren Sieg zumindest die Teilnahme am kleinen Finale in Berlin sichern. Der Aufsteiger aus Heidelberg wartet weiter auf den ersten Sieg ihrer Vereinsgeschichte in der 1. Bundesliga und sieht diesen Wettkampf womöglich als Test für den letzten Wettkampftag an, wenn es gegen das Niedersächsische TurnTeam Hannover um den Klassenerhalt geht.
(dtl)
Kraftakt für Olympia: mit Philipp Boy
Deutsche Turner mit Olympiaticket
10.10.11
Es dauerte fast 24 Stunden, dann hatten die deutschen Turner am Montag endlich Gewissheit: Nach den Frauen werden auch DTB-Männer bei den Olympischen Spielen in London mit der Mannschaft vertreten sein. Das Team von Cheftrainer Andreas Hirsch lag nach zwei langen Qualifikationstagen bei der Turn-WM in Tokio am Ende in der Gesamtwertung auf einem starken vierten Platz.

Eintsprechend erleichtert fiel die Reaktion der Beteiligten aus. "Bei allen Unwägbarkeiten des Wettkampfes war es wichtig, diesen Schritt zu machen und trotz der Probleme das Ziel zu erreichen. Insofern bin ich froh und erleichtert", erklärte Andreas Hirsch.

Deutschland wurde bei den Quali-Wettkämpfen der WM in der Teamwertung nur von China, Japan und den USA überholt und kam im Endergebnis auf 354,132 Punkte. Fabian Hambüchen und Philipp Boy erreichten zudem das Reckfinale der besten acht Athleten. Mit 88,697 und 88,674 Punkten schafften außerdem Boy und Marcel Nguyen den Einzug in das Mehrkampffinale der besten 24.

Am Tag zuvor hatte die deutsche Männer-Riege am Pauschenpferd den Auftakt in die WM machen müssen. Im Gegensatz zu den Frauen hatten sie jedoch keinen Auftakt nach Maß. Während Eugen Spiridonov eine sichere Vorstellung nach Hause brachte (13,900 Pkt.), musste Fabian Hambüchen einmal absteigen und kam nur auf 11,933 Zähler. Im folgte Marcel Nguyen der 13,733 Zähler sicherte. Philipp Boy wiederum musste ebenfalls vom Gerät gehen und kam auf 13,366 Punkte. Sebastian Krimmer als nominell stärkster DTB-Turner an der Pausche bestätigte seinen Stellenwert und sicherte mit einem Wert 14,466 den deutschen Höchstwert.

Die Ringe bestätigten sich als stabiles deutsches Gerät: 14;000 Punkte für Spiridonov, der nur einen Standfehler hatte, Boy dagegen war sehr stark und sicher - 14,466 Punkte. Dann Thomas Taranu, der mit starken Kraftteilen aufwartete und dafür 14,766 Punkte bekam. Fabian Hambüchen turnte ebenfalls sicher, aber vor allem sehr sauber, 14,733 waren der Lohn, obgleich er deutlich weniger schwierig turnte als Taranu. Letzter Mann an den Ringen war Nguyen, der 15,033 Punkte als höchsten DTB-Wert verzeichnete.

Am Sprung gab es eine Schrecksekunde zu überstehen als Thomas Taranu beim Einturnen stürzte und mit Knieschmerzen nicht mehr am Tisch antreten konnte. Unterdessen eröffnete Boy den Wettbewerb am Tisch und bekam für seinen Roche in den guten Stand 16,066 Zähler. Eugen "Spiri" Spiridonov machte seine Sache mit 15,400 Punkten wie Nguyen (15,833 Pkt.), der Kasamatsu turnte, ebenfalls sehr gut. Fabian Hambüchen als letzter Springer war sicher wie eh und je und kam auf 15,566 Zähler. Da die deutsche Truppe fünf gute Sprünge hingesetzt hatte, musste Sebastian Krimmer hier nicht für Taranu einspringen.

Barren: Hier machte Eugen wieder den Vorturner und zeigte sich erneut makellos - 14,516 Punkte. Krimmer hatte ein wenig Probleme, landete bei 14,533 Zählern. Boy zeigte sich wiederum stark und bekam mit 15,233 Zählern einen beachtlichen Wert. Nguyen zeigte zwar den Tsukahara, hatte jedoch zu kämpfen - 15,133 Punkte für den Münchner.

Reck - hier musste Nguyen aus seiner flüssigen Darbietung Schwierigkeit herausnehmen (Wert 6,5) und sich mit 14,266 Punkten begnügen. Boy landete bei 15,266 mit einem hohen Ausgangswert von 7,4. Fabian Hambüchen musste einmal kämpfen und hätte fast den Griff bei der Riesenfelge verloren. Er kam trotzdem auf 15,500 Punkte bei ebenfalls 7,4 Ausgangswert. Beide sind damit im Reckfinale.

Als es an den Boden ging war Thomas Taranu wieder für das Team am Start. Er arbeitete sich durch die Übung und rettete 13,866 Punkte. 14,666 erzielte Kollege Spiridonov, 14,675 Hambüchen. Pech hatte Boy, der bei einer starken Darbietung einen Sturz beim letzten Element hatte (14,300). Marcel gut hatte nur einige kleine Standfehler hatte, musste am Ende heraustreten - 14,466 Punkte (6,5).

(dtb)
Dogonadze dominiert Deutsche Meisterschaften
3 Juniorentitel für Cottbus
03.10.11
"Besser hätte es nicht laufen können", strahlte die glücklichere Siegerin am Ende des Wettkampftages, und sie hatte recht. Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach) holte am ersten Oktoberwochenende sowohl den Einzel- als auch den Synchrontitel bei den Deutschen Meisterschaften in Cottbus.

Dogonadzes Synchronpartnerin Jessica Simon (MTV Bad Kreuznach) ging mit Gold im Synchron und Silber im Einzel aus dem Wettkampf. Dritte eim Einzel wurde Lara Hünighake (TG Jugenddorf Salzgitter). Bei den Herren gewann Karsten Kuritz (TSB Schwäbisch-Gmünd) vor Christopher Schüpferling (Frankfurt Flyers) und Henrik Stehlik (TG Jugenddorf Salzgitter). Im Synchronwettbewerb siegten Dennis Luxon mit Henrik Stehlik (beide TG Jugenddorf Salzgitter) vor Oliver Amann und Rick Nadler (TV Weingarten und Munich Airriders) sowie Daniel Schmidt und Immanuel Kober (Barmfelder SV und MTV Stuttgart).

Auch die Qualifikationen für die Weltmeisterschaften haben sich am Sonntag entschieden: Bundestrainer Michael Kuhn wird dem Lenkungsstab folgende Turnerinnen und Turner vorschlagen:
-Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach)
-Jessica Simon (MTV Bad Kreuznach)
-Lara Hünighake (TG Jugenddorf Salzgitter)
-Sarah Eckes (MTV Bad Kreuznach)


-Daniel Schmidt (Bramfelder SV)
-Karsten Kuritz (TSB Schwäbisch-Gmünd)
-Henrik Stehlik (TG Jugenddorf Salzgitter)
-Dennis Luxon (TG Jugenddorf Salzgitter)
-Martin Gromowski (MTV Bad Kreuznach)


Der Chefcoach zeigte sich mit dem Verlauf der nationalen Entscheidungen sehr zufrieden:" Es gab doch einige sehr, sehr gute Ergebnisse, wir fahren mit einem guten Team zur WM und die Sportler standen zu Recht heute auf dem Treppchen."

Auch bei den Jugendturnerinnen und Jugendturnern in der Altersklasse 15-17 fielen die Entscheidungen am 2. Oktober:
Der Gastgeber SC Cottbus Turnen konnte den Tag gleich mit zwei Meistertiteln beenden. Sowohl Fabian Vogel als auch Silva Müller standen im Einzelwettbewerb ganz oben auf dem Treppchen. Auf Platz zwei bei den Jugendturnern folgte Lars weiland von den Frankfurt Flyers und Matthias Pfleiderer (TV 1860 Immenstadt). Bei den Jugendturnerinnen freuten sich Johanna Grüll von den Frankfurt Flyers und Olena Volikova (SV Brackwede) über Silber und Bronze. Im Synchronwettbewerb siegten die Paarungen Matthias Pfleiderer mit Fabian Vogel sowie Saskia Holsteiner mit Julia Wargers (TV Unterbach und TV Nordhorn).
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Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

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Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
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