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Turner sorgen für volle Cottbuser Hotels
Ausgebuchte Häuser zum Weltklasse-Turnier Anfang März
27.02.04
Die ersten Sieger des Turn-Turniers der Meister stehen fest: Es sind drei Cottbuser Hotels. Ausgebucht oder fast ausgebucht melden das Holiday Inn / Foto, das Radisson SAS und das Sorat für das erste März-Wochenende. Einmal mehr erweist sich eine große Sport-Veranstaltung auch als Wirtschaftsfaktor für die Stadt.
Zwei bis drei Wochenenden sind im Radisson SAS pro Jahr ausgebucht. Insofern steuert das Hotel am Cottbuser Bahnhof auf einen Höhepunkt zu. «Gerade in unserer strukturschwachen Region freut man sich über solche Wochenenden» , sagt Verkaufsleiterin Antje Frank. Cottbus brauche eine klare Linie in der Vermarktung. Beispielsweise dafür, Geschäftsreisende in die erweiterte Europäische Union für Cottbus zu interessieren. Dazu zählten auch die touristischen Schwerpunkte wie der Spreewald, das Staatstheater sowie Schloss und Park Branitz – und der Sport.
Der Sport habe in Cottbus auch in wirtschaftlicher Hinsicht einiges bewegt. «Neben dem Turn-Turnier gibt es die Leichtathletik-Veranstaltungen und in diesem Jahr auch die Tischtennis-Meisterschaften.» Die sportlichen Wettbewerbe und ihr Tross aus Trainern, Kampfrichtern, Offiziellen und internationalen Funktionären sorgen für Bewegung in der Cottbuser Hotellerie.
Mit mehr als 420 Gästen rechnet das Organisationsbüro. Etwa 170 Athleten aus 50 Nationen, dazu die Betreuerstäbe haben sich angemeldet. Insgesamt sind etwa 2000 Übernachtungen für das Turnier vom 5. bis 7. März gebucht worden, berichtet der frühere deutsche Meister Mirko Wohlfahrt, der im Organisationsbüro mitarbeitet.
Die erste Mannschaft (Lettland) um Olympiasieger Igor Vichoows wurde bereits am gestrigen Donnerstag im offiziellen Turnierhotel Holliday Inn begrüßt. Ab Anfang kommender Woche wird der Teilnehmertroß in Cottbus erwartet. Beatrix Richter, Geschäftsführerin des Sorat-Hotels am Schloßkirchplatz hofft, dass «das Turnier eine etablierte Veranstaltung in Cottbus bleibt» . Vom Anmelderekord mit Gästen aus 50 Nationen profitierten viele Hotels. Cottbus, so Beatrix Richter, brauche mehr solche großen Veranstaltungen wie das Turn-Turnier, die jüngsten Ärzte-Kongresse oder Parteitage. Darüber hinaus müsse sich die Stadt als Messe-Standort profilieren. Rainer Werdel, Chef des Holiday Inn, schwärmt: «Junge Leute aus 50 Ländern. Das ist eine tolle Plattform für die Außenwerbung für Cottbus.» Es gebe kaum günstigere Möglichkeiten, national und international Werbung zu machen als mit einem Turnier dieser Größenordnung. Per Fernsehen, Internet und Zeitungen würden die Ergebnisse verfolgt, Cottbus bleibe dank der Sportler im Gespräch. Erst als Zweites nennt Werdel das wirtschaftliche Plus für sein Haus «in den ’berühmten’ Wintermonaten» . In denen sackt die ohnehin schmale Auslastung der Hotels in der Stadt nochmals ab. Cottbuser Hotel-Manager sind froh, wenn sie im Jahres-Durchschnitt auf 30 Prozent Auslastung ihrer Häuser kommen. «Durch das Turn-Turnier und die Tischtennis-Meisterschaften Ende März können wir unsere Mitarbeiter beschäftigen» , sagt Werdel.

Hintergrund Traditionsturnier
Das Turnier der Meister im Turnen findet in diesem Jahr zum 28. Mal statt. Karten für die Wettbewerbe in der Lausitz-Arena (Freitag: Qualifikation, Sonnabend/Sonntag: Gerätfinals) gibt es unter der Cottbuser Telefon-Nummer 0355 7542444. weitere Infos: www.turnier-der-meister.de (lr-online, scc)
Turnier- News
Ziesmer zum Turner des Jahres gewählt
24.02.04
Gerade rechtzeitig vor dem „Turnier der Meister“ Weltcup 2004 vom 5. bis 7. März in der Cottbuser Lausitzarena ist Anfang der Woche die diesjährig erste Ausgabe des Turnfachmagazins LEON* erschienen. Passend zum Lausitzer Highlight mit dem Cottbuser Ronny Ziesmer auf dem Titelbild, der von den LEON*- Lesern zum „Turner des Jahres“ gewählt wurde.
Zu den weiteren Spitzenthemen der Ausgabe gehört u.a. eine umfangreiche Analyse des Bundesligajahres 2003 der Männer (Meister SC Cottbus).

Rekordteilnahme beim Turnier der Meister - World Cup 2004
Das gab es noch nie in der 31-jährigen Geschichte des Turniers der Meister: 50 Mitgliedsverbände des Internationalen Turnerbundes (FIG) haben ihre Meldung abgegeben. Ca. 170 Turner/innen werden an die Geräte gehen. Doch nicht nur Masse, sondern auch Klasse wird vom 5. bis 7. März in der Cottbuser Lausitz- Arena zu sehen sein. Der Doppelweltmeister (Pauschenpferd und Reck) Takehiro Kashima aus Japan ist ebenso gemeldet wie der Ringeweltmeister Dimosthenis Tambakos (Griechenland) und der Olympiasieger am Pauschenpferd Marius Urzica (Rumänien). Bei den Turnerinnen tritt die brasilianische Bodenweltmeisterin Diane dos Santos, die Sprungweltmeisterin Oksana Tschusowitina (Usbekistan) und die Vize-Weltmeisterin am Boden Catalinia Ponor (Rumänien) an.

Die deutschen Turner/innen werden nach internen Qualifikationswettkämpfen am 29. Februar nominiert.
(scc, gymmedia)
Trampoliner mit Aufwärtstrend
Max Mangold auf Platz 3
17.02.04
Beim 10. nationalen Schüler-Pokal in Barmstedt (bei Hamburg) präsentierten sich die Cottbuser Trampoliner mit guten Leistungen. Es war gleichzeitig eine Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft der sich insgesamt 235 Teilnehmer stellten.
Bei den Schülerinnen zeigte Lisa Kroll zwei gute Übungen und verpasste nur knapp das Finale. Monique Roehl erreichte mit soliden Leistungen den 30. Platz. Leider riskierte Christin Kaiser zuviel und verturnte dadurch ihre Übungen.
Erfreulich war das gute Abschneiden von Max Mangold. Er turnte sich durch eine sehr gute Finalkür auf Platz 3. Mit diesen Leistungen qualifizierte er sich für die Deutsche Meisterschaft im Mai.
T I C K E T H O T L I N E
Ihre Anfragen / Mitteilung der Organisatoren
17.02.04
Die Organisatoren des 28. Turniers der Meister - WELTCUP 2004 - haben für den Kartenvorverkauf eine TICKETHOTLINE eingerichtet. (Bei Bestellung kommen die Karten zu Ihnen ins Haus)

T I C K E T H O T L I N E : 0 355 / 7542 444

Desweiteren sind die Karten im Vorverkauf bei Kartenservice der CMT (Stadthalle) erhältlich.
Kuba ist Nation Nr. 50 !!!
Logistische Meisterleistung nötig
17.02.04
Nachdem die kubanischen Turner auch finanziell "grünes Licht" von ihrem Verband bekommen haben, ging bei den Cottbuser Ausrichtern heute die Anmeldung der beiden Turner Erik Lopez und Abel Drigg ein. Erik Lopez war Kubas bester WM-Turner und glänzte in Anaheim als 5. im Mehrkampf. Zudem stand er im Barrenfinale und wurde dort Siebenter.
Abel Drigg's Stärken liegen zweifellos am Pauschenpferd. Gemeinsam mit dem Ungarn Robert Gal belegte er Rang 4 im WM-Finale und verpasste nur um 75 Tausendstel die Bronzemedaille. Somit dürfte er in Cottbus zu den ersten Anwärtern fürs Winners-Final gelten. Kuba als Turnnation belegte zuletzt zur WM in Anaheim 2003 mit den Männern mit nur einem knappen Punkt hinter der Schweiz Rang 15 der Mannschaftswertung.

Dies bedeutet für die Cottbuser Organisatoren einen Teinehmerrekord von Turnern aus 50 !!! Nationen und ist gleichzeitig eine Herausvorderung in logistischer Sicht!
Weltklasse beim Turnier der Meister 2004
Vorfreude auf Spitzenduelle
14.02.04
Mit Doppelweltmeister Takehiro Kashima (Pauschenpferd und Reck), Ringeweltmeister Dimosthenis Tambakos (GRE), der brasilianischen Boden-Weltmeisterin Diane dos Santos und WM-Titelträgerin am Sprunggerät Oksana Tschusowitina sowie zahlreichen Medaillengewinnern und Finalisten der vor-olympischen WM 2003 Anaheim ist der Weltcup im März in Cottbus, das 28. TURNIER DER MEISTER hervorragend besetzt und lässt hochkarätige Turnkunst erwarten. Damit kommt es beim Weltcupauftakt des Olympiajahres 2004 zu einer Reihe weltmeisterlicher Revanche-Duelle...

An der Spitze bei den Männern kann es dabei zur WM-Revanche des kompletten WM-Medaillientrios am Reck zwischen dem Japaner Takehiro Kashima, Vize-Weltmeister Igor Cassina aus Italien und dem WM-Dritten Philippe Rizzo kommen.
Ebenso spannend dürfte das "Rehabilitations-Duell zwischen dem amtierenden Pferd-Weltmeister Kashima und Olympiasieger Marius Urzica werden, der in Anaheim überraschend nur Rang 5 belegte - doch auch der Rumäne Suciu hatte Urzica schon einmal beim Weltcup bezwungen...
Interessante Konstellationen sind auch am Boden zwischen dem WM-Dritten Kylie Shewfeldt (CAN), und Olympiasieger Igors Wichrows (LAT), den WM-Finalisten Dragulescu (4.) , dem Brasilianer Rodriguez (4.) und dem WM-Siebenten Robert Gal aus Ungarn zu erwarten...
(Die namentliche Besetzung der deutschen Turner erfolgt Ende Februar nach internen Ausscheidungen.)

Bei den Frauen steht momentan die erste süd-amerikanische Weltmeisterin Diane dos Santos an der Spitze der Favoritenliste ( - von den USA liegen die namentlichen Meldungen bei den Frauen noch nicht vor).
Das Spitzen-Duell könnte auch hier eine WM-Revanche sein, und zwar gegen die Vize-Weltmeisterin Catalinia Ponor aus Rumänien. Weltmeisterliches Niveau ist auch am Sprungtisch zu erwarten: Weltmeisterin Oksana Tschusowitina trifft auf Vize-Weltmeisterin Kang, Yun Mi aus Nordkorea.
Am Stufenbarren dürfte Elisabth Tweddle (GBR) favorisiert sein. Die WM-Dritte trifft auf die WM-Vierte Pyon, Kwan Sun, ebenfalls Nord-Korea.
Die komplette namentliche Liste aller Teilnehmer (107 Männer !!) und 66 Frauen aus 49 Nationen (Teilnahmerekord!!) finden Sie auf der Turnier-Website unter:
br> www.turnier-der-meister.de (gymmedia)
Anerkennung und Ehre für die Cottbuser Turner
Turner als Sympathieträger der Region
06.02.04
Nachdem sich die Cottbuser Meisterriege bei der von Antenne Brandenburg und Lausitzer Rundschau durchgeführten Umfrage zum Sportler des Jahres 2003 in der Mannschaftswertung direkt hinter den Fußballern des FC Energie platzierten, musste Ronny Ziesmer bei den Männern nur Ruder-Weltmeister Marco Geisler den Vortritt lassen.
Dies beweist die großen Sympathien für den Verein des fünffachen Mannschafts-Meister, für die «Oldie» Maik Belle den Pokal entgegennahm.
Nachträgliche Krönung der langjährigen Erfolge des SC Cottbus Turnen wird die im Rahmen des Turniers der Meister 2004 avisierte Eintragung in das goldene Buch der Stadt werden.
(scc)
Turnier der Meister - NEWS
heiße Phase der Organisation beginnt
05.02.04
Das erste Märzwochenende, genauer am 5.-7. März 2004 wird das 28. Turnier der Meister als fester Bestandteil der Weltcup-Serie ein wichtiger Meilenstein der letzten Vorbereitungsetappe für die Olympischen Spiele in Athen sein.
Es ist damit zu rechnen, dass keiner der Weltstars diese Gelegenheit auslassen wird. Die Organisatoren haben erneut einige neue Hürden überwunden, hatte sich doch die aufstrebende Olympiaregion Leipzig als Turnier-Alternative zwischenzeitlich beworben.
Neu motiviert durch den Gewinn des 5. Deutschen Mannschaftsmeistertitels im Dezember 2003 sind die Cottbuser Gastgeber längst dabei eine weitere Facette der Weltturngeschichte mit dem 28. Meisterturnier hinzuzufügen.

Dies hat auch ein gesteigertes Medieninteresse hervorgerufen, welches in einer 6 stündigen TV-Produktion und großflächigen Live-Schaltungen mündet. Die produzierten TV-Bilder werden über die schwedische Firma IECinsports weltweit an über 70 Fernsehstationen vertrieben und lassen im Olympiajahr eine enorme Nachfrage erwarten.

Eine gute Ausgangsposition also für die Organisatoren des Events um Turnierdirektor Sylvio Kroll. „Wir rechnen wieder mit einem vollen Haus an den beiden Finaltagen“ so Kroll der hinzufügt: „Auch bei unseren Marketingaktivitäten sind wir auf einem guten Weg, unterstützt vor allem vom hohen Medieninteresse und einem avisierten Teilnehmerrekord von zur Zeit 46 Nationen. Aber unsere Bemühungen um einen ausgeglichenen Turnier-Haushalt gehen weiter und werden durch unsere zahlreichen und attraktiven Werbemöglichkeiten unterstützt.“ (cgs)
Rekordverdächtig
Weitere Meldungen für Cottbuser Weltcup
05.02.04
Die Zahl der Meldungen für das 28. Turnier der Meister (5. bis 7. März, Lausitz-Arena Cottbus) ist auf 46 Nationen gestiegen. Neu dabei: Saudi- Arabien und Nord-Korea. Namentlicher Meldeschluss ist am 09.02.04
· Ticket-Hotline: Tel. 0 35 5 / 7 54 24 44
Marathon-Turnjahr steht bevor
Ziesmer & Co. vor der EM-Qualifikation / Bundestrainer fordert Platz acht bei Olympia
05.02.04
Die deutschen Männer nehmen langsam Schwung für das Marathon-Turn-Jahr 2004 auf. Am 29. Februar steht für Ronny Ziesmer & Co. im Bundesleistungszentrum Kienbaum die einzige Qualifikation für die 26. Europameisterschaften (15. bis 18. April in Ljubljana) auf dem Programm. Als „absolut wichtigstes Ziel“ des Jahres bezeichnete Männer-Cheftrainer Andreas Hirsch indes erneut das Erreichen des Mannschaftsfinales der besten acht Mannschaften bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. EM-Qualifikation, die Weltcup-Turniere in Cottbus (5. bis 7. März) und Lyon (13./14. März), die vorolympischen Wettkämpfe in Athen (15. bis 21. März), der Länderkampf gegen die Schweiz und Frankreich am 27. März in Leipzig, die Europameisterschaft in Slowenien, deutsche Meisterschaft in Chemnitz und Olympia-Qualifikation stehen an, ehe zwischen 14. und 22. August beim Jahreshöhepunkt die olympischen Medaillen vergeben werden. «Derzeit sind wir in der Belastungsphase, turnen rund 50 Übungen in der Woche» , berichtet Ronny Ziesmer, amtierender deutscher Mehrkampfmeister aus Cottbus, der sich mit Mannschaftskollege Robert Juckel momentan wieder in Stuttgart auf die Saison vorbereitet. Vom 28. Februar bis 8. März bezieht der erweiterte DTB-Olympiakader dann in Kienbaum Quartier. Die EM-Qualifikation – Bundestrainer Andreas Hirsch hat fünf Mannschaftsplätze und drei Einzelstarter zu vergeben – sind dann erste Standortbestimmung. Nach den Eindrücken von Kienbaum werden auch die Weltcups besetzt.

Nach der geglückten Olympia-Qualifikation der deutschen Mannschaft im vergangenen Jahr (Platz zwölf bei der WM) traut Hirsch jetzt sogar „dem einen oder anderen Turner“ zu, ein Gerätefinale in Athen zu erreichen. Auch für das Einzel-Mehrkampffinale erwartet der Cheftrainer, dass sich ein deutscher Athlet qualifizieren kann. Um diese Zielvorgaben erreichen zu können, müssen laut Hirsch vor allem an den bisherigen „Verlustgeräten“ Boden und Sprung entsprechende Fortschritte vollzogen werden. „Ich bin optimistisch, dass wir in der Lage sind, diese Vorgabe zu erfüllen, denn bei unserem ersten Lehrgang im Januar war das Leistungsprofil der Turner wesentlich besser, als zum vergleichbaren Zeitpunkt im vergangenen Jahr“, so Hirsch. Die Teilzentralisierung auf die beiden Stützpunkte Berlin und Stuttgart habe sich hier absolut positiv ausgewirkt. Erste internationale Standortbestimmung wird die Europameisterschaft. „Diese EM ist für uns sehr wichtig, denn hier müssen unsere Turner die ‘Visitenkarte’ für Athen abgeben. Wir wollen auf jeden Fall den fünften Mannschaftsplatz von 2002 verteidigen und in einigen Finals stehen. Denn wenn wir das bei der EM nicht packen, brauchen wir uns keinen Illusionen hingeben, es in Athen zu schaffen“, so Hirsch. Nach den Europameisterschaften wird nochmals eine intensive konditionelle Aufbauphase durchgeführt, und dann stehen am 22. Mai in Bad Nauheim die erste Olympiaqualifikation und vom 4. bis 6. Juni in Chemnitz die zweite Olympiaqualifikation (im Rahmen der deutschen Meisterschaft) auf dem Programm. Nach dem Länderkampf am 17. Juli gegen Rumänien und Italien in Schwäbisch Gmünd, wird die Olympiariege feststehen.
lr-online.de / Thomas Juschus / scc
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MEILENSTEINE

Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

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Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
NADA - Nationale Antidoping Agentur
SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de