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RONNY ZIESMER im Vorfeld der Gala
aktiver Einsatz für den Erfolg
10.11.04
Ronny Ziesmer, der sich in den letzten Wochen voll auf seine täglichen und komplexen Rehabilitationsprogramme konzentriert hat, beginnt nun auch, sich aktiv für einen Erfolg "seiner Gala" einzusetzen.
"Ich möchte aber von Anfang an nicht als das 'Opfer' einer Sportart gesehen werden", so der mental sehr stark erscheinende Athlet, "sondern es sind bei mir Überlegungen im Gange, möglichst viel von dem, was mir zugute kommt, irgendwann zurück zu geben. Es gibt doch sehr viele Menschen, die vielleicht noch mehr Hilfe nötig haben, als ich. Und nur, weil ich ein scheinbar 'prominenter Fall' bin, darf das kein alleiniges Maß für den Grad der Hilfeleistung sein..."
"Ich bin schwer beeindruckt, dass die Welle der Sympathiebekundungen und Solidarität auch Wochen nach den Olympischen Spielen nicht abebbt...!"
Ronny plant, in der zweiten Hälfte des Novembers sich auch persönlich in der Öffentlichkeit stark für den Erfolg seiner Benefizgala am 4. Dezember in Berlin einzusetzen.
Bis dahin steckt er im Unfallkrankenhaus Berlin in zeit- und kraftaufwendigen Reha-Programmen, die in Tag für Tag 6 bis 8 Stunden voll beanspruchen.
"Der Weg zurück ins Leben ist bestimmt kein leichter, aber ich bin ausschließlich zukunftsorientiert und blicke nur nach vorne. Hier kommen mir eindeutig meine bisherigen Lebens- und Leistungsprinzipen als Turner und Leistungssportler zugute...", sagte der erstaunlich gefestigte Cottbuser.
Das Unfallkrankenhaus Berlin unterstützt Ronny nicht nur in allen Belangen einer medizinischen Bestversorgung, sondern auch beim Umgang mit den Medien.
So soll es am 22. November 2004 eine erste Pressekonferenz mit Ronny Ziesmer selbst geben, wo er sich mit Blick auf die Gala, aber auch die Zukunft, den Fragen der Medienvertreter stellen will.

RONNY ZIESMER BENEFIZ GALA - Berliner Max-Schmeling-Halle, 4. Dezember, 17.00 Uhr -
TICKETHOTLINE: 01805 22 20 20 oder bei Cottbus-Information
(source:GYMmedia)
Innenminister Schily übernimmt Schirmherrschaft für die Gala am 04.12.04
Beckenbauer will Scheck an Cottbuser Ziesmer überreichen
09.11.04
Bundesinnenminister Otto Schily hat die Schirmherrschaft für die Benefizgala des Deutschen Turnerbundes (DTB) zugunsten des verunglückten und querschnittgelähmten Cottbuser Turners Ronny Ziesmer am 4. Dezember (Beginn 17 Uhr) in der Berliner Max-Schmeling-Halle übernommen.
Das teilte der DTB gestern mit.

Großzügige Solidarität zeigt auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB): Franz Beckenbauer und DFB-Vizepräsident Dr. Hans-Georg Moldenhauer haben angekündigt, im Rahmen der Benefizgala einen Scheck der Franz-Beckenbauer-Stiftung an Ziesmer zu überreichen.
Die Benefizgala für Ziesmer bietet ein hochkarätiges Sport- und Showprogramm. Der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) sendet eine Aufzeichnung der Show in seinem Programm am Sonntag, den 5. Dezember von 16.45 bis 17.55 Uhr. Eintrittskarten für die Benefizgala sind ab 15 Euro in allen Service-Centern der Lausitzer Rundschau sowie bei Cottbus-Information erhältlich. Ebenfalls werden organisierte Bustranfers zur Max-Schmelding-Halle zum Sonderpreis angeboten.
Ticket-Hotline:
Tel. 0 18 05 /22 20 20
(source:lr-online.de)
Zwischenbilanz Deutsche Turnliga
Interview mit dem Geschäftsführer der DTL
09.11.04
Die 36. Saison der Deutschen Turn-Liga (DTL) hatte am vergangenen Wochenende Pause. Sowohl die „Turn-Idealisten“ aus der Regionalliga als auch die Top - Turner der 1. Bundesliga gehen nach kurzer Verschnaufpause nun ins letzte Drittel der Saison.
Frank Günzel sprach mit DTL - Geschäftsführer Ralf Neumann (Foto) über den bisherigen Saisonverlauf und darüber hinaus über aktuelle Themen:

*Wie beurteilen Sie den bisherigen Saisonverlauf?
*Das Urteil fällt überaus positiv aus. Von der Regionalliga bis zu den Bundesligen haben wir schon wahre Turnkrimis erlebt. Darüber hinaus fällt die gesteigerte Zuschauer- und Medienpräsenz auf. Auch die Einführung des Top – Scorers wirkt sich sehr positiv und nicht zuletzt motivierend auf die Sportler aus. Schon jetzt können wir uns auf ein spannendes Ligafinale in Goslar freuen. Die Liga schließt dabei nahtlos an die positive Stimmung die seit den Olympischen Spielen herrscht an. Aber genau hier besteht auch die Wichtigkeit der Liga. Was wäre wenn jetzt die Liga nicht stattfinden würde? Die deutschen Zuschauer würden die Topleute erst wieder beim DTB – Pokal in Stuttgart zu Gesicht bekommen, drei Monate nach Athen. *Herr Neumann, der neue „Turn-Star“ Fabian Hambüchen steigt erst Mitte November für sein Team (KTV Straubenhardt) in die laufende Saison ein, Thomas Andergassen (KTV Stuttgart) kritisiert im Vorfeld die „Überfrachtung“ der Terminplanung und möchte die Ligasaison auf zwei oder drei Wettkämpfe reduzieren, ist dies nicht aus Sicht der Belastung unserer Spitzenturner verständlich?
*Natürlich haben wir Verständnis für den Terminkalender unserer Auswahlturner, welche vor allem in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele eine enorme Wettkampfdichte hatten. Nur muss man sehen, dass an den Wettkämpfen der Deutschen Turn-Liga zur Zeit 36 Vereine mit etwa knapp 400 Turnern beteiligt sind, welche insgesamt das eigentliche „Leben“ der DTL ausmachen. Wir können auch verstehen das Thomas Andergassen die für ihn hohe Wettkampfintensität anspricht, die Begründung aber das zwei oder drei Wettkämpfe für Sponsoren attraktiver wären allerdings nicht, denn die benötigen sicherlich eine größere Präsenz.

*Robert Juckel (SC Cottbus) hat es da wohl treffend formuliert, Zitat: „Die Liga ist immer ungünstig, egal wann sie stattfindet“.
*Er fügt aber auch hinzu, dass die Deutsche Turn-Liga für die Vereine lebensnotwendig ist und andererseits auch für die Athleten selbst in eigener Sache sehr wertvoll sein kann. Das weiß er als Mitglied einer der erfolgreichsten Mannschaften der letzten Jahre besonders zu schätzen. Gerade der SC Cottbus ist ein Paradebeispiel dafür wie man die unterschiedlichen Aspekte, einerseits Turner für die internationalen Aufgaben vorzubereiten als auch erfolgreich in der Liga zu bestehen, unter einen Hut bringt. Die Basis des deutschen Turnsports liegt ganz klar in unseren Vereinen. Durch das engagierte Wirken vieler ehrenamtlichen Trainer und Übungsleiter wird es überhaupt erst möglich, Talente zu sichten und zu fördern. Auch unsere Auswahlakteure haben ihr „Turn-ABC“ irgendwann einmal in einem Verein erlernt, dieses sollte man nie vergessen. Mit den Wettkämpfen der DTL haben sie eine Möglichkeit, ihren Vereinen und ihren Fans einiges zurückzugeben, von dem sie noch als Nachwuchstalente profitiert haben.

*Könnten da nicht attraktivere „Zielprämien“ nicht einen Beitrag zur Motivation leisten?
*In erster Linie sind die meisten Gerätekünstler Idealisten, sonst würden sie diesen trainingsaufwändigen Sport wahrscheinlich nicht betreiben. Auf Grund der Besonderheit der Sportart wird sich auch bei der „Auslobung“ einer besonderen Prämie der Ausgangswert einer Übung nicht plötzlich von 8,70 auf 10,00 bewegen. Dennoch bin ich sicher, dass bei entsprechender Prämierung wahrscheinlich Termindiskussionen unter unseren Spitzenathleten weniger geführt würden. Leider können dies aber die meisten Vereine, auch in unserer ersten Bundesliga, nicht leisten.

*Wie ist die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Turner-Bund (DTB) und der DTL?
*Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Deutschen Turner-Bundes ist aus Sicht der DTL sehr fruchtbar, denn Kooperation statt Konfrontation ist unsere Basis. In sofern ist auch unsere Terminplanung bezüglich der internationalen Verpflichtungen mit dem DTB langfristig abgestimmt. Das es immer wieder zu unterschiedlichen Meinungen kommt liegt allein an der Aufgabenstellung der beiden Institutionen. Im übrigen sehe ich den deutschen Turnsport in einem deutlichen Aufwärtstrend in den letzten Monaten. Dazu zähle ich die Ergebnisse von Athen, das gesteigerte Medieninteresse nicht zuletzt durch Fabian Hambüchen, aber auch die positiven Wahlentscheidungen aus deutscher Sicht beim FIG – Kongress sind ein deutliches Signal.

*Was macht die Wettkämpfe der Deutschen Turn-Liga für den Zuschauer interessant?
*Das Bewertungssystem im Turnen ist für einen Außenstehenden durchaus nicht immer einfach. So schien beispielsweise im olympischen Reckfinale für die Zuschauer Alexej Nemow die attraktivste Reckübung zu turnen, schaffte es aber nicht einmal auf einen Medaillenrang. Insofern haben wir vor einem Jahr einen neuen Wettkampfmodus eingeführt, welcher zwar auf den internationalen Wertungskriterien beruht, zumindest aber für „Nicht-Kampfrichter“ den Vergleich zwischen zwei Übungen erleichtern soll.

*Wie sieht das konkret aus?
Es gibt an jedem Gerät jeweils Herausforderer und deren Kontrahenten. Es werden nur jeweils zwei Übungen miteinander verglichen und der individuell bessere Turner mit Score-Points belohnt, welche in die Mannschaftswertung einfließen. Daraus entsteht innerhalb des gesamten Wettkampfes 24 „Mann gegen Mann“ Duelle und damit entwickeln sich immer wieder neue Spannungsbögen. So sind auch vermeintlich schwächere Übungen vergleichbar und die taktische Komponente hat eine neue Bedeutung, wenn beispielsweise ein leistungsstarker Turner das Gerät unfreiwillig verlassen muss und ein schwächerer Turner dennoch das Duell gegen ihn gewinnen kann. Auch macht damit, wie in den letzten Jahren von einigen Teams praktiziert, der Einsatz eines ausländischen Turners als Punktesammler der Mannschaft rechnerisch weniger Sinn.

*Wie sieht aus ihrer Sicht die Zukunft der Deutschen Turnliga aus?
*Das kurzfristige Ziel ist die Erweiterung der Deutschen Turnliga durch den Zusammenschluss mit der Frauenliga. Beide Partner erhoffen sich dabei weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird die Deutsche Turnliga die Jahrestagung dazu nutzen, mit der Basis in Work Shops und Symposien über aktuelle Themen zu diskutieren. Auch die wettkampffreie Zeit müssen wir in der näheren Zukunft durch Wettkämpfe, ähnlich dem Vergleich mit Weissrussland im September besser überbrücken, um weiterhin in der Öffentlichkeit präsent zu sein.

*Habe Sie ein Traum oder Vision der Deutschen Turnliga?
*Erst mal wollen wir 2005 anlässlich des Internationalen Deutschen Turnfestes das 10jährige Jubiläum der Deutschen Turnliga ehemals Deutschen Kunstturnliga feiern. Wenn man sich diese Entwicklung bis heute anschaut dann können wir sehr optimistisch in die Zukunft schauen. Eine Vision wäre, die Besten der olympischen Sportarten gemeinsam an einem hochkarätigen Finalwochenende z. B. in der ausverkauften Stuttgarter H.-M. Schleyer-Halle zu präsentieren.
(source:dtl)
Spitzenplazierungen des SCC-Nachwuchses
Deutschlandpokal erfolgreich bestritten
08.11.04
Die Jahrhunderthalle in Spergau war am vergangenen Wochenende erstmals Austragungsort des Deutschland-Pokals im Gerätturnen gewesen. Über 500 Zuschauer zog es an beiden Wettkampftagen zu dieser Traditionsveranstaltung, die vor allem der Sichtung junger Talente für die Nationalmannschaft dient.
"Das ist die hochrangigste Veranstaltung im Nachwuchsturnen männlich, die es in Deutschland gibt", dies belegen klare Zahlen und das Bild, dass sich in der Halle bot: 180 Sportler aus 15 Länderauswahlen, unterteilt in vier Altersklassen an bis zu acht Geräten, dazu unzählige Kampfrichter, Funktionäre und Fotografen - der deutsche Turnernachwuchs gab sich hier ein Stelldichein.
Der Brandenburger Turnernachwuchs, größtenteils gestellt durch die Turner des SCC, bestimmte bei diesem event das Niveau mit. Dies kann man getrost als Überraschung betrachten, gab es doch im Vorfeld dieses auch emotionalen Highlights einige Probleme zu bewältigen.

So konnten sich alle gestarteten Brandenburger Teams im Vorderfeld platzieren, besonders erfreulich hier der zweite Platz bei den 11/12-jährigen. Die Ergebnisse im Detail ausgewertet erfreuen die Verantwortlichen besonders die Alterklassenwertungen im Einzel, welche viele Spitzenplazierungen zu Tage brachten und damit Cottbus als Turnhochburg auch im Nachwuchsbereich bestätigten.
Die kompletten Ergebnislisten stehen hier zu download bereit: ERGEBNISSE

Der für den Nachwuchsbereich verantwortliche Auswahltrainer Jens Milbradt lobte das Leistungsprofil des der Spitzenteams:
"Wir haben hier ein ansprechendes Reservoir an begeisterungsfähigen Jungen, die es gilt, systematisch nach oben zu führen.“


Dr. Jürgen Fetzer, Beauftragter für Leistungs- und Nachwuchsentwicklung im DTB erklärte:
"Hier wird für uns sichtbar, wie zielgerichtet in den Jugendbereichen gearbeitet wird. Das Niveau hier war sehr gut und wir haben eine gute Spitze und damit perspektivisch sehr gute Turner."
(µ)
Erfolgreiche Rückkehr vom Deutschland-Pokal des Turnnachwuchses
In der Spitze etabliert
08.11.04
Mit einer Silbermedaille, zwei 4.Plätzen und einem 5. kehrten die Turner des Märkischen Turner Bundes vom diesjährigen Deutschland-Pokal des Turnnachwuchses aus Spergau zurück...
Hinter dem Berliner Turnerbund erkämpfte sich die Mannschaft der AK 11/12 (Foto) in der Besetzung Christopher Jursch, Marc Krause, Lukas Kroll und Alexander Grötsch – alle vom SC Cottbus Turnen - die Silbermedaille. Trainer Claus Immisch war mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden, zumal sich mit Alexander Grötsch ein weiterer Cottuser Turner dieser AK in den D/C-Kaderbereich des DTB geturnt hat und Christopher Jursch in der inoffiziellen Einzelwertung den 2.Platz belegte.
Auch die Jungs der AK 9/10 überraschten ihre Trainer Christian Adolf und Kerstin Kießling positiv. Mit einer konzentrierten Leistung erturnten sich Chris Jungnick, Sebastian Ende, Johannes Kalmbach (alle SC Cottbus Turnen) und Markus Schiller (SC Potsdam) in einem Feld von 11 Mannschaften den 4.Platz. Weiterhin empfahlen sich Johannes Kalmbach und Chris Jungnick. als Jahrgangsbeste für den Perspektivkaderkreis des DTB.
Erfreulich auch aus Sicht der AK 13/14 ist die Tatsache, dass sich auf Grund ihrer Leistungen die Turner Alexander Bethke, Eric Schön und Felix Brendler für den D/C-Kaderkreis des DTB qualifiziert haben.
Mit einer deutlichen Steigerung der Trainingsleistungen errangen die Turner der AK 15/18 einen guten 4.Platz. Hierbei muss man bedenken, dass Philipp Boy nur an 4 Geräten eingesetzt werden konnte. Mit Martin Wurziger und Florian Kolzarek stellt der SC Cottbus Turnen im Jahrgang 89 die beiden besten Turner.
(scc)
Benefiz-Gala für Ziesmer am 4. Dezember
Mit der RUNDSCHAU nach Berlin / Erlös für verunglückten Cottbuser
05.11.04
Ab heute sind bei der RUNDSCHAU Eintrittskarten für die Benefizgala des Deutschen Turnerbundes (DTB) am 4. Dezember in der Berliner Max-Schmeling-Halle erhältlich.

Der Erlös der Veranstaltung geht an den Cottbuser Turner Ronny Ziesmer, der im Rahmen der Olympia-Vorbereitung schwer verunglückte und gelähmt bleiben wird. Die Tickets kosten ab 15 Euro. Die RUNDSCHAU organisiert zudem mit örtlichen Busunternehmen Bustransfers zur Halle, die zum Preis von 10 Euro pro Person angeboten werden. Bei Vorlage der ABOraschung-Card erhalten RUNDSCHAU-Abonnenten auf den Buspreis 50 Prozent Rabatt.
Die Benefiz-Veranstaltung für Ronny Ziesmer wird eingebettet in die Gymmotion-Tournee des DTB. Das zweieinhalbstündige hochkarätige Turn- und Showprogramm wird angeführt von den Nationalmannschaften des DTB mit der Olympiasiegerin Anna Dogonadze, dem Weltmeister und Bronze-Medaillengewinner von Athen, Henrik Stehlik, dem «Shootingstar» Fabian Hambüchen, dem Olympiasieger von 1996, Andreas Wecker, und Ex-Weltmeister Eberhard Gienger.
Neben den Turnern werden prominente Medaillengewinner der deutschen Olympiamannschaft von Athen und weitere Sport-Größen anderer Sportarten das Programm in Berlin bereichern. Darüber hinaus haben internationale Turnverbände erklärt, als Zeichen der Verbundenheit Olympiateilnehmer zu der Benefiz-Veranstaltung zu entsenden.
Ziesmer selbst hat angekündigt, bei der Gala erstmals seit seinem Unfall wieder öffentlich auftreten zu wollen.
(source:lr-online.de)
Deutschland-Pokal der Jungend und Junioren in Spergau
Herausforderung für unseren Nachwuchs
05.11.04
Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Nachwuchses. Die Schüler- und Jugendturner von 9 bis 18 Jahren werden am 6. und 7. November in der Jahrhunderthalle in Spergau (Sachsen-Anhalt) in ihren Länderteams um die begehrte Trophäe des "Deutschlandpokals 2004 kämpfen.

POKALMODUS
Die Wettkämpfe in der modernen JAHRHUNDERTHALLE der Chemiearbeiter-Gemeinde Spergau, direkt hinter den Anlagen der LEUNA-Werke gelegen, werden in 4 verschiedenen Altersklassen durchgeführt, in denen jeweils 4 Turner eine Mannschaft für einen Landesturnverband bilden.
Die besten 3 Wertungen an jedem Gerät werden für das Mannschaftsergebnis addiert. In der Altersklasse AK 9/10 in der AK 11/12 sowie in der AK 13/14 werden jeweils die entsprechenden Pflichtübungen, in der Altersklasse 15 bis 18 werden etwas erleichterte Kürübungen geturnt.
Die Teams des Landes Brandenburg bestehen zu fast 100% aus Turnern unseres Vereins.
Freude bei den deutschen Weltcupstartern in Glasgow
Robert Juckel im Pferdfinale auf Rang Sieben
01.11.04
Nachdem bereits die 4 Finalteilnahmen der 3 deutschen Starter bein Weltcup in Glasgow als Erfolg gewertet werden konnten hat Thomas Andergassen nur hauchdünn den Sprung auf das Treppchen verpasst. Dem 24-jährigen EM-Siebten fehlten am Seitpferd nur 0,125 Punkte auf den dritten Platz. Sieger wurde der Chinese Qin Xiao mit 9,9 Punkten.
Der Cottbuser Robert Juckel wurde mit guten 9,362 Zählern beachtlicher Siebter. Angesichts des Starterfeldes bin ich mit dem Ergebnis zufrieden» , sagte der 22-jährige Olympia-Achte mit dem Team.

Jungstar Fabian Hambüchen riskierte bei seinem Weltcup-Debüt im Bodenfinale alles und musste nach zwei Patzern mit 8,8 Zählern und dem achten Platz zufrieden sein. «Ich verstehe nicht, warum er am Ende das Risiko mit dem Doppel-Tsukahara eingegangen ist», meinte Bundestrainer Klaus Nigl. «Ich hatte im Mittelteil meiner Übung ein paar Zehntel liegen lassen und habe daher alles riskiert, um das wieder auszugleichen», erklärte der 17-jährige Gymnasiast seine Premiere des Tsukahara.
Das Finale am Boden gewann vor 2500 Zuschauern überraschend der Brasilianer Diego Hypolito (9,662), an den Ringen dominierte der Chinese Xu Huang (9,712). Andergassen hatte sowohl an den Ringen wie auch am Barren als Neunter jeweils nur knapp den Finaleinzug verpasst. «Langsam sind es zu viele vierte und neunte Plätze. Es wird nun Zeit, dass auch mal ein Platz auf dem Siegertreppchen herausspringt», meinte der Stuttgarter, der in Athen mit der deutschen Riege den achten Platz belegt hatte.

Morgen beginnt für Andergassen und Juckel in Nienburg an der Weser (bei Hannover) ein sechswöchiger Lehrgang bei der Bundeswehr, bei dem auch Juckels neuer Vereinskollege beim SCC, René Piephardt dabei ist. «In der Zeit werden wir versuchen, uns für die Bundesliga fit zu halten» , sagte Juckel.
1. LIGA weiter spannend
Straubenhardt oder Stuttgart auf Finalkurs
31.10.04
Der Kampf um die begehrten Tickets für das Ligafinale bleibt auch nach dem 5. Wettkampftag der 1. Bundesliga weiter spannend. Sowohl die KTV Straubenhardt als auch die KTV Stuttgart bewältigten ihre Pflichtaufgabe souverän.

Die Laupp-Truppe setzte sich gegen die TG Saar deutlich mit 66 : 16 Score Punkten durch und gewannen bis auf den Barren, dass unentschieden endete, zudem alle Geräte. Damit sind sie nach dem verlorenen Spitzenkampf am vergangenen Wochenende gegen die MTT Chemnitz / Halle wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Die Stuttgarter, die ohne den beim Welt-Cup in Glasgow turnenden Thomas Andergassen turnten, gewannen gegen den MTV Urberach deutlich mit 68 : 10 Score Punkten. Von Beginn an agierten die Hausherren souverän und setzten sich von Gerät zu Gerät deutlich von den Urberachern ab.

Der 3. Wettkampf zwischen dem noch amtierenden Meister SC Cottbus und dem FC Bayern München war auf Grund einer nicht annähernd wettkampffähigen Cottbuser Mannschaft abgesagt worden.
(source:dtl)
4 Finals in Glasgow
Aufwärtstrend bestätigt
30.10.04
Die Männer des Deutschen Turner-Bundes (DTB) haben auch beim vorletzten Weltcup der Saison in Glasgow ihren Aufwärtstrend bestätigt. Die DTB- Riege Fabian Hambüchen (Niedergirmes), Thomas Andergassen (Stuttgart) und Robert Juckel (Cottbus) erreichten vier Gerätefinals.
Hambüchen qualifizierte sich als Dritter am Reck (9,575 Punkte) und Fünfter am Boden (9,375) beim ersten Weltcup-Start seiner Laufbahn gleich für zwei Finalwettbewerbe. Andergassen zog als Fünfter am Seitpferd (9,575) ebenso ins Finale ein wie Juckel, der mit der gleichen Punktzahl Rang sechs in der Qualifikation belegte.
(source:dpa)
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Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
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Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
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