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Weltcup-„Turnier der Meister” in Cottbus
DTB-Info
15.03.05
Nach internen Qualifikationswettkämpfen der Turnerinnen und Turner steht nun die deutsche Athleten-Delegation für das erste große World Cup Turnier 2005 in Cottbus fest.
Bei den Männern, die ihre Qualifikation am 13. März im Stützpunkt Kienbaum ausgetragen haben, hatte Chefrainer Andreas Hirsch (Foto) die Messlatte des Ausgangswerts von 9,6 Punkten sehr hoch gehängt und begründete dies mit „einem Weltcup-Auftritt der Sinn machen muss, Finalchancen realistisch erscheinen lässt”. So werden in Cottbus Fabian Hambüchen (Boden, Barren, Reck) Matthias Fahrig (Boden, Sprung), Robert Juckel (Pauschenpferd, Ringe, Reck), Christian Berzces (Ringe) und Rene Piephardt an den Start gehen. Alle Turner haben nach der Absenkung des Grundwertes von 8,8 auf 8,4 Punkte (jetzt 1,6 statt 1,2 Bonuspunkte) ihre Übungen mit Elementen höchster Schwierigkeit aufgestockt.
„Das bringt bei dem einen oder anderen ein vielleicht weniger souveränes Durchturnen am jeweiligen Gerät mit sich. Wir müssen diesen Schritt dennoch jetzt in der noch frühen Saison tun, um dann gezielt an der Stabilität zu arbeiten” so Hirsch.

Bei den Frauen, die ihre Qualifikation am 5. März im Olympiastützpunkt Frankfurt/Main ausgetragen haben, sind Kim Bui und Annika Pfeffer (beide Bundesstützpunkt Stuttgart) für Cottbus nominiert. Auch die Turnerinnen hatten ihre Leistung an hohen Ausgangswerten zu messen: 9,6 Pkt. an Stufenbarren und Balken, 9,5 Pkt. am Sprung und Boden. „Beide Turnerinnen zeigten einen soliden Wettkampf”, zeigte sich Sportdirektor Wolfgang Willam zufrieden. „Die ehemaligen Juniorinnen werden nun in Cottbus erstmalig bei den Seniorinnen starten und sich der hochkarätigen internationalen Konkurrenz stellen – eine wichtige Erfahrung für die beiden „neuen Gesichter” im Olympischen Spitzensport des DTB”, betonte Willam.
Die internationale Elite wird bei den teilnehmenden 41 Nationen von allen Kontinenten in Cottbus reichlich vertreten sein. Allein bei den Rumänen sind u.a. Superstar Catalina Ponor, dreifache Olympiasiegerin von Athen und Marius Urzika am Start. Brasilien ist u.a mit Boden-Spezialistin Daiana dos Santos, China mit Lu, Bin und Griechenland mit Reck-Weltmeister Vlasios Maras am Start.

Das Medieninteresse für das legendäre „Turnier der Meister” ist bereits jetzt überaus groß. Medienpartner Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und der SWR (mit allen Regionalsendern) haben folgende Übertragungszeiten vorgesehen:
Samstag, 19. März: 16.55 - 17.55 Uhr (RBB live), 17.00 - 18.00 Uhr (SWR live)
Sonntag, 20. März: 17.25 - 17.55 Uhr (SWR live)

Zeitplan: Freitag, 18. März: 13.00 - 18.00 Uhr (Qualifikation)
Samstag, 19. März: 15.00 - 18.00 Uhr (Finale Männer: Boden, Pauschenpferd, Reck; Finale Frauen: Sprung, Stufenbarren)
Sonntag, 20. März: 15.00 - 18.00 Uhr (Finale Männer: Sprung, Barren, Ringe; Finale Frauen: Balken, Boden)
(dtb)
Lokalmatador vor erster Teilnahme am Cottbuser Turnier der Meister
Juckel: "Es ist wichtig, dass ein Cottbuser am Start ist"
15.03.05
Am Freitag um 13 Uhr beginnt mit der Qualifikation in der Cottbuser Lausitz-Arena das 29. Turnier der Meister.
Turner aus 41 Nationen haben für den mit 25 000 Schweizer Franken Preisgeld dotierten Weltcup gemeldet. Die Hoffnungen von Ausrichter SC Cottbus liegen vor allem auf Lokalmatador Robert Juckel (23), dem Bundestrainer Andreas Hirsch die Finalteilnahme am Reck zutraut. Über Vorbereitung und Chancen beim Turnier der Meister sprach Juckel mit der RUNDSCHAU.

*Robert, welche Bedeutung hat das Weltcup-Turnier in Cottbus für Sie?
*Ich war beim Turnier der Meister noch nie am Start. Von daher freue ich mich natürlich besonders.

*Familie und Freunde werden sicher Ihren "Heimwettkampf" beobachten. Ist das zusätzlicher Ansporn oder Belastung?
*Meine Vater Roland und meine Mutter Edeltraud werden in der Halle sein, meine Schwester, sicher auch meine Freundin. Für mich ist das aber keine Belastung. Im Gegenteil: Ich finde es schön, dass ich zu Hause zeigen kann, wofür ich jahrelang soviel Kraft investiert habe.

*Sie starten in der Qualifikation am Freitag an Seitpferd, Ringen und dem Reck. Zufrieden mit dem Ergebnis?
*Es sind die Geräte, die ich turnen wollte. Die Ausscheidung in Kienbaum ist etwas hibbelig gewesen und eher durchwachsen gelaufen, noch nicht spektakulär. Es war halt der erste Wettkampf im Jahr.

*Gibt es Chancen auf ein Finale in Cottbus – also eine Platzierung unter den besten Acht?
*Ich würde sagen, an Reck und Seitpferd habe ich schon Finalchancen. An den Ringen dominieren immer mehr die Spezialisten wie beispielsweise der Niederländer Juri van Gelder. Wir haben im Training noch nicht so viel Kraft gemacht, und da ist es dann für einen Mehrkämpfer recht hart.

*Sie hatten am Seitpferd vor der Modifizierung der Wertungsrichtlinien einen Ausgangswert von 10,0 Punkten. Wie sieht es jetzt aus?
*Ich habe in Kienbaum mit einem Ausgangswert von 9,8 Punkten geturnt und werde wohl nach Rücksprache mit meinem Trainer dies auch in der Qualifikation am Freitag anbieten. Für die 10,0 müsste ich noch zwei Knüller-Elemente, zum Beispiel eine Spindel, ins Programm nehmen und die Elemente mehr verbinden. Aber manchmal ist weniger mehr.

*Warum?
*Für viele Turner ist das Turnier der Meister der erste Wettkampf des Jahres. Viele werden ihre neuen Programme zeigen, da wird viel probiert. Und da wird es sicher Vielen an Souveränität fehlen und entsprechend viele Turner vom Gerät absteigen.

*Nach dem sehr erfolgreichen Jahr mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft am Reck und Platz acht mit der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Athen hatten Sie Ende 2004 nach eigenen Aussagen einen "Durchhänger". Wie geht es Ihnen jetzt?
*Meine Freundin Anja hat mir in dieser Phase gut zugeredet. Dann lief es wieder. Mein Gewicht ist wieder in Ordnung, auch das Kribbeln ist wieder da, schon beim Ausscheidungs-Wettkampf in Kienbaum. Ich denke, ich bin wieder voll da.

*Wie sehen die letzten Tage vor dem Turnier aus?
*Wir bleiben bis Donnerstag in Kienbaum, kommen dann an Nachmittag nach Cottbus und gehen in die Halle. Bis dahin wird ganz normal weiter trainiert, mit ein bisschen mehr Augenmerk auf den Geräten, an denen ich in Cottbus an den Start gehen werde.

*Sie sind das erste Mal beim Turnier der Meister in Cottbus dabei. In den vergangenen Jahren hat ihr Freund und Vereinskamerad Ronny Ziesmer immer die Rolle des Lokalmatadors ausgefüllt. Wie gehen Sie damit um?
*Ich denke, es ist deshalb um so wichtiger, dass weiterhin ein Cottbuser in Cottbus an den Start geht. Obwohl Ronnys Unfall schlimm war und uns alle sehr mitgenommen hat: Die Welt ist nicht untergegangen. Turnen geht weiter – auch in der Region.
(source:lr-online.de)
Flexible Weltcup-Organisatoren in Cottbus
... wenn Medienmechanismen greifen
14.03.05
Wegen der einstündigen ARD-Übertragung vom ersten Weltcuptag des Turniers der Meister haben die Cottbuser Organisatoren um Turnier-Direktor Sylvio Kroll entschieden, das aussichtsreichste Gerät von Deutschlands Turnhoffnung, Fabian Hambüchen, das Reck, den TV-Sendern bereits am Samstag anzubieten.
Somit sind die Highlights der Gastgeber besser auf beide Tage verteilt, könnten doch dann am Sonntag auch Lokal-Matador Robert Juckel an den Ringen und mit guten Finalhoffnungen auch der dynamische Hallenser Matthias Fahrig aussichtsreich am Sprung starten. Auch die beiden Startmöglichkeiten des russischen Stars Anna Pawlowa an Balken und Boden versprechen Spitzenturnkunst auch am Abschlusstag dieses Turn-Weltcups. "Somit haben wir für eine gute Verteilung der Leckerbissen für unser Publikum gesorgt und für die Medien gesorgt", so Sylvio Kroll.
Erstmals wird auch der seit seinem vor-olympischen Trainingsunfall im Vorjahr gelähmte Cottbuser Turner Ronny Ziesmer wieder einen internationalen Turnwettkampf nicht nur passiv besuchen: Als Wettkampfsprecher will er die Veranstalter auch aktiv unterstützen...
(scc)
Floh für Millionen
Hambüchen im Focus der Medien
14.03.05
Talent mit "Heldenpotential"...?
Mit ziemlichem Pathos untersucht heute der Spiegel in einem Artikel die "medialen Wertigkeiten" verschiedener Spitzensportler und stellt dabei den 17-jährigen Turner Fabian Hambüchen in den Mittelpunkt, untersucht die Sehnsucht des Publikums nach neuen Gesichtern und den noch vorhandenen "Artenschutz" des Turntalents auf den Medien-Rummelplätzen Deutschland...
(source: gymmedia)

Der deutsche Sport leidet unter einem Mangel an Athleten mit Star-Appeal. Der 17-jährige Fabian Hambüchen gilt seit seinem Olympiaauftritt als das Talent mit dem größten Heldenpotential. Doch der Turner, der vom Vater trainiert und vom Onkel mental betreut wird, will sich rar machen...
klicken sie sich rein und lesen sie den kompletten Artikel des SPIEGEL:
Floh für Millionen
Cheftrainer Hirsch nominiert Weltcup-Turner
Lokalmatador Juckel an 3 Geräten
13.03.05
Cheftrainer Andreas Hirsch hat neben dem gesetzten Fabian Hambüchen (Wetzlar) vier weitere Turner für den zweiten Weltcup des Jahres am kommenden Wochenende in Cottbus nominiert.
Nach einem Überprüfungswettkampf in Kienbaum entschied sich der Berliner für den Einsatz von Matthias Fahrig (Halle/Boden, Sprung), Rene Piephardt (Cottbus/Barren, Seitpferd), Robert Juckel (Cottbus/Seitpferd, Ringe, Reck) und Christian Berczes (Halle/Ringe). An jedem Gerät dürfen pro Nation zwei Turner in Cottbus starten.

Von der Qualifikation befreit war der Olympia-Siebte Fabian Hambüchen, der wie beim «American Cup» in Nassau am Reck, am Boden und am Barren an den Ablauf gehen soll. «Der Weltcup kommt sehr früh. Wir dürfen in Cottbus keineswegs die Stabilität wie beispielsweise bei den Olympischen Spielen erwarten. Aber ich rechne schon mit einigen Finalteilnahmen», erklärte Hirsch. Neben Hambüchen am Reck traut er auch Fahrig beim Sprung und Juckel am Reck durchaus den Einzug in die Endkämpfe der besten Acht zu.
(dpa)
Ziesmer powert fürs Turnier
Partner: rbb
13.03.05
Bei seinem Heimatsender "Antenne Brandenburg" sitzt Ronny Ziesmer heute Moderator Jürgen Büsselberg von 11 bis 13 Uhr am Mikrofon gegenüber und gibt erstmals nach seinem Unfall am 12. Juli 2004 ein solch umfangreiches Interview.
So wie schon vor seiner Benefiz-Gala im Dezember möchte auch jetzt Ronny durch persönlichen Einsatz etwas für "sein" Turnier - den am kommenden Wochenende stattfindenden Weltcup "TURNIER DER MEISTER" tun:
"Ich werde dort auch als Wettkampfsprecher mitarbeiten und freue mich tierisch auf das Wiedersehen mit meinen Leuten", so der Ex-Internationale, der im Vorjahr dort noch selbst mitten in der Weltklasse an die Geräte ging... Auch dem rbb-Fernsehen gab Ronny ein Interview, das in der heutigen Sport-Abendsendung ausgestrahlt wird.
"Ich möchte schon, dass man dieses phantastische Weltklasse-Turnier stärker in der Öffentlichkeit wahrnimmt, wie überhaupt unsere Sportart Kunstturnen viel stärker in die Offensive gehen sollte - weil sie einfach atemberaubend schön ist!
(turnier-der-meister.de)
Turnier der Meister füllt Cottbuser Hotels
das 30. zum 850.
09.03.05
Ein volles Haus in der Lausitzarena an drei Tagen in Folge so wie im vergangenen Jahr – das wünschen sich Turnierdirektor Sylvio Kroll und Manager Reinhard Rau vom Sportclub Cottbus Turnen auch 2005 fürs internationale «Turnier der Meister» .
Mittlerweile sind rund 600 Karten verkauft. «Viele Anfragen kamen aus dem Ausland, zum Beispiel aus Malaysia» , so Reinhard Rau, bei Sportlern aus 44 Nationen kein Wunder. Als Erstes wird am 15. März die chinesische Sportlerdelegation erwartet.

«Cottbus hat in der internationalen Turnwelt einen guten Namen» , sagte Sylvio Kroll.
Keine Frage, dass die Traditionsveranstaltung «Turnier der Meister» auch fürs Jubiläumsjahr der Stadt 2006 fest eingeplant ist. Die Ausrichter freuen sich über Zuschüsse von Stadt, Land Brandenburg und Deutschem Turnerbund.
Auf rund 165 000 Euro beläuft sich nach Krolls Mitteilung das Veranstaltung-Budget. Allerdings sei das Turnier auch ein ernst zu nehmender Wirtschaftsfaktor für die Stadt Cottbus.
Das Lindner Congress Hotel werde über die Turniertage komplett mit Teilnehmern und Gästen gefüllt. Auch im Sorat logieren Turnier-Teilnehmer. Im Radisson SAS sind vorwiegend Kampfrichter und Funktionäre des Deutschen Turnerbundes untergebracht, teilte Sylvio Kroll mit. Die Gremien des Deutschen Turnerbundes nutzten das Treffen in Cottbus auch zu Tagungen, einer Vorstandssitzung und einem Treffen ehemaliger Kampfrichter.
der countdown läuft
Dragulescu muß passen / Tsolakisdis kommt
09.03.05
Zehn Tage vor dem Cottbuser Weltcup registrieren die Lausitzer Ausrichter noch einige namentliche Änderungen:
Leider verzichtet Rumäniens Top-Star Marian Dragulescu, dafür kommt sein Landsmann Razvan Selariu aus dem olympischen Bronzeteam, der in Athen nur knapp das Sprungfinale verpasste.
Die Griechen schicken nun Vasileios Tsolakidis, der spätestens seit seinem EM-Titel 2002 in Patras zu den internationalen Barrenvirtuosen zählt.

Der Deutsche Turner-Bund gab mit Annika Pfeffer und Kim Bui nun auch seine Weltcup-Debütantinnen bekannt: Beide Turnerinnen standen noch vor knapp einem Jahr im JEM-Aufgebot...
18.-20.03.2005
29. TURNIER DER MEISTER - Weltcup 2005

Cottbus / Lausitzarena
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Nur Hambüchen für Cottbus gesetzt
Robert Juckel (Foto)mit Sonderstellung
08.03.05
Bundestrainer Andreas Hirsch will am 13. März mit einer internen Ausscheidung im Bundesleistungszentrum Kienbaum die Starter für das 29. Turnier der Meister ermitteln. Für den zweiten Weltcup des Jahres vom 18. bis 20. März in der Cottbuser Lausitz-Arena ist bisher nur der Olympia-Siebte Fabian Hambüchen (Wetzlar) definitiv gesetzt.

Die Olympia-Teilnehmer Matthias Fahrig (Halle) und Lokalmatador Robert Juckel (Cottbus) nehmen in Kienbaum indes mit einer Sonderstellung teil. «Beide sollen auf jeden Fall in Cottbus turnen, es gibt bei ihnen keinen Leistungsabfall seit Athen zu verzeichnen» , so Hirsch, der bei dieser Qualifikation Ausgangswerte von 9,60 Punkten (vorher 10,0) erwartet. Christian Berczes (Halle), Eugen Spiridonov (Bous), Rene Piephardt (Cottbus) und Waldemar Eichorn (Dillingen) dürfen sich ebenfalls Hoffnungen machen.
Drei Turner aus dem erfolgreichen deutschen Olympia-Sextett fehlen dagegen definitiv in Cottbus. Thomas Andergassen (Stuttgart) muss sich auf Grund akuter Schmerzen im Hüftgelenk einem atroskopischen Eingriff unterziehen und wird nicht an den Start gehen. Sergej Pfeifer (Hannover) ist ebenfalls verletzt, Sven Kwiatkowski (Stuttgart) fehlt auf Grund studentischer Verpflichtungen.

Die Exekutivkommission des Weltturnverbandes FIG hat unterdessen das Turnier der Meister in Cottbus auch für 2006 in seinen Weltcup-Kalender aufgenommen. Die 30. Auflage soll – im Jahr der 850-Jahr-Feier in in Cottbus – vom 24. bis 26. März durchgeführt werden.
(source:lr-online.de)
Ziesmer bis April im Krankenhaus
Behindertengerechte Wohnung in Cottbuser Innenstadt
04.03.05
Der ehemalige Cottbuser Nationalmannschafts-Turner Ronny Ziesmer soll im April das Krankenhaus verlassen können. Der seit seinem schweren Trainingsunfall im Juli 2004 querschnittgelähmte Cottbuser wird momentan weiter im Unfallkrankenhaus Berlin betreut.
Weitere Fortschritte in der Zurückerlangung von motorischen Fähigkeiten habe er nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen nicht mehr machen können.
Seine ursprünglich für den 15. März geplante Entlassung ist in den April verschoben.
"Natürlich bin ich schon ungeduldig, andererseits bin ich hoch motiviert, weil ich nun bald nach Hause will. Da fängt für mich das eigentliche Abenteuer Alltag erst richtig an", sagte Ziesmer der.
Eine behindertengerechte Wohnung in der Cottbuser Innenstadt ist inzwischen gefunden und bezugsfertig. Ziesmer will schon beim 29. Turnier der Meister in Cottbus (18. bis 20. März) seinen Krankenhaus-Aufenthalt unterbrechen und plant einen Einsatz als Kommentator in der Halle. Der 25-Jährige war selbst mehrmals beim Cottbuser Weltcup-Turnier dabei.
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