[ 1 | 90 | 100 | 110 | 120 | 130 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 150 | 160 | 170 | 178 ]
Eberhard Gienger wieder im Bundestag
19.09.05
DTB-Vizepräsident Eberhard Gienger zieht auch in der 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages als Abgeordneter der CDU/CSU-Fraktion wieder in das Parlament. In seinem Wahlkreis Neckar-Zaber (Baden-Württemberg) verteidigte er sein 2002 (44,5 %) errungenes Direktmadat mit 46,4 % der Erststimmen.
Wir sagen: Glückwunsch !
Den Cottbuser Turnsportfreunden ist Eberhard Gienger ein Begriff als "Mentor in den ersten Stunden nach der Wiedervereinigung". Er hat sich immer wieder dafür stark gemacht, daß die bestehenden leistungssportlichen Strukturen erhalten bleiben und unterstützt heute beispielsweise den Cottbuser Turnsport mit seinen Marketingaktivitäten rund um das Weltcup-"Turnier der Meister".
Wir sagen: Danke !
Philipp Boy 5. des Mehrkampfes in Yokohama
Montag Finals
18.09.05
Philipp Boy (Cottbus) und Thomas Taranu (Straubenhardt) haben beim "International Junior Gymnastics Competition" in Yokohama (Japan) die Farben Ihrer Nationalmannschaft würdig vertreten.
Im Mehrkampf belegten Sie Rang 5 (Boy ) und 7 (Taranu). Der Sieg ging an den Chinesen MINGSHEN LIANG.
Die Finals in Yokohama finden am morgigen Montag statt.
Ergebnis Mehrkampf:
hier (link)


Auf Einladungsbasis an Top-Turnnationen gestalten die Veranstalter dieses internationalen Nachwuchs-Highlights in Yokohama alljährlich als ein international herausragendes Kräftemessen für junge Turnerinnen und Turner, die in allernächster Zukunft bei den Wettbewerben der Spitze auf sich aufmerksam machen wollen.
So erhielt auch der deutsche Junioren-Coach Jens Milbradt eine Einladung für zwei Turner und ging mit dem Cottbuser Philipp BOY und dem Straubenhardter Thomas TARANU auf Reisen, während sich die beiden deutschen Turnerinnen ihre Teilnahmeberechtigung durch Selbstfinanzierung "erkaufen" mussten.
Insgesamt 33 Athleten aus folgenden 10 Nationen waren am Start:Australien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Korea, Rumänien, Russland, Ukraine, USA und Gastgeber Japan.
Bei den jungen Männern glänzte der Chinese LIANG, Mingshen durch die ausgeglichendsten Leistung and allen Geräten und er gewann den Mehrkampf, vor dem Japaner Tatsuki NAKASHIMA, sowie vor Andrei ISAYEV aus der Ukraine(UKR). Einen starken 5. Platz erkämpfte sich der Cottbuser Philipp BOY, Thomas TARNU belegte Rang sieben.
Eröffnung der 24. Weltmeisterschaften im Trampolinturnen
Finals am Samstag / Gärtner dabei ?
14.09.05
Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung werden am heutigen Mittwochabend in der "Indoor Sports Arena" von Eindhoven (Niederlande) die 24. Weltmeisterschaften im Trampolinspringen eröffnet.
Nach den Qualifikationsrunden der ersten beiden Tage fallen dann am Freitagabend ab 18 Uhr die ersten Entscheidungen der Mannschaftswettbewerbe. Höhepunkte werden am Samstag, den 17. September die Finals in den olympischen Einzeldisziplinen auf dem Trampolin-Großgerät, im Synchronspringen, in der Disziplin Doppel-Minitramp und im Tumbling sein.
Die deutschen Farben werden in der Disziplin Doppenminitramp u.a. auch vom Cottbuser Nico Gärtner vertreten, der sich Finalchancen ausrechnet...

Onlineberichterstattung bei GYMmedia hier (link)
Kroll mit höchster Stimmenzahl gewählt
Dimitropoulos bleibt Präsident von Europas Turnern
12.09.05
Der Grieche Dimitrios Dimitropoulos ist auf dem 21. Kongress des Europäischen Turnverbandes (UEG) mit überwältigender Mehrheit von 39 der abgegebenen 41 Stimmen im Amt des UEG-Präsidenten bestätigt worden.

Der zweimalige Cottbuser Weltmeister Sylvio Kroll wurde im ersten Wahlgang mit der höchsten Stimmenzahl aller Bewerber (28) erneut in die UEG-Exekutive gewählt.
Nach dem Ausscheiden von Siegfried Funk, der inzwischen dem Technischen Komitee (TK) des Weltverbandes FIG angehört, ist Deutschland im UEG-TK durch Holger Albrecht vertreten.
Mit Monika Wiethoff als Mitglied des Technischen Komitees Aerobic sowie Detlef Mann als Chef des Komitees Allgemeines Turnen wurden weitere Kandidaten des Deutschen Turner-Bundes in Gremien des Europa- Verbandes gewählt.
Dagegen schaffte die Leipziger Kampfrichterin Birgit Guhr den Sprung ins Technische Komitee für Rhythmische Sportgymnastik der UEG nicht.
(source:dpa)
Kroll kandidiert für europäischen Turnverband
09.09.05
Der zweimalige Weltmeister Sylvio Kroll (Cottbus) kandidiert auf dem 21. Kongress des Europäischen Turn-Verbandes (UEG) in Birmingham erneut für das Exekutivkomitee.
Neben dem 40-jährigen Cottbuser, der seit dem Jahr 2001 dem UEG-Führungsgremium angehört, stellen sich Monika Wiethoff als Mitglied des Technischen Komitees Aerobic sowie Detlef Mann im Komitee Allgemeines Turnen der Wahl.
15 Jahre Vereinigung von Ost und West im Turner-Bund
Rück- und Ausblick
08.09.05
Am Samstag, den 8. September 1990 beschloss der Deutsche Turntag im Congress-Centrum Hannover mit der Aufnahme der einzelnen DDR-Verbände Turnen, Faustball, Orientierungslauf, Musik und Spielmannswesen sowie Wandern die Vereinigung des Turner-Bundes in Deutschland.
Der DTB war damit zeitlich der erste Spitzenverband im deutschen Sport, der die Vereinigung von Ost und West offiziell vollzogen hatte. In Kraft getreten ist sie mit der politischen Vereinigung am 3. Oktober 1990.

Voraus gegangen waren seit November 1989 zahlreiche Gespräche und Verhandlungen mit den Präsidien der eigenständigen DDR-Verbände unter Federführung von DTB-Vizepräsident Günter Hein (Berlin) und dem damaligen Generalsekretär Karl-Heinz Schwirtz. Bereits 6 Monate nach Öffnung der Mauer hatten im Mai 1990 über 10.000 Turnerinnen und Turner aus der DDR die Gelegenheit wahrgenommen, das Deutsche Turnfest Dortmund/Bochum zu besuchen.

Nach 15 Jahren haben sich in den Ost-Bundesländern die fünf Landesturn-verbände mit über 170.000 Mitgliedern in knapp 3.000 Vereinen als Serviceleister für Turnen und Gymnastik in den Vereinen mittlerweile unter den führenden Fachverbänden etabliert. „Im Vergleich mit dem Westen haben unsere östlichen Landesturnverbände in ihrer Entwicklung mit erheblichen strukturellen Schwierigkeiten zu kämpfen”, blickt DTB-Präsident Rainer Brechtken zurück in Anerkennung für das große Engagement der Führungskräfte in den neuen Landesturnverbänden. Als gemeinsame Zukunftsaufgabe für den gesamten Sport sieht Brechtken, die Entwicklung des Breiten-, Fitness- und Gesundheitssports in den Turn- und Sportvereinen der Ost-Bundesländer weiter auszubauen. Der Organisationsgrad der Bevölkerung im Sport beträgt in den östlichen Ländern derzeit 13 – 15 % gegenüber 30-35 % durchschnittlich in den westlichen Bundesländern.
„Dazu müssen nach meiner Auffassung die Fachverbände im Osten in die Lage versetzt werden, den Turn- und Sportvereinen in ihren jeweiligen Sportarten entsprechende Dienstleistungen und Programme anbieten zu können”, so der DTB-Präsident, „und dies erfordert Änderungen innerhalb der Sportstrukturen, zum Beispiel bei der Mitgliedermeldung und Beitragserhebung.”
Gleichzeitig fordert er zusätzliche Unterstützung durch die Politik durch den Aus- und Umbau von Turnhallen, insbesondere für Kinderturnen sowie für Gymnastik- und Fitnessangebote für Frauen.
(source:dtb)
Nico Gärtner zur Weltmeisterschaft
Finale als Ziel
07.09.05
Heute fährt der Doppel-Mini-Spezialist des SC Cottbus Turnen e.V. zu den diesjährigen Weltmeisterschaften in Eindhoven (NED)
Obwohl er gesundheitlich angeschlagen ist, setzt er sich zunächst das Einzelfinale als Ziel, um dann im Finale, wie bei der WM ´03 und den diesjährigen World Games, um die Medaillen kämpfen zu können.
Wert legt Gärtner auf die veröffentlichung der Aussage, daß er mit Leistung allen Sponsoren und seinem Arbeitgeber Vattenfall Europe, die ihn in seiner bisherigen sportlichen Laufbahn unterstützten Dank sagen will
(scc)
Ziesmer heut im NDR
Voraussichlich letzte Auftritt in näherer Zukunft
02.09.05
Ronny Ziesmer wird heute Abend ab 22.00 Uhr live in der NDR Talk Show zu sehen sein. Als weitere Gäste sind u. a. Moderator Reinhold Beckmann, Kabarettistin Sissy Perlinger, Comedy-Star Bastian Pastewka oder Heio van Stetten angekündigt.

Ronny Ziesmer wird dabei über die Bewältigung seines Schicksals sprechen sowie über den Aufbau seines Projektes "ALLIANZ DER HOFFNUNG". Am gestrigen hat sich Ronny Ziesmer an der Fachhochschule Senftenberg für den Studiengang Biotechnologie immatrikuliert.
Der Auftritt in der NDR Talk Show wird in der näheren Zukunft sein letzter sein, da er sich voll dem Studium widmen wird.
Lesen sie mehr (link)
Hilfe zur Selbsthilfe
Kooperation mit "wings for life"?
29.08.05
Auf Einladung der Wissenschaftler der Universität Düsseldorf und der NEURAXO Biotec GmbH, die in der Forschung auf dem Gebiet der Regeneration von Nervenzellen derzeit bemerkenswerte Fortschritte erzielen traf Ronny Ziesmer bei einer Kompetenz- und Kennenlernrunde in Düsseldorf auf den mehrfachen österreichische Ex-Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner, dessen Sohn Hannes durch einen Sportunfall vor 2 Jahren einen ähnlich dramatischen Unfall erlitt, wie er selbst.

Kinigadner hat - mit maßgeblicher Unterstützung der Marke Red Bull - eine Stiftung, die "Wings for Life Spinal Cord Research Foundation". (wings for life ) gegründet. In den letzten Tagen hatten nun beide Seiten Kontakt zueinander aufgenommen.
Das gemeinsame Interesse an den Fortschritten der Forschung im Bereich der NEURAXO Biotec GmbH und der Experten der Universität Düsseldorf führte letzten Freitag zu einer von Neuraxo arrangierten wissenschaftlichen Präsentation in Düsseldorf.

Sowohl Ronny Ziesmer als auch Heinz Kinigadner informierten sich über Stand und Aussichten der Forschung betreffs Regenerationsfähigkeit von Nervenzellen im Bereich des Zenralnervensystems und vereinbarten weitere intensive Kontakte, auch im Zusammenhang mit der von Ronny Ziesmer beabsichtigeten Struktur einer "ALLIANZ DER HOFFNUNG", worunter globale Kooperation und das sinnhafte Konzentrieren und Bündeln aller Kräfte und Mittel zur Erzielung von Fortschritten für Rückenmarksverletzte zu verstehen sein wird.

Auf Einladung Heinz Kinigadners hat sich Ronny Ziesmer in den ersten Septembertagen zu einer Reise nach Ibiza entschlossen, wo im Vorfeld des Formel 1-Rennens in Spa (Großer Preis von Belgien) eine Charity-Veranstaltung "Battle of Kings" zugunsten von Rückenmarksverletzen und der Stiftung "Wings for Life" stattfinden wird.

Hier wird Ronny sowohl mit dem ebenfalls gelähmten Hannes Kinigadner zusammentreffen, wie auch mit den Größen der internationalen Motorsport-Szene, wie Ralf Schumacher, David Coulthard, Juan-Pablo Montoya oder Niki Lauda, die sich allesamt für "Wings for Life" engagieren...
(scc - mit Material von GYMmedia)

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24.08.05
Am Dienstag ist der querschnittgelähmte Turner Ronny Ziesmer erstmals an den Ort seines folgenreichen Unfalls zurückgekehrt, ins Trainingszentrum Kienbaum östlich von Berlin. Er traf dabei auch Bundestrainer Andreas Hirsch, mit dem er sich dort auf die Olympischen Spiele von Athen vorbereitete, als er am 14. Juli 2004 bei einem Sprung stürzte und unheilbare Halswirbelverletzungen erlitt.

Daß der Berliner Hirsch großen Anteil an der Rehabilitation von Ziesmer hat, ist im Sport weithin bekannt. Daß aber Ziesmer dafür gesorgt hat, daß Hirsch überhaupt noch Bundestrainer ist, war die eindrucksvollste Nachricht des Tages.
„Wir haben hier in den Pavillons gesessen und uns gefragt: Schmeißen wir den ganzen Kram hin?” erzählte der 47 Jahre alte Hirsch auf einer Pressekonferenz. „Ronny hat uns zu der Überzeugung gebracht, daß wir nichts Schlechtes tun. Wir streben nach Höchstleistung.” Turner und Trainer schlossen sich nur deshalb vollzählig der deutschen Olympiamannschaft an, weil der querschnittgelähmte Ziesmer sie vom Krankenbett aus dazu aufgefordert hatte.
„Ich habe selten einen so tollen Jungen erlebt”
„Er war schon als Turner extrem zielstrebig”, lobte Ziesmers Cottbuser Vereinskamerad Robert Juckel. „Das spiegelt sich in seinem jetzigen Verhalten, das hat ihm einen Vorteil verschafft.”
Und Boxtrainer Uli Wegner, damals wie heute zufällig mit einigen Profis beim Training in Kienbaum, stimmte begeistert ein: „Ich habe selten einen so tollen Jungen erlebt. An dem sollte man sich ein Beispiel nehmen.” „Ich habe durch das Beispiel von Ronny gemerkt, daß es mehr gibt im Leben als nur die Konzentration auf Höchstleistung”, sagte Hirsch. „Er hat mein Leben bereichert. Er hat mich reifer gemacht. Er hat mir ein ganz anderes Weltbild gegeben.”

Zwar hat Ziesmer erst vor vier Monaten die Unfallklinik verlassen. Zwar sieht er seitdem die Bewältigung des Alltags als seine größte Herausforderung an. Doch nicht nur den regelmäßigen Weg aus seiner Wohnung in Cottbus zu Physio- und Ergotherapie geht er mit dem Herz eines Boxers an. Der junge Mann von gerade 26 Jahren hat die Rolle angenommen, die ihm seine Bekanntheit und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ihm zugewiesen haben. Im vergangenen Dezember gaben die Turner für ihn eine Gala in Berlin. Bundeskanzler Gerhard Schröder und der Unionspolitiker Wolfgang Schäuble, auch er an den Rollstuhl gefesselt, empfingen ihn. Ziesmer weiß, daß er Vorkämpfer von knapp 200.000 Querschnittsgelähmten in Deutschland ist.

Immer noch scheint Ziesmer Leistungssportler zu sein. So war er nicht aus sentimentalen Gründen oder zur Vergangenheitsbewältigung nach Kienbaum gekommen, sondern um an einem Workshop für Rollstuhlfahrer teilzunehmen: bei Heinrich Köberle, viermal Sieger im Rennrollstuhlfahren bei den Paralympics.
Von Errol Marklein, dem Sieger des Berlin-Marathons im Rollstuhl, hat er den entsprechenden Monoposto auf drei Rädern und mit Handantrieb geschenkt bekommen. Er ist begeistert. Die Geschwindigkeit nannte er als größtes Faszinosum des Hand-Bikes: „So führt der Weg noch schneller nach vorn, hoffentlich.” Schon ist von einem Marathon die Rede, für den Ziesmer trainieren will.

Im September wird er sich für ein Studium der Biotechnologie an der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg einschreiben. Und dann ist da immer noch die Aufgabe, sich als Zugpferd für die Rollstuhlfahrer der Welt ins Zeug zu legen. Als Schlüsselerlebnis beschreibt Ziesmer die Begegnung mit Herbert Tröscher, einem ehemaligen Entwicklungsingenieur und Topmanager. Dieser hat vor wenigen Jahren in Düsseldorf das Unternehmen Neuraxo Biotec gegründet, das an der Entwicklung eines Medikaments zur Behandlung von Querschnittlähmung arbeitet. In diesem Jahr wird es in die klinische Forschung gehen. Doch noch fehlen zweieinhalb Millionen Euro Eigenkapital, um Tröschers Prognose von der Marktreife des Präparats schon in fünf Jahren realisieren zu können.

Deshalb wollen Ziesmer und sein Freund und Berater Eckhard Herholz sich auch für die Beschaffung dieses Geldes engagieren, das auf dem Finanzmarkt als Risikokapital gilt, für die Betroffenen vor allem aber mit Erwartungen verbunden ist. „Allianz der Hoffnung” nennen sie ihre Bemühungen, ein weltweites Netzwerk von Betroffenen und Unterstützern zu knüpfen. Außerdem werben sie - nicht ohne Widerhall in der Politik, wie der Besuch der brandenburgischen Ministerin Dagmar Ziegler am Dienstag zeigte - für die Gründung eines Zentrums für neuronale Regeneration, einer Einrichtung, die die Forschungsansätze auf diesem Gebiet verfolgt und verbindet.

Ob Ziesmer dazu, wie ursprünglich geplant, eine Stiftung mit seinem Namen ins Leben rufen wird, ist unter dieser Prämisse fraglich geworden. Gut möglich, daß er sich statt dessen für eine Beteiligungsgesellschaft entscheidet, die medizinische Hoffnung und finanzielles Risiko mit der Aussicht auf eine Rendite verbindet. „Ich sehe das Studium der Biotechnologie in dieser Hinsicht als Kompetenzerwerb”, sagt Ziesmer. Unternehmerisches Engagement würde besser zu ihm und seinem Elan passen denn eine Rolle als Galionsfigur.
(source: faz)
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