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Deutsche Turner in Gruppe acht
Neuchatel - Die deutsche Turn-Riege der Männer startet bei den Weltmeisterschaften im dänischen Aarhus (14.- 21. Oktober) in der achten und vorletzten Gruppe.
25.07.06
Wie die Auslosung am Sitz des Weltverbandes FIG in Neuchatel ergab, beginnen die Deutschen am Seitpferd und turnen gemeinsam mit den Riegen aus Südafrika, Puerto Rico, Brasilien und Schweden. Die deutschen Turnerinnen müssen bereits in der 2. Gruppe am Morgen gemeinsam mit Chile, Frankreich und einer Mixed Gruppe an die Geräte und beginnen am Schwebebalken.

Bei den 39. Titelkämpfen findet bereits ein Vorausscheid für die Olympia-Qualifikation 2008 statt. So qualifizieren sich in Aarhus nur die besten 24 Riegen der Männer und Frauen für die Weltmeisterschaft 2007 in Stuttgart, bei denen dann die je zwölf Top-Teams ermittelt werden, die zu den Sommerspielen nach Peking reisen.

Bei die Weltmeisterschaften in Dänemark sind nach dem vorläufigen Meldeergebnis 521 Turner (287 Männer und 234 Frauen) aus 62 Verbänden dabei. Zum Team-Wettbewerb der Männer wollen 44 komplette Riegen antreten, bei den Frauen sind es 33 Mannschaften.

Zuvor hatte das Council des Weltturnverbandes Modifizierungen des Qualifikations-Modus für die Olympischen Spiele 2008 zugestimmt. Die wichtigste Neuerung dürfte sein, dass für die olympischen Turn- Wettbewerbe sowohl bei Frauen als auch Männern die jeweiligen Einzelweltmeister der WM in Stuttgart direkt teilnahmeberechtigt sind.

Die zwölf besten Teams von Stuttgart 2007 sind mit je sechs Turnern qualifiziert. Die Teams, die bei dieser WM auf den Plätzen 13 bis 15 landen, dürfen mit zwei Athleten in Peking teilnehmen. Die Riegen auf den Plätzen 16 bis 18 dürfen je einen Turner in das "Reich der Mitte" entsenden. Zusätzlich behält sich das FIG vor, drei Wildcards zu vergeben.
(dpa)
DTB und DTL koordinieren Öffentlichkeitsarbeit
25.07.06
Der Deutsche Turner-Bund (DTB) und die Deutsche Turnliga (DTL) wollen in Zukunft ihre Öffentlichkeitsarbeit im Gerätturnen (Männer und Frauen) gemeinsam gestalten und damit ihren Service für die Medien und die turninteressierte Öffentlichkeit optimieren.

Dies sieht eine Vereinbarung vor, die sich vor allem auf die zeitnahe Berichterstattung von den Deutschen Meisterschaften, den Bundes- und Regionalligen, Länderkämpfen und den World Cups bezieht. Darüber hinaus soll grundsätzlich die Zusammenarbeit im Bereich des Internet intensiviert werden.

Die künftig engere Zusammenarbeit zielt insbesondere darauf ab, in Vorbereitung auf die Turn-WM 2007 in Stuttgart (1.-9. September 2007) alle Kräfte im DTB zu bündeln.
(dtb/dtl)
VORSCHAU: WM-Qualifikation im Gerätturnen Frauen und Männer
SCC mit Robert Juckel und Philipp Boy
21.07.06
Nicht nur Turnstar Fabian Hambüchen kommt nach Berlin und präsentiert sich ein reichliches Jahr nach seinem glanzvollen Meisterschafts-Auftritt im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfestes Berlin 2005 erneut dem hauptstädtischen Publikum.

Die deutsche Turnelite, auch mit den beiden Cottbusern Robert Juckel - jüngst Weltcup-Dritter am Reck- und Hoffnung Philipp Boy trifft sich am 19. August 2006 in der Großen Sporthalle des Sportforums zum ersten Qualifikationswettkampf für die diesjährigen Weltmeisterschaften, die vom 16. bis 22. Oktober in Aarhus (Dänemark) stattfinden.

Wann ?: 19. August 2006 / Beginn: 15.00 Uhr
Wo ?:Sportforum Berlin-Hohenschönhausen, Große Sporthalle Weißenseer Weg
Tickets ?:Erwachsene € 10,-; Ki./Jugendl. bis 18 Jahre € 8,- - Kartenvorverkauf: Tel.: 030/ 7879 450 Fax: 030/ 7879 4520
Christin Kaiser weiter in der Erfolgsspur
Qualifikation zum Länderkampf Deutschland-Großbritannien
20.07.06
Trampolinturnerin Christin Kaiser (SCC) war Dank guter Trainingsleistungen vom Nachwuchsbundestrainer Jörg Hohenstein zum deutsch-französischen Trainingslager eingeladen worden.

In diesem Lehrgang qualifizierte sie für das Team der deutschen Jugendnationalmannschaft, welches beim Länderkampf Deutschland-Großbritannien am 30.09.2006 in Röttenbach die deutschen Faben vertreten wird.
«Das war unheimlich wichtig für mich»
Robert Juckel vom SC Cottbus hat sich mit erfolgreichem Weltcup in China zurückgemeldet
19.07.06
Nach längerer Durststrecke schaffte der Athlet vom SC Cottbus mit Platz drei am Reck endlich wieder den Sprung aufs Siegertreppchen und erhielt damit eine Bestätigung seines Leistungsvermögens. «Es war unheimlich wichtig für mich, dass ich international mal wieder etwas reißen konnte» , freute sich der 24-Jährige nach seiner Ankunft in Deutschland.

Gerade auch mit Blick auf die hochkarätige Konkurrenz kann Juckel stolz auf seine Platzierung sein. Die Turner des Gastgeberlandes präsentierten sich zwei Jahre vor den Olympischen Spielen in ihrer Heimat in überragender Form und ließen ihren Gegnern an den meisten Geräten keine Chance. «Was die Chinesen jetzt schon für einen Abstand zu den anderen Nationen haben, ist unglaublich» , zeigte sich Robert Juckel besonders auch von der konditionellen Stärke beeindruckt.

Überrascht hat ihn das geringe Zuschauerinteresse in Schanghai. «Man sagt ja immer, die Chinesen wären so begeisterungsfähig, aber die Halle war nicht ein einziges Mal voll» , bedauerte er. Auch die Organisation sei noch ziemlich chaotisch gewesen. Im nächsten Jahr soll es einen erneuten Testlauf für Olympia geben – und damit wieder eine Chance für die Gäste, noch einmal trotz der extremen klimatischen Bedingungen Höchstleistungen zu bringen: «Die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit haben uns ganz schön zu schaffen gemacht.»

Mit seiner überzeugenden Übung am Reck dürfte sich der Cottbuser seinen Platz in der Auswahl des Deutschen Turner-Bundes (DTB) wieder ein Stück gefestigt haben. Schließlich ist auch die Konkurrenz im deutschen Team groß, vor allem hinsichtlich der WM im Oktober. Die Jugend sitzt der «alten Garde» um Juckel, Thomas Andergassen und Eugen Spiridonov bereits im Nacken.
«Mit unseren guten Ergebnissen in China können wir die jungen Wilden wieder etwas auf Abstand halten» , sagte der 24-Jährige, der sich für das Reck-Finale ganz besonders motiviert hatte – Liebe auf den ersten Blick: «Ich hatte bei den Siegerehrungen am Samstag gesehen, dass die ersten Drei ein Maskottchen für Olympia 2008 bekommen haben – und das wollte ich unbedingt auch.»
(lr-online.de)
Deutsches Trio überzeugt: Juckel Dritter am Reck
Die deutschen Turner haben den Leistungstest in der «Höhle des Löwen» bestanden.
17.07.06
Der Cottbuser Robert Juckel bestieg in Schanghai zum zweiten Mal bei einem Weltcup das Siegertreppchen am Reck, die Chinesen aber dominierten an vier der sechs Geräte fast nach Belieben und vermittelten der Turn-Welt einen kleinen Vorgeschmack auf die Situation, die ihr in zwei Jahren bei den Olympischen Sommerspielen in Peking ins Haus stehen wird.

«Robert hat seine Übung gut durchgeturnt, andere haben Nerven gezeigt», urteilte Cheftrainer Andreas Hirsch, nachdem der Cottbuser mit 15,225 Punkten nur den beiden Russen Dimitri Bogutow (15,40) und Andrej Nichowizki (15,375) den Vortritt lassen musste. Das bisher einzige Mal hatte Juckel am 10. April 2005 in Sao Paulo als Reck- Dritter das Siegerpodest bei einem Weltcup erklommen.

Erstaunlich gut in Form für den ungünstigen Zeitpunkt zwischen der Europameisterschaft im Mai und der Weltmeisterschaft im dänischen Aarhus (14.-22. Oktober) präsentierten sich auch der Stuttgarter Thomas Andergassen und der Saarländer Eugen Spiridonov. Andergassen, der im März in Cottbus schon einmal Weltcup-Zweiter am Seitpferd war, verpasste in China als Vierter an diesem Gerät nur ganz knapp den Sprung auf das Podest. Mit seiner Barren-Übung wurde er gleichfalls Vierter und fügte an den Ringen noch einen beachtlichen sechsten Rang hinzu.

«Die Chinesen sind am Barren zur Zeit nicht zu übertreffen, aber wenn Thomas noch ein wenig seine Übung aufstocken kann, ist er unter den Top drei», lobte Hirsch. Eugen Spiridonov aus Bous, der im griechischen Volos am Seitpferd EM-Zweiter geworden, musste wegen einer Schulterverletzung auf einen Start an diesem Gerät verzichten. Er konnte sich aber mit Platz fünf am Barren und dem siebenten Platz am Boden trösten. Jungstar Fabian Hambüchen (Wetzlar) fehlte in China. Der Gymnasiast wird in den Ferien ein dreiwöchiges Trainingslager in Yokohama absolvieren.

Hirsch sprach nach dem ersten Weltcup in China seit 20 Jahren von einer «ganz wichtigen Erfahrung» mit Blick auf Peking 2008. «Die Hitze und vor allem die extrem hohe Luftfeuchtigkeit in der nicht klimatisierten Trainingshalle waren ganz wichtige Eindrücke. Auch rein sportlich war es gut, dass wir uns hier haben blicken lassen, auch wenn durch diese Wettkämpfe unser Leistungsaufbau für die WM ein wenig gestört wurde», meinte der Berliner.
(FTD)
Medaille am Reck für Robert Juckel - Hervorragender Abschluss des Weltcups
Bilanz: "sehr gute Leistung"
17.07.06
Am letzten Weltcup-Tag im chinesischen Shanghai überraschte Robert Juckel mit Edelmetall am Reck. Der Cottbusser krönte mit seinem dritten Platz die erfolgreichen Platzierungen der deutschen Riege. Zuvor waren seine Teamkollegen Thomas Andergassen und Eugen Spiridonov im Barrenfinale am Gerät.

Die erste Entscheidung des zweiten Finaltags stand am Sprungtisch an. Dieser Wettkampf fand leider ohne deutsche Beteiligung statt, da Eugen Spiridonov mit einem neunten Platz in der Qualifikation die Finalteilnahme knapp verpasste. Das heutige Finale gewann der Chinese Duwei.

Thomas Andergassen, als einziger Deutscher an allen drei angetretenen Geräten für die Finals qualifiziert, verpasste am Barren nur äußert knapp den dritten Platz und wurde mit einer sehr guten Leistung Vierter. Eugen Spiridonov, ebenfalls für das Barrenfinale qualifiziert, turnte sich auf Rang fünf. Sieger wurde Feng Zhe aus China.

Den krönenden Abschluss aus deutscher Sicht setzte Robert Juckel am Reck. Im letzten Wettkampf des Weltcups kam er mit seiner Übung auf den dritten Platz und errang damit Edelmetall für die deutsche Mannschaft. „Ein hervorragender Abschluss dieses Wochenendes“, freute sich Bundestrainer Andreas Hirsch mit seinem Schützling. Den ersten Platz sicherte sich Dimitri Gogotov (RUS).

“Insgesamt”, bilanziert Hirsch, “haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt. Im Hinblick auf die WM haben wir jetzt einen Einblick, was uns von den anderen Nationen her erwartet. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir mit unserer Leistung sehr zufrieden sein. Es war ein weiterer Schritt in Richtung Weltspitze, besonders in Hinblick auf die kommende Weltmeisterschaft.“
(dtb)
Cottbuser Juckel in China im Reck-Finale
Alle DTB-Athleten beim Weltcup in der Endrunde
15.07.06
Robert Juckel hat beim Turn-Weltcup in Schanghai gestern das Reck-Finale der besten Acht erreicht. Insgesamt konnte sich die Riege des Deutschen Turner-Bundes (DTB) mit Juckel, Eugen Spiridonov und Thomas Andergassen für sechs Gerätefinals qualifizieren.

Stark präsentierte sich Andergassen. Der Stuttgarter war an Barren, Pauschenpferd und Ringe angetreten und schaffte auch an allen drei Geräten den Sprung in den Endkampf. Spiridonov konnte sich an Boden und Barren unter die ersten Acht turnen, mit Platz neun scheiterte er am Sprung nur knapp. Am Pauschenpferd musste der Europameisterschafts-Zweite wegen einer Schulterverletzung auf einen Start verzichten.


Der sechste Weltcup dieses Jahres war in der Jahresplanung eigentlich nicht vorgesehen. Den Vergleich in Schanghai, besonders mit Turnern aus Japan und China, wollten die drei deutschen Vertreter jedoch nicht scheuen.
Bundestrainer Andreas Hirsch zeigte sich mit seinen Schützlingen zufrieden. „Die Platzierungen waren heute uninteressant. Sechs Finalteilnahmen sind ein gutes Resultat für den ersten Tag. Spitzenleistungen werden aber schwer, da besonders die Chinesen mit ihrer gesamten Spitze am Start sind“, resümierte er.
(lr-online.de)
Mitten drin im vollen Leben
... UND: Respekt und Anerkennung an eine Schulklasse
15.07.06
Fast auf den Tag genau, zwei Jahre nach seinem schrecklichen Trainingsunfall im Olympiacamp Kienbaum (12. Juli 2004) schließt heute der Ex-Turner der deutschen Nationalmannschaft, Ronny Ziesmer mit der letzten Prüfung (Organische Chemie) an der Fachhochschule Lausitz bereits sein zweites Semester ab.

Mit einer unglaublichen Zielbestimmtheit gestaltet der ehemalige Leistungssportler den Alltag - trotz seiner Extrembehinderung, Lähmung vom 5. Halswirbel an abwärts - was selbst Nicht-Gehandicapten zur Ehre gereichen würde....!

mehr dazu bei GYMmedia (link)



... UND ...Wenn allein eine Schulklasse - die 5b der Tellkampf-Schule Hannover - eine Summe von 3.250,- EURO sammelt, ist das in erster Linie nicht allein eine bemerkenswerte Zahl, sondern in erster Linie auch eine Kopf- und Herzenssache und Ausdruck erfolgreicher Erziehungsarbeit solcher Pädagogen wie die des Sportlehrer Jürgen Matz, die eine solche Benefizaktion für den seit zwei Jahren im Rollstuhl sitzenden Cottbuser Ex-Nationalmannschaftsturner Ronny Ziesmer am Hannoverschen Maschsee organisierten...

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Ab heute Schlagabtausch in Shanghai erwartet
Juckel an 4 Geräten im Einsatz
14.07.06
Mit einem starken Trio wollen die deutschen Turner beim World Cup in Shanghai punkten, zu welchem sie am gestrigen Dienstag aufgebrochen sind.
EM-Zweiter Eugen Spiridonov (Bous), Thomas Andergassen (Stuttgart) und Robert Juckel (Cottbus) gehen „mit stabilen Übungen und einem hohen Ausgangswert an ihren jeweiligen Geräten ins Turnier“, betont Cheftrainer Andreas Hirsch.

Nach zähen Verhandlungen des Chinesischen Turnverbandes mit dem Internationalen Turnverband (FIG), hat dieser sich nun kurzfristig bereit erklärt, einen Turn-World Cup in Shanghai, vom 14. bis 16. Juli, durchzuführen, der bei der Planung der World Cup-Serie 2005/2006 nicht vorgesehen war.
Erklärtes Ziel der Chinesen: Optimale Präsenz und hochwertige Leistungsnachweise ihrer Athleten auf internationalem Terrain – kontinuierlich bis Olympia 2008 in Peking.

„Alle asiatischen Turnverbände bereiten sich mit hoch intensiver Trainingsarbeit auf die Olympischen Spiele 2008 vor. Ich rechne jetzt in Shanghai mit einem heftigen Schlagabtausch der Teams aus Japan und China“, meint Hirsch. Zudem werde Korea mit einem gemeinsamen oder einem Nord- und einem Süd-Team (noch nicht entschieden!) versuchen, „mit spektakulären Elementen und Höchstschwierigkeiten in das japanisch-chinesische Duell einzugreifen“.

Bei den deutschen Turnern wird Eugen Spiridonov an seinem „EM-Silber-Gerät“ Pauschenpferd auf Grund einer Schulterverletzung nicht starten – dafür aber am Boden, Sprung, Barren und Reck. „Wir haben mit Thomas Andergassen (Pauschenpferd, Ringe, Barren) eine gute Final- und Medaillenchance an seinem Paradegerät Pferd. Robert Juckel startet am Boden, Pauschenpferd und den Ringen, überdies „hat er bei einem stabilen Vortrag seine große Chance auf Edelmetall am Reck“, ist der Cheftrainer überzeugt.
„Wir müssen uns unbedingt im asiatischen Raum präsentieren - auch um zu sehen, welche neuen Entwicklungen dort zu sehen sind, wie das turnerische Leistungsniveau einzuschätzen ist und wie das neue Wertungssystem angewendet wird“, betont Hirsch nachdrücklich.

Fabian Hambüchen wird nicht – wie eigentlich vorgesehen - in Shanghai dabei sein, der Gymnasiast wird ab dem 14. Juli erneut ein rund zweiwöchiges Spezialtraining mit japanischen Olympiasiegern an der Nittaidai-Universität von Yokohama absolvieren. Betreut wird der Wetzlarer dort unter anderen von Koji Gushiken, dem Olympiasieger von 1984, der das Institut der japanischen Sporthochschule leitet.
(dtb)
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Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
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