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Deutsches Trio überzeugt: Juckel Dritter am Reck
Die deutschen Turner haben den Leistungstest in der «Höhle des Löwen» bestanden.
17.07.06
Der Cottbuser Robert Juckel bestieg in Schanghai zum zweiten Mal bei einem Weltcup das Siegertreppchen am Reck, die Chinesen aber dominierten an vier der sechs Geräte fast nach Belieben und vermittelten der Turn-Welt einen kleinen Vorgeschmack auf die Situation, die ihr in zwei Jahren bei den Olympischen Sommerspielen in Peking ins Haus stehen wird.

«Robert hat seine Übung gut durchgeturnt, andere haben Nerven gezeigt», urteilte Cheftrainer Andreas Hirsch, nachdem der Cottbuser mit 15,225 Punkten nur den beiden Russen Dimitri Bogutow (15,40) und Andrej Nichowizki (15,375) den Vortritt lassen musste. Das bisher einzige Mal hatte Juckel am 10. April 2005 in Sao Paulo als Reck- Dritter das Siegerpodest bei einem Weltcup erklommen.

Erstaunlich gut in Form für den ungünstigen Zeitpunkt zwischen der Europameisterschaft im Mai und der Weltmeisterschaft im dänischen Aarhus (14.-22. Oktober) präsentierten sich auch der Stuttgarter Thomas Andergassen und der Saarländer Eugen Spiridonov. Andergassen, der im März in Cottbus schon einmal Weltcup-Zweiter am Seitpferd war, verpasste in China als Vierter an diesem Gerät nur ganz knapp den Sprung auf das Podest. Mit seiner Barren-Übung wurde er gleichfalls Vierter und fügte an den Ringen noch einen beachtlichen sechsten Rang hinzu.

«Die Chinesen sind am Barren zur Zeit nicht zu übertreffen, aber wenn Thomas noch ein wenig seine Übung aufstocken kann, ist er unter den Top drei», lobte Hirsch. Eugen Spiridonov aus Bous, der im griechischen Volos am Seitpferd EM-Zweiter geworden, musste wegen einer Schulterverletzung auf einen Start an diesem Gerät verzichten. Er konnte sich aber mit Platz fünf am Barren und dem siebenten Platz am Boden trösten. Jungstar Fabian Hambüchen (Wetzlar) fehlte in China. Der Gymnasiast wird in den Ferien ein dreiwöchiges Trainingslager in Yokohama absolvieren.

Hirsch sprach nach dem ersten Weltcup in China seit 20 Jahren von einer «ganz wichtigen Erfahrung» mit Blick auf Peking 2008. «Die Hitze und vor allem die extrem hohe Luftfeuchtigkeit in der nicht klimatisierten Trainingshalle waren ganz wichtige Eindrücke. Auch rein sportlich war es gut, dass wir uns hier haben blicken lassen, auch wenn durch diese Wettkämpfe unser Leistungsaufbau für die WM ein wenig gestört wurde», meinte der Berliner.
(FTD)
Medaille am Reck für Robert Juckel - Hervorragender Abschluss des Weltcups
Bilanz: "sehr gute Leistung"
17.07.06
Am letzten Weltcup-Tag im chinesischen Shanghai überraschte Robert Juckel mit Edelmetall am Reck. Der Cottbusser krönte mit seinem dritten Platz die erfolgreichen Platzierungen der deutschen Riege. Zuvor waren seine Teamkollegen Thomas Andergassen und Eugen Spiridonov im Barrenfinale am Gerät.

Die erste Entscheidung des zweiten Finaltags stand am Sprungtisch an. Dieser Wettkampf fand leider ohne deutsche Beteiligung statt, da Eugen Spiridonov mit einem neunten Platz in der Qualifikation die Finalteilnahme knapp verpasste. Das heutige Finale gewann der Chinese Duwei.

Thomas Andergassen, als einziger Deutscher an allen drei angetretenen Geräten für die Finals qualifiziert, verpasste am Barren nur äußert knapp den dritten Platz und wurde mit einer sehr guten Leistung Vierter. Eugen Spiridonov, ebenfalls für das Barrenfinale qualifiziert, turnte sich auf Rang fünf. Sieger wurde Feng Zhe aus China.

Den krönenden Abschluss aus deutscher Sicht setzte Robert Juckel am Reck. Im letzten Wettkampf des Weltcups kam er mit seiner Übung auf den dritten Platz und errang damit Edelmetall für die deutsche Mannschaft. „Ein hervorragender Abschluss dieses Wochenendes“, freute sich Bundestrainer Andreas Hirsch mit seinem Schützling. Den ersten Platz sicherte sich Dimitri Gogotov (RUS).

“Insgesamt”, bilanziert Hirsch, “haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt. Im Hinblick auf die WM haben wir jetzt einen Einblick, was uns von den anderen Nationen her erwartet. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir mit unserer Leistung sehr zufrieden sein. Es war ein weiterer Schritt in Richtung Weltspitze, besonders in Hinblick auf die kommende Weltmeisterschaft.“
(dtb)
Cottbuser Juckel in China im Reck-Finale
Alle DTB-Athleten beim Weltcup in der Endrunde
15.07.06
Robert Juckel hat beim Turn-Weltcup in Schanghai gestern das Reck-Finale der besten Acht erreicht. Insgesamt konnte sich die Riege des Deutschen Turner-Bundes (DTB) mit Juckel, Eugen Spiridonov und Thomas Andergassen für sechs Gerätefinals qualifizieren.

Stark präsentierte sich Andergassen. Der Stuttgarter war an Barren, Pauschenpferd und Ringe angetreten und schaffte auch an allen drei Geräten den Sprung in den Endkampf. Spiridonov konnte sich an Boden und Barren unter die ersten Acht turnen, mit Platz neun scheiterte er am Sprung nur knapp. Am Pauschenpferd musste der Europameisterschafts-Zweite wegen einer Schulterverletzung auf einen Start verzichten.


Der sechste Weltcup dieses Jahres war in der Jahresplanung eigentlich nicht vorgesehen. Den Vergleich in Schanghai, besonders mit Turnern aus Japan und China, wollten die drei deutschen Vertreter jedoch nicht scheuen.
Bundestrainer Andreas Hirsch zeigte sich mit seinen Schützlingen zufrieden. „Die Platzierungen waren heute uninteressant. Sechs Finalteilnahmen sind ein gutes Resultat für den ersten Tag. Spitzenleistungen werden aber schwer, da besonders die Chinesen mit ihrer gesamten Spitze am Start sind“, resümierte er.
(lr-online.de)
Mitten drin im vollen Leben
... UND: Respekt und Anerkennung an eine Schulklasse
15.07.06
Fast auf den Tag genau, zwei Jahre nach seinem schrecklichen Trainingsunfall im Olympiacamp Kienbaum (12. Juli 2004) schließt heute der Ex-Turner der deutschen Nationalmannschaft, Ronny Ziesmer mit der letzten Prüfung (Organische Chemie) an der Fachhochschule Lausitz bereits sein zweites Semester ab.

Mit einer unglaublichen Zielbestimmtheit gestaltet der ehemalige Leistungssportler den Alltag - trotz seiner Extrembehinderung, Lähmung vom 5. Halswirbel an abwärts - was selbst Nicht-Gehandicapten zur Ehre gereichen würde....!

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... UND ...Wenn allein eine Schulklasse - die 5b der Tellkampf-Schule Hannover - eine Summe von 3.250,- EURO sammelt, ist das in erster Linie nicht allein eine bemerkenswerte Zahl, sondern in erster Linie auch eine Kopf- und Herzenssache und Ausdruck erfolgreicher Erziehungsarbeit solcher Pädagogen wie die des Sportlehrer Jürgen Matz, die eine solche Benefizaktion für den seit zwei Jahren im Rollstuhl sitzenden Cottbuser Ex-Nationalmannschaftsturner Ronny Ziesmer am Hannoverschen Maschsee organisierten...

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Ab heute Schlagabtausch in Shanghai erwartet
Juckel an 4 Geräten im Einsatz
14.07.06
Mit einem starken Trio wollen die deutschen Turner beim World Cup in Shanghai punkten, zu welchem sie am gestrigen Dienstag aufgebrochen sind.
EM-Zweiter Eugen Spiridonov (Bous), Thomas Andergassen (Stuttgart) und Robert Juckel (Cottbus) gehen „mit stabilen Übungen und einem hohen Ausgangswert an ihren jeweiligen Geräten ins Turnier“, betont Cheftrainer Andreas Hirsch.

Nach zähen Verhandlungen des Chinesischen Turnverbandes mit dem Internationalen Turnverband (FIG), hat dieser sich nun kurzfristig bereit erklärt, einen Turn-World Cup in Shanghai, vom 14. bis 16. Juli, durchzuführen, der bei der Planung der World Cup-Serie 2005/2006 nicht vorgesehen war.
Erklärtes Ziel der Chinesen: Optimale Präsenz und hochwertige Leistungsnachweise ihrer Athleten auf internationalem Terrain – kontinuierlich bis Olympia 2008 in Peking.

„Alle asiatischen Turnverbände bereiten sich mit hoch intensiver Trainingsarbeit auf die Olympischen Spiele 2008 vor. Ich rechne jetzt in Shanghai mit einem heftigen Schlagabtausch der Teams aus Japan und China“, meint Hirsch. Zudem werde Korea mit einem gemeinsamen oder einem Nord- und einem Süd-Team (noch nicht entschieden!) versuchen, „mit spektakulären Elementen und Höchstschwierigkeiten in das japanisch-chinesische Duell einzugreifen“.

Bei den deutschen Turnern wird Eugen Spiridonov an seinem „EM-Silber-Gerät“ Pauschenpferd auf Grund einer Schulterverletzung nicht starten – dafür aber am Boden, Sprung, Barren und Reck. „Wir haben mit Thomas Andergassen (Pauschenpferd, Ringe, Barren) eine gute Final- und Medaillenchance an seinem Paradegerät Pferd. Robert Juckel startet am Boden, Pauschenpferd und den Ringen, überdies „hat er bei einem stabilen Vortrag seine große Chance auf Edelmetall am Reck“, ist der Cheftrainer überzeugt.
„Wir müssen uns unbedingt im asiatischen Raum präsentieren - auch um zu sehen, welche neuen Entwicklungen dort zu sehen sind, wie das turnerische Leistungsniveau einzuschätzen ist und wie das neue Wertungssystem angewendet wird“, betont Hirsch nachdrücklich.

Fabian Hambüchen wird nicht – wie eigentlich vorgesehen - in Shanghai dabei sein, der Gymnasiast wird ab dem 14. Juli erneut ein rund zweiwöchiges Spezialtraining mit japanischen Olympiasiegern an der Nittaidai-Universität von Yokohama absolvieren. Betreut wird der Wetzlarer dort unter anderen von Koji Gushiken, dem Olympiasieger von 1984, der das Institut der japanischen Sporthochschule leitet.
(dtb)
Gienger gibt Amt im DTB-Präsidium auf
11.07.06
Wie angekündigt, hat Eberhard Gienger am Wochenende in der Sitzung des DTB-Präsidiums offiziell ab sofort seine Funktion als Vizepräsident Olympischer Spitzensport im Deutschen Turner-Bund aufgegeben.
Der ehemalige Reck-Weltmeister ist am 20. Mai 2006 zum Vizepräsidenten Leistungssport im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gewählt worden und hatte für den Fall seiner Wahl seinen Rückzug im DTB angekündigt, um mögliche Interessenkonflikte zu vermeiden.

„Dieses Prozedere haben wir gemeinsam abgestimmt und wir sind froh darüber, im Präsidium des neu gebildeten DOSB in einer wichtigen Position prominent vertreten zu sein,“ bekannte DTB-Präsident Rainer Brechtken und sprach Eberhard Gienger den Dank des Präsidiums für sein bisheriges Engagement im Deutschen Turner-Bund aus. Gienger war im November 2004 in Berlin in das Präsidium des DTB gewählt worden. Über die Nachfolge von Gienger im DTB-Präsidium entscheidet der Deutsche Turntag am 18. November 2006 in Kassel.

Für die Übergangszeit bis zur Nachwahl beauftragte das DTB-Präsidium Sibylle Richter (Mühlacker) als Vizepräsidentin Sport, die Belange des Olympischen Spitzensports mit zu koordinieren.
(dtb)
Trampoliner on Tour
Christin Kaiser (Foto) beim Deutsch-Französischen Trampolin-Trainingslager
10.07.06
Christin wurde vom Bundestrainer zum deutsch-französischen Trainingslager eingeladen. In diesem Lehrgang fällt die Entscheidung wer die deutschen Farben beim Länderkampf Deutschland-Großbritannien am 30.09.2006 vertritt.





Ihr Trainer Uwe Marquardt weilt derzeit zu einem Showaufenthalt in Kanada. Bei diesem jährlich stattfindenden Event, dem Royal Nova Scotia International, beweist er täglich vor mehreren tausend Zuschauern sein Können und macht somit seinen Verein noch bekannter.
(scc)
Turner-Trio zum Weltcup - Hambüchen nach Yokohama
Robert Juckel nach Schanghai
06.07.06
Die deutschen Turner sind mit einem starken Trio beim Weltcup am 15./16. Juli in Schanghai vertreten. Der EM-Zweite Eugen Spiridonov (Bous) sowie Thomas Andergassen (Stuttgart) und Robert Juckel (Cottbus) nehmen den ersten Weltcup in China seit vielen Jahren in Angriff.

Jungstar Fabian Hambüchen ist in Schanghai nicht dabei, der Gymnasiast wird in den Sommerferien erneut ein Spezialtraining mit japanischen Olympiasiegern an der Nittaidai- Universität von Yokohama absolvieren. Betreut wird der Wetzlarer dort unter anderen von Koji Gushiken, dem Olympiasieger von 1984, der das Institut der japanischen Sporthochschule leitet.

Spiridonov wird in China allerdings nicht am Seitpferd starten, an dem er im griechischen Volos im Mai den zweiten Platz bei den Europameisterschaften belegte. Er turnt dafür am Boden, Reck, Sprung und Barren. Andergassen nimmt Seitpferd, Ringe und Barren in Angriff.
Für Juckel stehen stehen die Geräte Boden, Seitpferd, Reck und Ringe auf dem Weltcup-Kalender.

"Wir wollen den Weltcup nutzen, um zu sehen, welche neuen Entwicklungen in Asien abgehen. Zwei Jahre vor Olympia in Peking wird das nicht ganz unwichtig sein", meinte Cheftrainer Andreas Hirsch.
(dpa)
Cottbuser Nachwuchs on Tour
Aktuelles zur Info im www
22.06.06

DJM 2006 Schmiden
aktuell bei GYMmedia (link)



XIII.ISF-Weltgymnasiade
aktuell im web (link)
13 Cottbuser auf Medaillenjagd
Deutsche Jugendmeisterschaften in Schmiden
22.06.06
Mit 13 Turnern macht sich der SC Cottbus heute auf den Weg ins baden-württembergische Fellbach-Schmiden, wo von morgen bis zum Sonntag die diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften im Gerätturnen der Männer ausgetragen werden.

Für die Wettkämpfe in den vier Altersklassen 12, 13/14, 15/16 und 17/18 haben sich insgesamt 120 Turner in ihren Landesverbänden qualifiziert. Das Cottbuser Aufgebot wird von Junioren-Europameister Steve Woitalla angeführt.
Für den 18-Jährigen sind es die letzten Jugend-Meisterschaften, da er ab dem kommenden Jahr zu den Senioren gehört. Der Wettbewerb in seiner Altersklasse verspricht besondere Spannung. Mit Helge Liebrich (Süßen), Brian Gladow (Berlin) sowie Max Finzel und Andreas Bretschneider (beide Chemnitz) kommt die stärkste Konkurrenz aus jener DTB-Riege, mit der Woitalla Anfang Mai bei den Junioren-Europameisterschaften im griechischen Volos die Goldmedaille holte. Woitalla selbst hatte zudem Gold am Barren, Silber am Boden sowie Bronze an den Ringen gewonnen und geht damit als einer der großen Favoriten in Schmiden an den Start.
«Das heißt aber nicht, dass ich Gold schon sicher habe» , gibt sich der mehrfache deutsche Jugendmeister zurückhaltend. Die Wettkämpfe werden als Mehrkämpfe mit Gerätefinale ausgetragen. «Ich will fehlerfrei durchturnen und so viele Finals wie möglich erreichen» , sagt er.
Sein Hauptaugenmerk liege dabei auf Boden, Ringen und Barren – den Erfolgsgeräten in Volos.



Neben Woitalla gehen in der höchsten Jugendklasse auch Benjamin Drabsch, Florian Kolzarek, Tim Giese und Martin Wurziger für den SC Cottbus ins Rennen. Mit Marc Krause, Nils Sitteck, Ivan Pauleit, Yannick Hesse, Christopher Jursch, Alexander Grötsch und Lukas Gallay in der AK 13/14 sowie Sebastian Ende in der AK 12 begeben sich weitere Lausitzer Talente beim ausrichtenden TSV Schmiden auf nationale Titeljagd.
(lr-online.de)
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