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schrieb am 20.10.2009

wie man den news entnehmen konnte ist philipp momentan verletzt und kann aus diesem grund nicht bei der championstrophy in hannover am kommenden sonntag teilnehmen. mehr kann wohl zum jetztigen zeitpunkt nicht gesagt werden
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schrieb am 20.10.2009

Ja, also es wäre den fans gegenüber wirklich nur fair mal bekannt zu geben ob philipp dieses jahr überhaupt noch auf irgendwelchen wk zu sehen ist!
mareike ()
schrieb am 20.10.2009

turnt philipp überhaupt bundsliga ?
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schrieb am 19.10.2009

und bei der Bundesliga am 7.November?
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schrieb am 19.10.2009

turnt philipp überhaupt nicht beim dtb-pokal??
Nicole ()
schrieb am 19.10.2009

und was ist aus steve woitalla geworden ? kann man sich das jetzt in der bundesliga mal anschauen ?... „Knüppeln“ statt Pommes für Turner aus Cottbus Ganz oben war er – und musste anschließend durch ein tiefes Tal. Für Steve Woitalla, Junioren-Europameister von 2006, waren die vergangenen Jahre kein Zuckerschlecken. Zwar hatte er in dieser Zeit mit dem SC Cottbus in der Bundesliga großen Erfolg, kam international aber nicht in die Gänge. Doch der Cottbuser hat seine Fehler erkannt – und auch seine Essgewohnheiten überdacht. Gold am Barren und mit der Mannschaft, Silber am Boden und Bronze an den Ringen – die Junioren-Europameisterschaft 2006 hätte kaum besser laufen können für den damals 18-Jährigen. Das Jung-Talent Woitalla war im griechischen Volos der erfolgreichste Teilnehmer. Rückblickend trat er damit in große Fußstapfen. Denn zwei Jahre zuvor hatte bereits ein anderer Deutscher bei der Junioren-EM groß aufgetrumpft. Der jedoch ist mittlerweile ein Weltstar: Fabian Hambüchen. Karriere zum Greifen nah Damals, auf dem Siegerpodest von Volos, schien auch für Steve Woitalla die große Karriere plötzlich zum Greifen nah. Doch in der Folgezeit ging so einiges schief. „Ich habe nicht gut trainiert, und in der Schule lief es auch nicht sonderlich“, sagt Woitalla. Das Abi packte der Sportschüler zwar irgendwie, gibt aber zu: „Das war nicht gerade die beste Zeit.“ Und es war sportlich vor allem der Sprung von den Junioren in den Männer-Bereich, der sich als äußerst schwierig erwies. „Das kann man einfach nicht miteinander vergleichen“, sagt Woitalla, der sich in dieser Zeit noch dazu etwas gehen ließ. „Ich hab' damals ganz schön zugenommen. Eigentlich war ich fast fett“, blickt er zurück. Die Quittung folgte prompt. Woitalla wurde für die Heim-WM in Stuttgart 2007 nicht berücksichtigt. Auch die EM und Olympia verpasste er. Die Enttäuschung war riesengroß. Doch der 20-Jährige fing sich wieder. Schlüsselerlebnis war die zweimonatige Grundausbildung bei der Bundeswehr im vergangenen Sommer. „Da war ich komplett weg aus der Turnhalle und hab' mir damit wieder Lust aufs Turnen geholt“, erinnert sich Woitalla. Seitdem trainiert er härter denn je, unter der Woche täglich zwei Stunden vormittags, drei nachmittags, und auch am Wochenende werden die Beine nicht hochgelegt. „Ich habe wieder gelernt zu trainieren“, sagt der Angehörige der Bundeswehr-Sportfördergruppe, der sich nach dem Wegfall der schulischen Belastungen jetzt viel besser aufs Turnen konzentrieren kann. Tatsächlich sieht Steve Woitalla wieder fitter aus – und entschlossener. „Ich werde jetzt richtig knüppeln. Wenn ich hart trainiere, kommt der Rest von alleine“, ist er überzeugt. Der „Rest“ – das ist vor allem das Nationalteam, in dem er eine feste Größe werden will. Die Einzel-EM in Mailand Anfang April kommt vermutlich noch zu früh. Auch für den Weltcup in Cottbus, das Turnier der Meister (20. bis 22. März), ist er vom Bundestrainer Andreas Hirsch bislang nicht vorgesehen, wenngleich er sich dafür am Wochenende beim National Team Cup (siehe Zum Thema) noch empfehlen kann. Die Sache mit dem Fast Food Steve Woitalla lässt sich nicht entmutigen. Stattdessen blickt der Schützling von Trainer Karsten Oelsch schon voraus – auf die Deutsche Meisterschaft im Juni und auf den internationalen Mannschaftswettbewerb im Juli in Japan. „Ich werde in den nächsten zwei Monaten noch härter trainieren“, sagt der mehrfache Deutsche Junioren-Meister. Dazu gehöre es auch, um Fast-Food-Restaurants lieber einen großen Bogen zu machen, was Woitalla nicht immer leicht fällt. Er weiß: „Ich muss jeden Tag kämpfen, um die körperlichen Voraussetzungen zu schaffen.“ Doch diesen Kampf nimmt er gern an. Denn Woitalla will kein weiteres Tal durchschreiten, sondern endlich angreifen, an die etablierten deutschen Turner heranrücken – also richtig „knüppeln“.
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schrieb am 19.10.2009

OMG, du ziehst ja das Unglück auch an, wie das Licht die Mücke
Nathalie ()
schrieb am 19.10.2009

das ist doch langsam alles nicht mehr zu glauben... aber: ... andere deutsche Turner nutzten die Disco in der Konzerthalle «Indigo», um sich von ihrem mäßigen WM-Auftritt in London abzulenken. (ftd) vielleicht sollte man mal darüber nachdenken...
Marie ()
schrieb am 14.10.2009

hmm, sprachlos
Luise ()
schrieb am 13.10.2009

daumen drück, philipp
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